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Haveltourist - Kanuzentrum Havelberge

Haveltourist - Kanuzentrum Havelberge

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Das Kanuzentrum Havelberge liegt auf dem Gelände des Camping- und Ferienparks Havelberge direkt am Ufer des Woblitzsees. Neben der Vermietung von Kanus, Kajaks, Motorbooten und einem Drachenboot haben wir auch Fahrräder und Pedelecs im Angebot. Sie können nur die Boote und Material ausleihen oder an geführten Touren teilnehmen. Die Mecklenburgische Seenplatte ist DAS Eldorado für Wasserwanderer in Norddeutschland. Einfach anreisen und los geht's! Natur erleben und dabei viel Spaß haben. Vom Kanuzentrum Havelberge aus können Sie die herrliche Landschaft auch vom Wasser aus "erwandern" bzw. mit allen Sinnen erfahren. Die Strelitzer Kleinseenplatte mit den vielen Seen, die durch Havel bzw. Kanäle miteinander verbunden sind, ist ideal zum Wasserwandern. Wasserwandern kann man schnell erlernen. Für diejenigen, die noch keine oder nur wenig Erfahrungen damit haben, wird eine ca. 2stündige praktische Canadier-Einführung angeboten. In diesem Kurs erlernen Sie auf spielerische Weise die Grundtechniken des Canadierfahrens und wie Sie sich in dem sensiblen Revier umweltgerecht verhalten. Dazu können Sie im Kanuzentrum Havelberge auch alle Boote mieten. Zum Beispiel 3-Personen-Canadier und 2er Kajaks (inkl. Paddel & Schwimmweste), sowie 1er Kajaks. Erhältlich sind zudem auch alle erforderlichen Zusatzausrüstungen (Packtonnen, Kocher, Zelte etc.). Für eigene Boote können Sie an der Marina Havelberge einen Liegeplatz mieten.

Wolfsfanganlage Zwenzow

Wolfsfanganlage Zwenzow

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Wolfsfanganlage Zwenzow - Ein informativer Ort über das Leben von Wölfen und den Umgang mit ihnen in der Region. Am Großen Labussee in der Nähe vom Ort Zwenzow bei Wesenberg befindet sich eine Wolfsfanggrube. Als 1710 in Userin 22 Schafe von Wölfen im Stall gerissen wurden, schuf man diese Wolfsfanganlage. Nach der Ausrottung der Wölfe verfiel diese Anlage und wurde jetzt wieder als historische Anlage hergerichtet. Sie ist jetzt allerdings so flach angelegt, dass kein Tier damit gefangen werden kann. Die Grube hat einen Durchmesser von ca. 4 Metern und war ursprünglich so tief, dass sich daraus kein gefangener Wolf befreien konnte. In der Mitte der Grube befindet sich ein Pfahl auf dem ein Köder befestigt wurde. Als Köder verwendete man unter anderem auch lebende Hühner. Nun wurde die Grube so mit Reisig, Gräsern und Baumrinde abgedeckt, dass kein Wolf Verdacht schöpfen konnte. Hatte nun ein vorbeikommender Wolf Witterung von dem Köder aufgenommen, versuchte er diesen zu erwischen. Dabei fiel er dann in die Grube und konnte sich nicht mehr daraus befreien. Für die Bauern war es nun einfach, den Wolf zu töten. Auf verschiedenen Informationstafeln sind interessante Fakten zu Wölfen und ihrem Leben in der Region aufgeführt.