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Historische Handwerkerstuben

Historische Handwerkerstuben
📍

Karl-Marx-Straße 19/20

18569 Gingst

Das Museum, in zwei Fachwerkhäusern aus dem 18.Jahrhundert untergebracht, ist 1971 entstanden. In der Dauerausstellung werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse um 1900, von Schuhmachern, Schneidern, Weißnäherin und Webern dargestellt. Eine Schmiede, Spielsachen, Küchen- und landwirtschaftl. Gerät, sowie Sonderausstellungen und der romantische Museumshof mit Café & Laden, laden zur Erinnerung an die "gute alte Zeit". Die Handwerkerstuben sind in zwei Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert untergebracht.In der Dauerausstellung werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse um 1900 von Schuhmachern, Schneidern, Weißnäherinnen und Webern dargestellt. Eine Schmiede, Spielsachen, Küchengeräte und landwirtschaftliche Geräte und eine Fingerhutschau können besichtigt werden.Wochenmärkte, das Museumscafé und zahlreiche Veranstaltungen laden im Sommer ein.

Historische Handwerkerstuben Gingst – Handwerkskultur in zwei Fachwerkhäusern

Die Historischen Handwerkerstuben in Gingst auf der Insel Rügen geben einen authentischen Einblick in das Leben und Arbeiten um 1900. Untergebracht in zwei stattlichen Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert, entstand das Museum bereits 1971 und gehört heute zu den charmanten Kulturzielen im Norden Mecklenburg-Vorpommerns.

Dauerausstellung: Schuster, Schneider, Weber und Weißnäherinnen

In der Dauerausstellung werden die Wohn- und Arbeitsverhältnisse von Schuhmachern, Schneidern, Weißnäherinnen und Webern lebendig. Ergänzt wird die Schau durch eine historische Schmiede, Spielzeug aus vergangenen Jahrzehnten, Küchengeräte sowie landwirtschaftliche Geräte. Eine besondere Fingerhutschau rundet das Angebot ab und macht das Museum auch für Kinder interessant.

Museumshof, Café und Veranstaltungen in Gingst

Der romantische Museumshof lädt zum Verweilen ein. Im Sommer finden hier regelmäßige Wochenmärkte und Sonderveranstaltungen statt. Ein kleines Café und ein Museumsshop sorgen für eine gemütliche Atmosphäre – ein schöner Anlaufpunkt bei einem Ausflug durch die Halbinsel Wittow oder die Rügener Mitte, abseits der bekannten Strände von Binz oder Sellin.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Gingst

Rügen Park Gingst - Miniaturen und Freizeitpark

Rügen Park Gingst - Miniaturen und Freizeitpark

📍 Gingst

Miniaturen und Freizeitpark mit Achterbahn Im Rügen Park Gingst gibt es auf 40.000 Quadratmetern Freizeitspaß für die ganze Familie. Ein Miniaturenpark für Jung und Alt mit 100 Miniaturen im Maßstab 1:25 (u. a. Deutscher Reichstag, Notre Dame) und ein Freizeitpark mit 16 Attraktionen wie Familien-Achterbahn, Riesenrutsche, Scooter, Wildwasserrondell und Pferdereitbahn sind vorhanden. Mit einer Parkeisenbahn für 50 Personen kann der gesamte Park erkundet werden. Ein SB-Restaurant rundet den Aufenthalt ab. 6 Busparkplätze und 250 Parkplätze für Pkw sind kostenfrei. Im Juli und August bieten wir jeden Sonntag um 14.00 Uhr eine Historische Stuntshow mit Pyrotechnik: Die Raubritter von Ghynxt .

Adler-Apotheke Gingst

Adler-Apotheke Gingst

📍 Gingst

Adler-Apotheke in Gingst Hier können Sie gerne Medikamente bestellen, welche Sie am nächsten Tag in der Rezeptsammelstelle in Vitte abholen können. Aktuelle Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 8.00 - 18.30 Uhr Samstag: 8.00 - 12.00 Uhr

Kirche St. Jacobi Gingst

Kirche St. Jacobi Gingst

📍 Gingst

Die St. Jacobi Kirche in Gingst ist die zweitgrößte auf der Insel Rügen. Um 1300 wurde mit dem Bau des Chores begonnen. Um 1400 ist der Kirchenbau weitergeführt worden. So entstand das dreischiffige Langhaus. Der Kirchturm wurde 50 Jahre später angebaut, brannte aber 1699 durch Blitzeinschlag ab, so dass der heutige Turm nicht der ursprüngliche ist. Vier Jahre später wurde die Kirche erneut von einer schweren Katastrophe heimgesucht. Bei einem Orkan stürzte der gerade neu errichtete Kirchturm ein und durchschlug beim Fallen das Kirchendach und die Gewölbe des Mittelschiffes. Daraufhin wurde dann im Hauptschiff eine flache Stuckdecke eingezogen. 1726 vernichtete ein großer Brand die gesamte Inneneinrichtung der Kirche. Dem Engagement des Präpositus Johannes Buschmann und vielen Spendern ist es zu verdanken, dass ab 1729 die Wiederaufbauarbeiten an der Kirche beginnen konnten. Davon zeugt eine Inschrift an der Nordwand der Kirche. So kamen 1730 das Gestühl und die Beichtstühle in die Kirche, 1735 die Taufe, 1743 die Kanzel und 1776 der Altar. Im Jahre 1790 erhält die St. Jacobi Kirche in Gingst ihre heutige Orgel. Es wird jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert. Er beginnt um 9.30 Uhr. Geöffnet ist die Kirche in der Zeit von März bis Oktober von Montag bis Freitag von 8.30 -16.00 Uhr.