Schiffsanleger Dranske
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Schiffsanleger Dranske

Der Schiffsanleger in Dranske auf Rügen. Der Schiffsanleger wurde im September 2009 nach nur 4 Monaten Bauzeit mit einer Feier seiner Bestimmung übergeben. Vom Schiffsanleger Dranske bietet sich in den Monaten Juni bis September die Gelegenheit einen Ausflug zur nahe gelegenen Insel Hiddensee zu erleben. Er ermöglicht aber auch hautnahe Einblicke in den Windsurfsport. Der Schiffsanleger verfügt auch über 5 Gastliegeplätze mit einer Wassertiefe von 1,8 - 2,0 m. Zu den Serviceeinrichtungen für Segler gehören Wasser, Strom und WC.

Schiffsanleger Dranske – Tor zur Insel Hiddensee

Der Schiffsanleger Dranske liegt im Nordwesten der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern und wurde im September 2009 nach nur vier Monaten Bauzeit feierlich eröffnet. Von hier aus besteht in den Monaten Juni bis September die Möglichkeit, die nahe gelegene Insel Hiddensee mit dem Schiff zu erreichen – ein lohnenswerter Ausflug in dieser abwechslungsreichen Ostseeregion.

Gastliegeplätze und Serviceangebote für Segler in Dranske

Der Anleger verfügt über fünf Gastliegeplätze mit einer Wassertiefe von 1,8 bis 2,0 Metern. Segler finden hier grundlegende Serviceeinrichtungen wie Wasser, Strom und WC. Darüber hinaus ermöglicht der Standort unmittelbare Einblicke in den Windsurfsport, der in dieser windreichen Ecke Rügens besonders beliebt ist.

Anreise zum Schiffsanleger Dranske auf Rügen

Dranske liegt im Nordwesten Rügens und ist über die Insel gut mit dem Auto erreichbar. In der Nähe befinden sich mehrere Fähranlegestellen: die Wittower Fähre Nord (ca. 7,9 km), die Fähranlage Breege (ca. 8,1 km) sowie der Fährhafen Breege (ca. 8,1 km). Der Bahnhof Bergen auf Rügen dient als überregionaler Ausgangspunkt für die Weiterfahrt in Richtung Dranske.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Dranske

St. Paulus Kapelle Dranske

St. Paulus Kapelle Dranske

📍 Dranske

Das nordwestlichste Kirchengebäude der Kirchengemeinde Nord Rügen ist wahrscheinlich die kleinste Kapelle der Insel Rügen. Am Ortseingang von Dranske befindet sich die unscheinbare Paulus Kapelle, welche unter schwierigen Bedingungen zu DDR-Zeiten gebaut und im Advent 1960 geweiht wurde. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das alte Fischerdorf dem Erdboden gleichgemacht, um eine Militärsiedlung für die Angehörigen der Militärseeflieger zu schaffen. Bevor Dranske ab 1960 zu einem der bedeutendsten NVA-Marinestützpunkte ausgebaut wurde, ist die Paulus Kapelle Dranske errichtet worden. Diese Kapelle war für die immer kleiner werdende Kirchengemeinde Dranske zu DDR-Zeiten ein wichtiges Symbol von Kirchlichkeit und ideologisch unabhängigem Gemeinsinn.

Steg des Wittower Segelverein e.V

Steg des Wittower Segelverein e.V

📍 Dranske

Der Steg des Wittower Segelvereins in Dranske am Wieker Bodden. Privater Anleger im Nordwesten des Wieker Boddens. Am Steg des Wittower Segelvereins Dranske gibt es für Gäste Liegemöglichkeiten (Wassertiefe 1,5-2 m) auf freien Plätzen nach Absprache. An der 0,2 sm weiter nördlich gelegenen Seebrücke befindet sich der Schiffsanleger für Ausflugsschiffe, daher dort nur kurzzeitige Liegemöglichkeit (Tiefe 1,8-2m). Beim Seglerverein gibt es Toilette und Dusche sowie Strom und Wasser am Steg. Eine Gaststätte befindet sich am Seesteg der Gemeinde, weitere Versorgungsmöglichkeiten sind im Ort.

Bug bei Dranske

Bug bei Dranske

📍 Dranske

Als "Bug" wird die westlichste Landzunge der Halbinsel Wittow auf Rügen bezeichnet. Der "Bug" beginnt südlich des Ortes Dranske. Die Halbinsel Bug erstreckt sich von Dranske aus über eine Entfernung von 8 km und eine Fläche von 500 ha in südwestlicher Richtung. Sie ist an der schmalsten Stelle im Nordosten nur 55 Meter breit, im Südwesten misst die maximale Breite etwa 1.500 Meter. Westlich schließt der Bug an die Ostsee an. Der nördliche Teil der Insel Hiddensee ist ihm ostseeseitig vorgelagert. Südwestlich grenzt der Vitter Bodden an den Bug. Im Nordosten trennen der Wieker Bodden und im Südosten der Buger Bodden und der Rassower Strom die Halbinsel von der Insel Rügen. Die südlichste Spitze ist der Buger Haken. Der südliche Teil des Bug gehört seit 12. September 1990 zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Der Bug war viele Jahrzehnte militärisches Sperrgebiet. Dadurch konnte sich die Natur einigermaßen ungestört entwickeln. Aktuell werden naturkundliche Führungen über den Südbug durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt über das Fremdenverkehrsamt in Dranske.