Thelkow

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Sehenswürdigkeiten

Badestelle am Kuhlensee

Badestelle am Kuhlensee

📍 Thelkow

Die Badesaison beginnt jährlich am 15. Mai und endet am 10. September. Vorbei am Sportplatz, am nördlichen Dorfrand, befindet sich idyllisch in sattem Grün eingebettet, der Badesee der Gemeinde Thelkow - der Kuhlensee. Die Badesaison beginnt jährlich am 15. Mai und endet am 10. September. Innerhalb dieses Zeitraumes wird der Kuhlensee mehrmals beprobt.

Dorfkirche Thelkow

Dorfkirche Thelkow

📍 Thelkow

Die Dorfkirche Thelkow ist ein Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jh., der Übergangszeit vom romanischen zum gotischen Baustil. Das Gebäude wurde von etwa 1260 bis 1280 in Feld- und teilweise Backstein errichtet. Die Kirche besteht aus dem quadratischen Chor, einem zweijochigen Kirchenschiff und der Nordsakristei. In den robusten Pfeilern an der Westseite, im Westgiebel und in der Kuppel des Chorraumes wurden auch einige Backsteine verarbeitet. Sehenswert ist das reich gegliederte Südportal mit mehrfach getreppten Gewänden. Der Chorgiebel wurde in nachmittelalterlicher Zeit erneuert. Im Inneren des westlichen Kirchenschiffsjoch finden wir kein Gewölbe mehr. Deutlich sind aber die Ansätze zu erkennen, auf denen einst die Kuppel aufgebaut wurde. Heute bildet eine flache Holzdecke den oberen Abschluss. Die Rippen des Chorgewölbe werden durch Sternrosetten, und der Schnittpunkt mit einem schönen Gotteslamm-Schlußstein geziert.

Gutshaus Thelkow

Gutshaus Thelkow

📍 Thelkow

Das Gutshaus Thelkow fungiert heute als Schullandheim. Die Geschichte von Gut Thelkow reicht bis ins Jahr 1358 zurück, als es das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Ab Ende des 14. Jahrhunderts waren mehr als 100 Jahre die Ritter von Bassewitz Besitzer des Guts, ehe es an die Familie von der Lühe ging, die bis zum Jahr 1783 Eigentümer war.

Lieper Burg - Slawenburg

Lieper Burg - Slawenburg

📍 Thelkow

Die Lieper Burg ist ein Burgwall in der Gemeinde Thelkow im Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist eine frühslawische Höhenburg aus dem 8. Jahrhundert. Die Burg ( 54°03'26.5"N 12°33'10.6"E ) steht auf einem spornartigen Vorsprung in zwanzig Meter Höhe über dem Recknitztal. Die Innenfläche der Lieper Burg ist, im Vergleich zu vielen anderen slawischen Burganlagen Norddeutschlands, relativ groß. Der Durchmesser der Innenfläche beträgt über hundert Meter. Der Burgwall wurde aus Sand auf die Erdoberfläche aufgeschüttet und im Kern von Steinpackungen begrenzt. Er hat am Fuß eine Breite von 13 m. Tiefe Gräben schützten die Anlage zusätzlich. Die Lieper Burg befindet sich in einem Wald im Bereich des südlichen Oberhanges des Recknitztals, unweit des Dorfes Liepen und gehört zum LSG Lieper Burg. Nach der Lieper Burg ist der im selben Wald liegende Burgsee benannt und lädt zum Verweilen ein. Zwei große Findlinge hat die Eiszeit hier her geschoben und sind sehenswert. Unweit südlich befindet sich das Naturschutzgebiet Teufelssee bei Thelkow.