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Heimatmuseum im Mühlentor

Heimatmuseum im Mühlentor
📍

Mühlenstraße 9a

18507 Grimmen

Das Heimatmuseum der Stadt Grimmen befindet sich im Mühlentor der Stadt. Das Mühlentor ist eines der drei erhaltenen mittelalterlichen Stadttore. Der spätgotische Bau war ursprünglich wichtiger Teil der Stadtbefestigungsanlage, die um 1320 entstand. Der Name ist auf die Wassermühle (1373) zurückzuführen, die bis etwa 1830 stadtauswärts vor dem Tor stand.1985 legte man am Mühlentor den Grundstein für einen Neubau in Form eines Wiekhauses. Es entstand ein Museumskomplex, wofür das alte Stadttor ausgebaut und mit dem Neubau verbunden worden ist. Seit der Eröffnung 1987 zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt können sich Gäste im Heimatmuseum ein Bild von der Stadtgeschichte machen. Ausstellungen auf zwei Etagen im Stadttor. Hausrat aus dem 19./20.Jahrhundert, handwerkliche Sammlung, Grafik- und Gemäldesammlung, Fossilien- und Mineraliensammlung sowie Sammlung zur Frühgeschichte der Region.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Grimmen

Tierpark Grimmen

Tierpark Grimmen

📍 Grimmen

Im Tierpark Grimmen sind über 260 Tiere zuhause. Der Tierpark Grimmen wurde 1957 eröffnet. Heute umfasst der Tierbestand 200 Tiere in 40 Arten auf einer Fläche von 2,6 Hektar. Bei einem erholsamen Rundgang können u.a. Alpakas und Kapuzineraffen in ihren Gehegen beobachtet werden. Im Tierparkteich sind Schwäne, Enten und Gänse zu Hause und im Streichelgehege können Ziegen, Esel und Hausschweine hautnah erlebt werden. Der Tierpark gehört zu den wenigen Tiergärten, die sich mit der Haltung und Zucht von Alpakas beschäftigen. Besucher, die mit dem Pkw anreisen, sollten ihr Auto auf dem Parkplatz Friedrichstraße abstellen. Von hier aus sind es nur noch wenige Gehminuten durch den Park bis zum Tierparkeingang.

Restaurant Markt 7

Restaurant Markt 7

📍 Grimmen

Jung, modern, kreativ - mit dem Herzen Gastronomen! Im Herzen der Altstadt von Grimmen ist der Markt 7 der kulinarische Anlaufpunkt für Einheimische und Urlauber. Willkommen im M7 - die Geheime Zutat ist Liebe. Mit saisonaler und regionaler Küche begeistert das M7 seine Gäste. Frische und Vielfalt - eine Kombination aus hauseigenen Spezialitäten direkt aus der M7-Küche und den traditionellen Backwaren der Stadtbäckerei Kühl - ein Qualitätsversprechen an seine Gäste! M7 bietet auch die Möglichkeit individuelle Feiern auszurichten. Egal ob Hochzeit, Firmenfeier, Geburtstag, Einschulung, Trauerfeier oder Junggesellen-Abschied - hier findet jeder genau das richtige Ambiente für sein Fest. Persönliche und gemeinsame Absprachen für ganz persönlichen Tag machen diesen zu einem besonderen Erlebnis. Wer lieber Zuhause feiern, aber nicht auf leckeres Essen verzichten möchte - kein Problem, das M7 bietet auch Catering an.

Rathaus Grimmen

Rathaus Grimmen

📍 Grimmen

Erstmals erwähnt im Jahre 1267 und einst der Ort, an der die früher nur schwer zu passierende Trebel inmitten von sumpfigen Wiesen und Moorgebieten eine sehr günstige Übergangsstelle bot, ist Grimmen in einer reizvollen Landschaft heute die Stadt, die mit ihrer zentralen Lage Lebensimpulse für die gesamte Region gibt. Das Rathaus im vorpommerschen Grimmen gehört zu den Zeugnissen mittelalterlicher Backsteingotik. Dendrochronologische Untersuchungen des hölzernen Dachstuhls bestimmten das Fälldatum der ältesten Dachsparren: 1393. Somit wird mit von einem Baum um 1400 ausgegangen. Die bei Ausgrabungen zutage getretenen Fundamentreste lassen darauf schließen, dass sich an der Stelle des heutigen Baus zuvor ein noch größeres Gebäude befand, welches ebenfalls einer öffentlichen und gemeinschaftlichen Nutzung gedient haben muss. Dabei handelte es sich um einen Fachwerkbau. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr das Rathaus in Grimmen viele bauliche Veränderungen. Das seit November 2004 mit einem Glockenspiel versehene Türmchen auf dem Dach ist barocken Ursprungs. Das untere Geschoss diente einst Markt- und Gerichtsgeschäften, das obere den Beratungen der Ratsherren und Versammlungen der Bürger. Die Böden unter dem hohen Giebeldach waren Lager- und Speicherräume. Zudem war auf dem Boden um 1754 ein Gefängnis eingerichtet. Am linken Pfeiler des Laubenganges befand sich von 1745 bis etwa 1945 die Schandkette. Heute hängt dort eine Nachbildung des Halseisens. Nach der Sanierung ist das Rathaus heute ein modern eingerichtetes Verwaltungsgebäude.