Bobbin

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Sehenswürdigkeiten

Aussichtspunkt Tempelberg Bobbin

Aussichtspunkt Tempelberg Bobbin

📍 Bobbin

Einer der schönsten Aussichtspunkte über den Jasmunder Bodden und zur Halbinsel Wittow. Der 60 m hohe Tempelberg liegt in unmittelbarer Nähe der Straße zwischen Sagard und Glowe, unweit des Ortes Bobbin. Er bietet eine Aussicht über den westlich gelegenen Großen Jasmunder Bodden. An klaren Abenden kann man die Leuchttürme der Insel Hiddensee und von Kap Arkona sehen. Im Herbst dient diese Aussichtsfläche vielen Fotografen zum Ablichten der zahlreichen Kraniche, die in den Abendstunden scharenweise ihr Nachtlager am Großen Jasmunder Bodden aufsuchen. Aber auch romantische Sonnenuntergänge kann man an dieser Stelle erleben.

Gutshaus Bobbin

Gutshaus Bobbin

📍 Bobbin

Das Atelier im Gutshaus Bobbin wird von Gabriele Lenkeit betrieben und begrüßt euch zu untershiedlichen Ausstellungen und zu Führungen. Gabriele Lenkeit arbeitet als Architektin in Bobbin, hat neben der Architektur auch Kunst studiert und präsentiert ihre Werke in bereits sanierten oder auch unsanierten Räumen des Gutshauses. Jedes Jahr zu Pfingsten stellen hier auch internationale Künstler ihre Gemälde und künstlerischen Arbeiten vor. Das ganze Jahr über könnt Ihr nach Voranmeldung die Räumlichkeiten des Gutshauses Bobbin mit Wand- und Deckenmalereien besichtigen, ebenfalls sind das ganze Jahr über Kunstobjekte und Gemälde zu bestaunen.

Kunst im Gutshaus Bobbin

Kunst im Gutshaus Bobbin

📍 Bobbin

Internationale Künstler präsentieren Malerei und Kunst verschiedener Genres. Im Gutshaus werden Malerei verschiedener Stilrichtungen und Poesie ausgestellt, im Park und auf der Terrasse warten chinesische Kampfkunst und Bildhauerei auf viele Besucher. Vielen noch bekannt aus den letzten Jahren ist die Ukrainerin Inna Goerlt, die direkt vor Ort ihre Maltechniken anschaulich erläutert und ein neues Werk erstellen wird. Wie auch im vergangenen Jahr wird Ute Barnick Malerei und Collagen ausstellen. Dazu gibt es Poesie von Hans-Jürgen Steinert, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt. Die moderne Seite der Kunst bringt uns Katja Gauger mit Collagen und Malerei näher. Im Park finden sich handgearbeitete Skulpturen. Hier wird auch eine Tai Chi-Gruppe chinesische Kampfkunst vorführen. Den Künstlerkreis vervollständigt Gabriele Lenkeit, die in diesem Jahr den neu erstellten Ägyptischen Saal vorstellt. Hier lassen sich ägyptisch inspirierte Wand- und Deckenmalereien bestaunen. Wie auch in den vergangenen Jahren werden wieder direkt vor Ort neue Kunstwerke entstehen. Gegenseitig inspiriert arbeiten die Künstler gern zusammen. Das klassizistische Gutshaus aus dem Jahre 1825 schafft den würdigen Rahmen für die diesjährige Ausstellung. Schauen Sie den Künstlern über die Schulter und sprechen mit Ihnen bei einem Glas Prosecco oder Saft über ihre Werke. Genießen Sie einen Rundgang durch das Gutshaus und den dazugehörigen Park. Im Gutshaus können außerdem restaurierte Wand- und Deckenmalereien aus dem 19. Jahrhundert betrachtet werden. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Sa 16-17 Uhr

St.-Pauli-Kirche Bobbin

St.-Pauli-Kirche Bobbin

📍 Bobbin

Die Bobbiner Kirche ist die einzige erhaltene Feldsteinkirche Rügens, die schon von weitem sichtbar auf einem Hügel liegt. Die Kirche gehört seit 2006 zur Evangelischen Kirchengemeinde Altenkirchen & Wiek. Das Schiff mit Chor und Sakristei wurde um 1400 fertiggestellt. 100 Jahre später wurde der Turm hinzugefügt. In der Folgezeit hat der Bau unterschiedliche Veränderungen erfahren. Die letzte Renovierung im Inneren der Kirche erfolgte 1954/55, die Sanierung des ursprünglich mit Schiefer gedeckten Daches fand 1971 statt. Im 15. und 16. Jahrhundert war St. Pauli eine von mehreren Wallfahrtskirchen auf Rügen. Papst Bonifatius IX - so die historischen Quellen - verlieh den Besuchern und Wohltätern der "ecclesia parochialis S. Pauli in Bobbin" (zur Diözese Roskildegehörig), Ablass. 1472 wird ein Vorsteher der "Bruderschaft der hl. Maria" genannt, nach der Reformation lag das Patronat vermutlich beim jeweiligen Landesherrn, seit der 2. Hälfte des17. Jahrhunderts bei der Herrschaft Spyker. Das älteste Stück in der Kirche ist die Fünte (Taufstein), vermutlich aus dem Jahr 1300. Gottesdienste finden von Ostern bis Erntedank an jedem 2. und 4. Sonntag im Monat um 10 Uhr statt.