Fischland-Darß-Zingst
837 Events und 425 Sehenswürdigkeiten in der Region
Immobilienmarkt Fischland-Darß-Zingst
Median Kaufpreis 4.792 €/m² · 4.247 Angebote
Aktuelle Events
Alle 837 Events03. Februar 2026, 09:00–14:00 Uhr
Tag im Pferdestall bei den Bernsteinreitern
📍 Erlebnisreiterhof Bernsteinreiter Bernsteinland Hirschburg
Ein erlebnisreicher Tag im Pferdestall für Kinder ab 6 Jahren: Pferdepflege, Reiten, Ponyspiele und spannende Abenteuer – liebevoll betreut von einem pädagogisch geschulten Team.
03. Februar 2026, 09:00–14:00 Uhr
Tag im Pferdestall bei den Bernsteinreitern
📍 Erlebnisreiterhof Bernsteinreiter Bernsteinland Barth
Ein erlebnisreicher Tag im Pferdestall für Kinder ab 6 Jahren: Pferdepflege, Reiten, Ponyspiele und spannende Abenteuer – liebevoll betreut von einem pädagogisch geschulten Team.
03. Februar 2026, 09:00–15:00 Uhr
Künstlerkolonie und klassische Moderne in Ahrenshoop
📍 Kunstmuseum Ahrenshoop
Ganzjährige Sammlungspräsentation
03. Februar 2026, 09:00–17:00 Uhr
Spielen in der Bibliothek
📍 Käthe-Miethe-Bibliothek Ahrenshoop
Freizeitangebot für Kinder & Jugendliche ab 6 Jahren
03. Februar 2026, 09:00–14:00 Uhr
Schaupressen in der Ostseemühle
📍 Ostseemühle - Gesundes für Genießer
Wir pressen Öl aus Ölsaaten und Nüssen und Sie können uns dabei über die Schulter schauen. Kosten Sie frisches Öl direkt aus der Ölpresse!
03. Februar 2026, 14:00–16:30 Uhr
Gaming in der Jugendbibliothek
📍 Bibliothek Ribnitz
Dienstag ist Gaming-Tag in der Jugendbibliothek Ribnitz-Damgarten – neue Spiele ausprobieren und ausleihen!
Sehenswürdigkeiten
Alle 425 Einträge"Weltenbummler" Café & Kneipe
📍 Barth
Der Weltenbummler ist die letzte von ehemals 16 typischen Bierkneipen in Barth und hat einen Raucher, sowie einen Nichtraucherraum. Im Sommer kannst du auch den Biergarten im Innenhof nutzen Kleines feines Lokal in der Barther Altstadt. Öffnungszeiten: täglich ab 16 Uhr Ruhetag 2./3./4. Mi im Monat
"for you" Bekleidungsgeschäft
📍 Barth
Bekleidung und Änderungsschneiderei, Haushaltswaren Bekleidung und Änderungsschneiderei, Haushaltswaren
"natürlich kleiden" - der Laden für nachhaltige Mode, Accessoires und Spezialitäten aus Hanf
📍 Barth
Sie sind in der Nähe der Ostsee und möchten Kleidung aus Biostoffen kaufen? - Dann sind sie bei uns herzlich eingeladen! In unserem Geschäft finden sie Bekleidung für jedes Alter. Sie ist aus Hanf, Leinen, Bio-Baumwolle oder einem Gemisch aus diesen Materialien gefertigt worden. Aber was bedeutet jetzt eigentlich Bio-Mode? Zum einen sind uns die Hintergründe sehr wichtig. Im gesamten Produktionsprozess wird auf faire Arbeitsbedingungen geachtet. Außerdem dürfen weder beim Anbau noch bei der Verarbeitung umweltbelastende Chemikalien verwendet werden. Und das kommt auch den Verbrauchern zugute, denn diese Bestandteile sind dadurch nicht in den Textilien enthalten und das sorgt für einen sehr gesunden Tragekomfort. Gerade der Hanf als Pflanze wächst von Natur aus unter sehr bescheidenen Bedingungen. Dadurch erübrigt sich generell eine chemische Unterstützung des Anbaus. Kleidung, die aus solchen Fasern gefertigt wird, sorgt für ein ganz besonderes Hautklima. Sie ist sehr atmungsaktiv und kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als Stoffe aus anderen Fasern. Probieren sie es doch einfach mal aus und lassen sie sich in unserem Geschäft vor Ort beraten. finden uns in der Einkaufsstraße (Lange Str. 17) der hübschen kleinen Hafenstadt Barth. Da das Meer hier nicht weit ist, lässt sich der Besuch vielleicht noch mit dem einen oder anderen Ausflugsziel verbinden. Wir freuen uns auf Sie! Mo - Fr. 10 bis 18 Uhr Sa. 10 - 13 Uhr
