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Restaurant #herrhoshi

Ahrenshoop · Fischland-Darß-Zingst · 54.3816° N, 12.4198° E
Restaurant #herrhoshi

#herrhoshi - Ahrenshoop isst asiatisch.

Im panasiatischen Restaurant #herrhoshi ist somit Meerblick inklusive, aber vor allem zaubern die kreativen Töpfe aus der Küche hier kreative asiatische Gerichte auf den Teller.

Restaurant #herrhoshi in Ahrenshoop – Asiatische Küche an der Ostsee

Das Restaurant #herrhoshi in Ahrenshoop ist eine der ungewöhnlichsten Adressen an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Mitten auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, bekannt für seine malerischen Künstlerdörfer und weiten Sandstrände, serviert das panasiatische Restaurant kreative asiatische Gerichte, die überraschen und begeistern.

Panasiatische Gerichte mit Blick auf die Ostsee

Das #herrhoshi befindet sich im Hotel Seezeichen, das direkt hinter der Düne liegt. Wer hier speist, genießt nicht nur sorgfältig zubereitete Gerichte aus asiatischen Küchen, sondern auch den besonderen Meerblick, den die Lage unmittelbar an der Küste ermöglicht. Kreativität aus dem Kochtopf trifft auf die natürliche Kulisse der Ostsee – eine Kombination, die es in der Region so nur einmal gibt.

Ahrenshoop als kulinarisches Ziel auf Fischland-Darß-Zingst

Ahrenshoop ist vor allem als Künstlerdorf bekannt und zieht Besucher aus ganz Deutschland an. Das #herrhoshi ergänzt das kulturelle Angebot des Ortes um eine kulinarische Besonderheit. Wer die Küste zwischen Rostock und Stralsund bereist und dabei Lust auf etwas fernöstliches Flair hat, findet hier eine willkommene Abwechslung zum klassischen Fischrestaurant der Region.

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Das Kunstmuseum Ahrenshoop ist Ausstellungs-, Begegnungs- und Forschungszentrum des Künstlerortes mit ständigen und wechselnden Ausstellungen sowie zahlreichen Veranstaltungen - auch für Familien. In regelmäßigen Workshops erkunden Kinder und Jugendliche das Museum, entdecken herausragende Werke in den Ausstellungen und gestalten eigene Arbeiten. Mit dabei ist Paul Palette, das Maskottchen der Künstlerkolonie Ahrenshoop. Das Ausstellungs-, Begegnungs- und Forschungszentrum Das Kunstmuseum Ahrenshoop ist Ausstellungs-, Begegnungs- und Forschungszentrum des Künstlerortes. In ständigen und wechselnden Ausstellungen, wird die bis heute andauernde, lebendige Entwicklung des Künstlerortes und der angrenzenden Küstenregion nachhaltig belegt und für die Öffentlichkeit wahrnehmbar. Regelmäßige, interaktive Führungen für Erwachsene und Kinder sowie Familiennachmittage und Workshops laden ein, auf Entdeckungsreise durch das Museum zu gehen und selbst kreativ zu werden. Auch steht ein Museumskoffer zur Ausleihe bereit, mit dem die ganze Familie spielerisch und künstlerisch-kreativ die Ausstellung gemeinsam erkunden kann. Der Koffer enthält verschiedene Materialien, Spiele und Ideen, die Welt in den Bildern zu entdecken. Zum museumspädagogische Programm gehören auch wechselnde Angebote für Schule, Kita und Hort. Kooperationen mit anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen und Kulturschaffenden ermöglichen ganz eigene Projekte, in denen Kinder und Jugendliche selbst zum Künstler werden können. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt für die Besichtigung der Austellungen

Bunte Stube

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Seit 100 Jahren ist sie ein kultureller Treffpunkt der Künstler und Kunstinteressenten. Literaturliebhaber können im Haus aus einem gut sortierten Bestand, insbesondere aus dem Genre Regionalliteratur, wählen. Die Bunte Stube wurde im Juni 1922 von Martha Wegscheider und dem Maler Hans Brass gegründet. Der kleine Laden entwickelte sich mit seiner markanten rot-weißen Gestaltung durch den Bauhausarchitekten Walter Butzek im Jahre 1929 zu einem bedeutenden Gebäude in Ahrenshoop. Heute bestimmen Bücher, Kunsthandwerk, Schmuck, Naturprodukte und das Kunstkabinett das Angebot.

Schifferkirche Ahrenshoop

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Die Ahrenshooper Schifferkirche trägt ihre Verbundenheit zur Seefahrt nicht nur im Namen, sondern ist sogar einem kieloben liegendem Boot nachempfunden. Sie lädt ein zu Stille und Andacht, Gottesdiensten, musikalischen sowie literarischen Veranstaltungen. Die Schifferkirche wurde nach einem Entwurf des Architekten Hardt-Walther Hämer erbaut und am 14. Oktober 1951 eingeweiht. Die gewählte Architektur und die verwendeten heimischen Baumaterialien unterstreichen den Ortsbezug. Die Altarwand, die Kanzel und der Taufständer sind Arbeiten der Ahrenshooper Bildhauerin Doris Oberländer-Seeberg (1903-1989). Die vier Schiffsmodelle - Glaube, Liebe, Hoffnung und Frieden - baute und stiftete der Ahrenshooper Kapitän Heinrich Voß. Die Kirche lädt zu Stille und Andacht, Gottesdiensten sowie musikalischen und literarischen Veranstaltungen ein.