Immobilienmarkt Stralsund & Vorpommern

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Tierpark Greifswald

Tierpark Greifswald
📍

Anlagen 3

17489 Greifswald

Im Tierpark Greifswald entdecken Sie viel Neues zu jeder Jahreszeit. Unser Park mit seinen Bewohnern und das Naturkundehaus mit Tierparkcafé laden zu einem Besuch ein. Zooschule, Führungen, Kindergeburtstage und Familienfeiern auf Anfrage. Ein Erlebnis für alle Sinne Unser Heimattierpark in Greifswald ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Liebevoll und naturnah gestaltete Tieranlagen gewähren immer neue interessante Einblicke in die faszinierende Welt verschiedenster Tierarten. Ob Erdmännchen, Lisztaffen, Nasen- und Waschbären, Stachelschweine, Dingos oder Sumpfbiber, irgendwo gibt es immer etwas zu bestaunen. Besonders intensiv sind die Begegnungen in den begehbaren Anlagen für Weißstörche, Zwergziegen und Kängurus, oder erleben Sie die imposanten Wasserschweine hautnah bei ihrer Fütterung. Entdecken Sie die Kapuzineraffen auf ihrer Insel und die Vielfalt unserer Vogelarten. Ein besonderes Erlebnis ist neben dem Bienenhaus unser Kükenhaus, wo die Küken beim Schlüpfen beobachtet werden können. Erholen Sie sich in der landschaftlich reizvollen Parkanlage mit Blick auf den Schwanenteich. Auf Ihrem Rundgang laden zahlreiche „Spielelemente zur Entfaltung der Sinne“ wie Wasserstrudel und Vogelstimmensimulator sowie unser großer Wasser- und Abenteuerspielplatz zum Erkunden ein. Überall im Park finden Sie lauschige Sitzplätze und Schutz bei schlechtem Wetter und besuchen Sie die Zooschule und das Naturkundehaus. Genießen Sie einen kleinen Imbiss in gemütlicher Atmosphäre im Tierparkcafé! Wir bieten nach Vereinbarung: Zooschule, Projekt- und Wandertage, Führungen, Kindergeburtstage und Grillen im Park und feiern Sie Geburtstage, Familienfeste und Vereinsfeiern im TIERPARKCAFÉ.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Greifswald

Wiecker Holzklappbrücke

Wiecker Holzklappbrücke

📍 Greifswald

Die Wiecker Holzklappbrücke verbindet die beiden Ortsteile Wieck und Eldena der Hansestadt Greifswald. Sie wurde im Jahre 1887 nach holländischem Vorbild erbaut. Die Klappbrücke führt über den Fluss Ryck. Der Fluss mündet in die Dänische Wiek, einen Teil des Greifswalder Boddens. Die Brücke ist nur für Radfahrer und Fußgänger zugänglich und wird nur bei Bedarf geöffnet. Während des ca. 10-minütigen Brückenzuges können Interessierte die Funktionsweise des alten Denkmals beobachten.

Marktplatz der Universität- und Hansestadt Greifswald

Marktplatz der Universität- und Hansestadt Greifswald

📍 Greifswald

Mit der Gründung des Klosters Hilda begann auch der Werdegang der Stadt Greifswald. 1248 wurde der Ort urkundlich erstmals erwähnt, 1250 erhielt dieser das Stadtrecht. Der Markt ist das Herzstück der historischen Altstadt. Caspar David Friedrich malte den Marktplatz mit der Ansicht der Ratsapotheke und einem Teil des Rathauses als Aquarell - zu sehen im Pommerschen Landesmuseum. Damals wie heute ist der Markt ein Treffpunkt von Händlern, Besuchern und Bewohnern. Markante Häuser verschiedener Epochen säumen den Platz, wie das historische Rathaus und hanseatische Giebelhäuser. Neben den Markttagen finden viele öffentliche Veranstaltungen und Auftritte statt. Besonders beliebt ist "Ein Tag mit Caspar David Friedrich" im August und verschiedene Thementage, wie Oster und Blumenmarkt, Töpfermärkte sowie der Weihnachtsmarkt.

Klosterruine Eldena

Klosterruine Eldena

📍 Greifswald

Die Klosterruine mit der Parkanlage ist ein beliebtes Ausflugsziel der Greifswalder und ihrer Gäste. Die Klosterruine ist gleichzeitig der Start- und Zielpunkt zum Themenradweg "Route der Norddeutschen Romantik", die Stationen und Leben der Norddeutschen Romantiker Vorpommerns. Mit seinen Gemälden und Zeichnungen machte Caspar David Friedrich (1774–1840) die Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters Eldena weithin bekannt. Die Überreste des einst bedeutenden Klosters sind eingebettet in eine Parkanlage mit altem Baumbestand, darunter 180-jährige Eichen, welche die Ideen Friedrichs verbildlichen und die romantische Atmosphäre der Anlage prägen. Den Hauptakzent der Ruine bildet die imposante Westfassade der ehemaligen Klosterkirche mit der hohen spitzbogigen Fensteröffnung. 1199 erfolgte die Gründung des Klosters Hilda (Eldena), nachdem Zisterziensermönche in Folge kriegerischer Auseinandersetzungen ihr Kloster in Dargun aufgeben mussten. Das neue Kloster wurde östlich der späteren Stadt Greifswald, an der Mündung des Flusses Ryck in die Dänische Wiek errichtet. 1248 wird unter den Besitzungen des Klosters das „oppidum Gripheswald“ erstmals urkundlich erwähnt und 1250 dem heutigen Greifswald das Stadtrecht verliehen. Die Klosterruine liegt im Ortsteil Eldena, in unmittelbarer Nähe zum Fischerdorf Wieck und dem Greifswalder Bodden. Im Mittelalter war Eldena das bedeutendste Kloster der Region, wirtschaftliches und geistliches Zentrum des Gebiets und erreichte um 1400 seine Blütezeit. Es wurde vom frühen 13. Jahrhundert bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts seiner Bedeutung entsprechend baulich ausgestaltet. Das Kloster bestand bis zur Reformationsbewegung in der Region im Jahr 1533 und verfiel in der Folgezeit. 1634 erhielt die Universität Greifswald vom letzten Pommernherzog Bogislaw XIV das Amt Eldena und damit das Klostergelände sowie zugehörige Ländereien. Nach Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg durch kaiserliche und schwedische Truppen verfielen die Überreste der mittelalterlichen Klosteranlage mehr und mehr. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden sie sogar als Steinbruch für Festungs- und Greifswalder Universitätsbauten genutzt. Die Rettung der Anlage ist wesentlich dem Eingreifen des von romantischen Ideen begeisterten preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861, späterer König Friedrich Wilhelm IV.) zu verdanken. 1827 fand er die Ruine in einem verwahrlosten Zustand vor. Daraufhin erfolgten von 1828-1832 erste Aufräum- und Sanierungsarbeiten sowie die Anlegung eines Parks zur Erschließung des Geländes. Anstelle der fehlenden Langhauspfeiler des Kirchenschiffs wurden Eichen gesetzt. Das Verschmelzen der ewig wiederkehrenden Natur mit den ehrwürdigen baulichen Zeugnissen einer unwiederbringlich vergangenen Zeit trägt eine tiefgründige Symbolik in sich, die auch den heutigen Besucher zu allen Jahres- und Tageszeiten in ihren Bann zieht. Der 1774 in Greifswald geborene Caspar David Friedrich machte die Klosterruine Eldena weltberühmt. Er gilt inzwischen als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik und nutzte Skizzen der Klosterruine unter anderem in seinen Gemälden „Winter“, „Klosterruine im Riesengebirge“ und „Abtei im Eichwald“ als Vorlagen. Einige seiner Arbeiten sind im Pommerschen Landesmuseum ausgestellt. Im Caspar-David-Friedrich-Zentrum in der Greifswalder Innenstadt können Sie Leben und Wirken des Malers eindrucksvoll erleben. Aus der nachreformatorischen Geschichte der Anlage sind der Ausbau des Amtsgutes und die Gründung einer Landwirtschaftsakademie 1835 hervorzuheben, die bis 1876 bestand. Die noch vorhandenen Klostergebäude wurden ebenfalls landwirtschaftlich genutzt. Seit 1937 ist die Klosterruine im Besitz der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Heutzutage ist die Klosterruine und der sie umgebende Park ein beliebtes Naherholungsgebiet, Wahrzeichen der Stadt und Kulisse für Filmaufnahmen und verschiedenste Veranstaltungen. Im Sommer finden regelmäßig Theateraufführungen, der Eldenaer Klostermarkt (seit 2014), das Jazzfestival Eldenaer Jazz Evenings (seit 1981) sowie weitere Konzerte und Events statt. Die Klosterruine ist Station auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildweg und der Europäischen Route der Backsteingotik. Parken & Anfahrt: https://www.greifswald.de/de/freizeit-kultur/veranstaltungen/maerkte/klostermarkt/anfahrt-klosterruine-eldena/ Route der Norddeutschen Romantik: Klosterruine Eldena – Friedrichs Lieblingsmotiv Caspar David Friedrich wurde am 5. September 1774 in Greifswald geboren und gilt als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik. In seinen Gemälden "Winter" und "Abtei im Eichwald" nutzte er Skizzen der Klosterruine Eldena als Vorlagen und machte sie damit weltbekannt. Während seiner Heimatbesuche entdeckte Caspar David Friedrich die Architektur der Klosterruine stets neu. Er zeichnete sie aus allen Perspektiven. Die hohe Westfassade war für ihn von besonderem Interesse, bildet sie auf vielen seiner Werke den Mittelpunkt. Durch seine Bilder rückte die Ruine in den Fokus der Öffentlichkeit. Hier ist der Start- bzw. Zielpunkt der Themenradroute "Route der Norddeutschen Romantik".