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Museum im Steintor

Anklam · Greifswald & Umgebung · 53.8555° N, 13.6918° E
Museum im Steintor

Das Museum im Steintor hat eine über 90-jährige Geschichte.

Es ist das älteste stadthistorische Museum zwischen Greifswald und Stettin. Das einzige erhaltene Stadttor der Stadtbefestigung Anklams ist zudem das höchste Stadttor der Backsteingotik in Pommern und zählt zu den schönsten in Norddeutschlands. Seit 1989 befindet sich das Stadtmuseum Anklam in einem der ältesten Gebäude der Hansestadt, dem Steintor. In den 5 Etagen des mittelalterlichen Gebäudes sind in den Abteilungen der ständigen Ausstellung Zeitzeugnisse zur Geschichte der Hansestadt sowie des Lebens am Peenefluss zu sehen. Sonderausstellungen und -veranstaltungen sowie ein herrlicher Ausblick auf das Peenetal und die Hansestadt laden zu jeder Jahreszeit zu einem Museumsbesuch ein. Sollten Sie bereits mehr als 70 Jahre alt sein, haben Sie die Möglichkeit, sich nach dem Aufstieg von 111 Stufen in der fünfte Etage des Steintores in das Gipfelbuch des Museums einzutragen. In der fünften Etage des 32 m hohen Stadttores kann der Ausblick auf die Stadt und das Peenetal genossen werden. Abteilungen der ständigen Ausstellung sind die „Slawen und Wikinger an der Peene“, „Anklam und die Hanse“ bis hin zu „Anklam zwischen 1933-1949“. Zu den Attraktionen des Museums gehört der Münzschatzfund aus dem Jahre 1995. Dieser ist der größte Silberschatzfund aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Pommern. Des weiteren befinden sich im Museum ein Archiv und eine Bibliothek zur Stadt- und Regionalgeschichte. Mit Voranmeldung ist es möglich, Führungen durch das Museum und Stadtrundgänge zu besonderen Themen der Anklamer Stadtgeschichte zu machen. Dabei kann auch die Nikolaikirche besichtigt werden.

Museum im Steintor Anklam – Stadtgeschichte im mittelalterlichen Stadttor

Das Museum im Steintor in Anklam zählt zu den bemerkenswertesten Museen an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Das Steintor ist das einzige erhaltene Stadttor der mittelalterlichen Stadtbefestigung Anklams und gilt als das höchste Stadttor der Backsteingotik in Pommern – zugleich eines der schönsten in ganz Norddeutschland. Seit 1989 ist das Stadtmuseum Anklam in diesem über 90 Jahre alten stadthistorischen Museum untergebracht, dem ältesten seiner Art zwischen Greifswald und Stettin.

Ständige Ausstellung: Slawen, Wikinger, Hanse und Stadtgeschichte

Auf fünf Etagen des 32 Meter hohen Gebäudes führt die ständige Ausstellung durch die Geschichte der Hansestadt und das Leben am Peenefluss. Thematische Abteilungen widmen sich den „Slawen und Wikingern an der Peene", der Rolle Anklams in der Hanse sowie der Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1949. Ein besonderes Highlight ist der Münzschatzfund aus dem Jahr 1995 – der größte Silberschatzfund aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Pommern. Darüber hinaus verfügt das Museum über ein Archiv und eine Bibliothek zur Stadt- und Regionalgeschichte. Sonderausstellungen und Veranstaltungen ergänzen das Angebot das ganze Jahr über.

Ausblick vom Steintor auf Anklam und das Peenetal

Wer alle 111 Stufen bis in die fünfte Etage erklimmt, wird mit einem herrlichen Ausblick auf die Hansestadt Anklam und das Peenetal belohnt. Eine besondere Tradition: Wer das 70. Lebensjahr bereits vollendet hat, darf sich nach dem Aufstieg in das Gipfelbuch des Museums eintragen. Mit Voranmeldung sind außerdem Führungen durch das Museum sowie thematische Stadtrundgänge möglich, bei denen auch die Nikolaikirche besichtigt werden kann.