Adliges Fräuleinstift
📍 Barth
Der barocke Gebäudekomplex des Adligen Fräuleinstiftes entstand zwischen 1733 und 1741 und wurde von der schwedischen Königin Ulrike Eleonore gegründet. Das Adlige Fräuleinstift wurde 1733 unter der Selbstbezeichnung „Bahrtisches Closter“ gegründet; eine andere zeitgenössische Bezeichnung ist „Adliges Jungfrauenkloster“. Es handelt sich jedoch nicht um ein Kloster, sondern um ein Stift zur Versorgung unverheirateter Töchter vor allem aus adligen Familien der Region. Vergleichbare Einrichtungen bestanden in Bergen auf Rügen, Stralsund (ehem. Kloster St. Annen und Brigitten), Ribnitz (ehem. Klarissen-Kloster, heute Bernstein-Museum) sowie an zahlreichen anderen Orten. Sie gingen aus Klöstern hervor, die im Zuge der Reformation aufgelöst wurden. Die hier lebenden Nonnen entstammten in vielen Fällen Familien, die ihre nicht verheirateten Töchter für den geistlichen Stand bestimmten, da ihr Verbleib in der Familie aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war. Mit der Einführung der Reformation und der Auflösung der Klöster entfiel diese Versorgungsmöglichkeit. Ein Weg war die Umwandlung der Klöster in weltliche Stifte. Während der Eintritt in die Klöster mit der Ablegung von Gelübden als lebenslange Entscheidung verbunden war, legten die Stiftsdamen kein Gelübde ab. Sie konnten im Falle einer Heirat oder aus anderen persönlichen Gründen das Stift ohne eine spezielle Genehmigung verlassen. Zwar war das Leben im Stift strengen Regeln unterworfen, doch war es tagsüber möglich, das Gelände zu verlassen, es gab Urlaub und die Möglichkeit, jährlich auf Antrag maximal drei Monate abwesend zu sein. Über die Einhaltung der Klosterregeln wachte eine Priorin; die erste Stiftsvorsteherin war Philipina Luise von Wackenitz im Range einer Äbtissin. In Barth gab es keine Vorgängereinrichtung, da nach der Bestimmung von 1255 in der Stadt keine Klöster gegründet wurden (Stadtgründung und frühe Stadtgeschichte von Barth). Der Weg zur Gründung des Adligen Stiftes Barth wurde 1726 frei, nachdem der schwedische König Friedrich unter direkter Beteiligung der Königin Ulrika Eleonora der Ritterschaft das Land und die vorhandenen Reste des Barther Schlosses schenkte sowie die Genehmigung erteilte, im Kgl. Forst auf dem Darß Bauholz zu fällen. Damit befand sich das Stift auf dem Areal, das seit um 1255 der Standort des Stadtquartiers der Fürsten von Rügen, später der Herzöge von Pommern (Jaromar II., Barnim XIII.) war. Am 3. August 1733 zogen die ersten Konventualinnen in die Gebäude ein. Jeder Stiftsdame, unverheiratete und damit unversorgte Frauen, stand eine Wohnung mit 4 Räumen mit Nebengelassen und einer Gartenparzelle zur Verfügung. Zur Sicherung des Unterhaltes gab es festgelegte Bezüge. In der Regel wurde bereits mit der Geburt das Anrecht auf einen späteren Eintritt in das Stift erkauft, doch machten bei weitem nicht alle Berechtigten davon jemals Gebrauch. Nach dem 2. Weltkrieg befanden sich die Stiftsdamen in einer schwierigen Situation. In den Gebäuden mußten Flüchtlinge untergebracht werden und mit der Bodenreform verloren sie die Güter, aus denen das Stift einen Teil seiner Einkünfte erwarb. Die Stiftsdamen mußten vorübergehend ihre Heimstatt verlassen, konnten aber bald wieder zurückkehren. Im Mai 1948 wurde das Stift aufgehoben und fiel an die Kirche. 1974 wurden die Gebäude der Stadt übergeben, 1978 verließ die letzte Stiftsdame, Anna-Louise von Stumpfeld, das Gelände, die letzte Priorin, Katharina von Hagenow (1882-1952) wurde auf dem Barther Friedhof bestattet; nach ihr ist das Barther Gymnasium (Uhlenflucht 5) benannt. Der Baukomplex des Stiftes stellt sich als eine dreiflüglige Anlage aus verputzten Backsteinen dar. Der langgestreckte Hauptbau besteht aus einem erhöhten Mittelteil, mit breitem Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel und Glockentürmchen. Auf beiden Seiten schließen zehnachsige Gebäudeteile mit hohem Mansarddach an. Dazu kommen zwei den Hof dreiseitig umschließende neunachsige Flügel. Der gesamte Baukomplex ist von einer unverputzten Backsteinmauer umgeben, darin eine rundbogige Toreinfahrt mit bekrönendem schwedischen Königswappen und daneben das rekonstruierte Torschließerhaus. Von 1985 bis 1994 befand sich in einigen Gebäudeteilen ein Kindergarten. Seit 2001 sind in dem denkmalgerecht sanierten Komplex altersgerechte Wohnungen sowie Räumlichkeiten für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen eingerichtet. Die zweiflüglige Barockanlage ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden.
Alte Boote – Törns & Meehr
📍 Ostseebad Ahrenshoop / Althagen
Vermietung traditioneller hölzerner Fischerjollen zum Rudern und Segeln, Törns unter Anleitung – jeder kann Segeln, Bootsrestaurierungen und Verkauf, Fertigung von Masten u. Riemen u.a. Zubehör, Neubau der Fischländer Segelschlitten und Peikschlitten nach historischem Vorbild, feine Holzarbeiten und Fertigung regionaltypischer Giebelzeichen, Verkauf und Vermietung maritimer Dekoration Bei uns können Sie von April bis November - selbstständig oder geführt - mit traditionellen Lüttfischerbooten auf dem Bodden segeln (für unkundige Segler bieten wir Begleitung an). Die Jollen sind in diversen Größen ab 5,70 m Länge erhältlich und mit braun gelohten Sprietsegeln und Fock geriggt. Des Weiteren erfüllen wir klassischen Bootsbau und -service, wie Umbauten, Reparaturen, Restaurierung, Plankenwechsel, Kalfaterungen, Pflege- und Lackierarbeiten, Bootstransporte und anderes. Im Darß-Museum Prerow findet unter meiner Anleitung im Sommer wöchentlich Bootsbau statt. Wir sind Partner des Darß-Museums Prerow, des Schifffahrtsmuseum Rostock und des Stralsunder Meeresmuseums. Diverse Objekte dieser Einrichtungen wurden durch uns restauriert (arabische Dao, Zeesboote, Kleinkutter, Fischerboote, Segelschlitten). Wir bauen aus ehemaligen Bootsteilen diverses Mobiliar für innen und außen, auf Wunsch aus gewachsenen Krummhölzern z.B. Baumbänke (runde Gartenbänke) und andere Finessen sowie Reparaturen und Neuanfertigungen hölzerner Baubestandteile an Haus und Hof nach historischem Vorbild.
Alte Weberei Ahrenshoop
📍 Ahrenshoop
Das Seminar- und Veranstaltungshaus Alte Weberei Ahrenshoop integriert nach ökologischer Umgestaltung die anthroposophische Tradition der Handweberei Ita Rost. Im Saal finden Seminare, Kurse, Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Öffnungszeiten nach telefonischer Anfrage Tel. 038220 496