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Der moderne Wasserwanderrastplatz befindet sich in der Hansestadt Anklam direkt an der Peene. Anklam liegt geographisch zwischen den Wasserwanderrastplätzen Stolpe (12 km entfernt) und Kamp (15 km entfernt) und bildet eine ideale Ergänzung der Wasserwanderroute entlang der Peene. Die Hansestadt Anklam bietet einen partiell historischen Altstadtkern mit der Hafenpromenade und Peenetor-Brücke, Museum am Steintor, Lilienthalmuseum, diverse Freizeiteinrichtungen, die sich am besten mit einem Stadtrundgangerkunden lassen. Der Internationale Stettiner Haffrundweg, der als Mecklenburger Seen-Radweg die landschaftlich reizvolle Umgebung von Anklam per Fahrrad erschließt und direkt durch den Altstadtkern führt, lädt zu Tagesausflügen ein.  Sowohl Wassersportbegeisterte als auch Radtouristen, Zeltgäste sowie PKW- und Caravanurlauber sind herzlich eingeladen uns in Anklam zu besuchen. Vorhandene Einrichtungen Sanitärgebäude mit Duschen, Waschräumen, WC, Waschmaschine und Wäschetrockner Zwei Anleger mit Schwimmsteg für insgesamt 16 Liegeplätze Slipanlage Abstellmöglichkeit für Kanus und Faltboote im Gebäude Anschluss für Elektrizität und Wasser am Steg über Elektrant Grillplatz, Kinderspielplatz, Liegewiese und Müllplatz Stellplätze für PKW und Wohnmobile (gebührenpflichtig), außerhalb des Wasserwanderrastplatzes

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Regional...erste Wahl. Angebot an regionalen Produkten, die in der unmittelbaren Umgebung von Anklam hergestellt und veredelt werden. Der Regionalladen Anklam bietet eine Vielzahl an regionalen Produkten aus der unmittelbaren Umgebung von Anklam an. Hier kann nicht nur eingekauft werden, sondern auch frischer Kaffee, köstlicher Kuchen und Snacks. Vorbeischauen lohnt sich! Es gibt viele Gründe, warum es sich lohnt, regionale Produkte zu kaufen. Hier einige wichtige Punkte: • Die Transportwege von regionalen Lebensmitteln sind kürzer. Das wiederum spart viel CO2 im Vergleich zu importierten Produkten, die weite Wege hinter sich haben. • Einige Produkte müssen während des Transports zudem gekühlt werden. Je kürzer die Strecken, desto niedriger ist der Energieverbrauch. • Kurze Transportwege bedeuten auch mehr Frische. Die Zeit zwischen Ernte und Verkauf ist deutlich geringer als bei importierter Ware. Ein wichtiger Punkt bei Obst und Gemüse ist zudem der Geschmack. Damit Obst und Gemüse weite Transportwege gut überstehen, werden sie meist unreif geerntet. Anders sieht es bei regionalem, saisonalem Obst und Gemüse aus. Durch die kürzeren Transportwege kann es reif geerntet werden. Das Obst und Gemüse schmecken dadurch viel intensiver. • Der Kauf regionaler Lebensmittel, unterstützen zudem die lokale Wirtschaft.

Otto-Lilienthal-Museum

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Der Traum vom Fliegen ist das Thema des preisgekrönten Otto-Lilienthal-Museums in Anklam, der Geburtsstadt des ersten Menschen, der aus dem alten Menschheitstraum die Kunst zu Fliegen werden ließ. Der Traum vom Fliegen Fliegen zu können wie die Vögel ist ein Traum, der so alt ist wie die Menschheit. Vor 120 Jahren war es Otto Lilienthal, der dem Menschen tatsächlich Flügel gab. Darüber hinaus waren die Lilienthals ein vielseitiges und kreatives Brüderpaar. Deshalb begegnet man im Museum auch Baukästen, Dampfmaschinen, Ritterburgen, Ballonen, Drachen, Engeln, Außerirdischen und dem Traum vom ewigen Frieden. An einfachen Knopfdruck-Experimenten kann man erfahren, warum der Flug der Vögel so lange ein Geheimnis blieb. Als "the Flying Man", und Begründer des Menschenflugs zählt Otto Lilienthal zu den weltbekannten Söhnen Deutschlands. Das Anklamer Museum wurde international geehrt und erhielt 1999 als erstes ostdeutsches Museum einen "European Museum of the Year Award". Das Museum unterhält auf dem Anklamer Flugplatz ein Außengelände auf dem ein ganzer Flugplatz als Spielplatz aufgebaut ist. In der Nikolaikirche Anklams, der Taufkirche Lilienthals finden Sonderausstellungen statt. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt