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Kirche St. Marien Grimmen

Grimmen · Stralsund & Vorpommern · 54.1131° N, 13.0417° E
Kirche St. Marien Grimmen

Die Kirche St.

Marien in Grimmen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Mitte bis Ende des 13. Jahrhunderts wurde St. Marien erbaut und ist damit das älteste Bauwerk der Stadt. Nach dem Bau der dreischiffigen frühgotischen Hallenkirche wurden Turm, Chor und Kapellen angebaut. Die Mauritiuskapelle ist seit 1615 Erbbegräbnisstätte der Familie des Freiherrn Albrecht von Wackenitz zu Klevenow.

Kirche St. Marien Grimmen – Frühgotik aus dem 13. Jahrhundert

Die Kirche St. Marien in Grimmen zählt zu den bedeutendsten historischen Bauwerken in der Region Vorpommern. Als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt wurde sie Mitte bis Ende des 13. Jahrhunderts erbaut und prägt bis heute das Stadtbild von Grimmen, das im Hinterland der vorpommerschen Ostseeküste liegt – nicht weit von Stralsund und der Insel Rügen entfernt.

Dreischiffige Hallenkirche mit historischen Anbauten

Der ursprüngliche Bau war eine dreischiffige frühgotische Hallenkirche. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Turm, Chor und Kapellen ergänzt, die dem Gebäude seine heutige imposante Gestalt verleihen. Diese schrittweise gewachsene Architektur macht St. Marien zu einem eindrucksvollen Zeugnis mittelalterlicher Baugeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.

Mauritiuskapelle – Erbbegräbnisstätte der Familie von Wackenitz

Besonders bemerkenswert ist die Mauritiuskapelle, die seit 1615 als Erbbegräbnisstätte der Familie des Freiherrn Albrecht von Wackenitz zu Klevenow dient. Sie verbindet Kirchengeschichte mit regionaler Adelsgeschichte und bietet Besuchern einen seltenen Einblick in die historische Lebenswelt Vorpommerns. Wer die Ostseeregion zwischen Greifswald und Stralsund erkundet, sollte Grimmen und seine Marienkirche nicht auslassen.

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Im Tierpark Grimmen sind über 260 Tiere zuhause. Der Tierpark Grimmen wurde 1957 eröffnet. Heute umfasst der Tierbestand 200 Tiere in 40 Arten auf einer Fläche von 2,6 Hektar. Bei einem erholsamen Rundgang können u.a. Alpakas und Kapuzineraffen in ihren Gehegen beobachtet werden. Im Tierparkteich sind Schwäne, Enten und Gänse zu Hause und im Streichelgehege können Ziegen, Esel und Hausschweine hautnah erlebt werden. Der Tierpark gehört zu den wenigen Tiergärten, die sich mit der Haltung und Zucht von Alpakas beschäftigen. Besucher, die mit dem Pkw anreisen, sollten ihr Auto auf dem Parkplatz Friedrichstraße abstellen. Von hier aus sind es nur noch wenige Gehminuten durch den Park bis zum Tierparkeingang.

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Jung, modern, kreativ - mit dem Herzen Gastronomen! Im Herzen der Altstadt von Grimmen ist der Markt 7 der kulinarische Anlaufpunkt für Einheimische und Urlauber. Willkommen im M7 - die Geheime Zutat ist Liebe. Mit saisonaler und regionaler Küche begeistert das M7 seine Gäste. Frische und Vielfalt - eine Kombination aus hauseigenen Spezialitäten direkt aus der M7-Küche und den traditionellen Backwaren der Stadtbäckerei Kühl - ein Qualitätsversprechen an seine Gäste! M7 bietet auch die Möglichkeit individuelle Feiern auszurichten. Egal ob Hochzeit, Firmenfeier, Geburtstag, Einschulung, Trauerfeier oder Junggesellen-Abschied - hier findet jeder genau das richtige Ambiente für sein Fest. Persönliche und gemeinsame Absprachen für ganz persönlichen Tag machen diesen zu einem besonderen Erlebnis. Wer lieber Zuhause feiern, aber nicht auf leckeres Essen verzichten möchte - kein Problem, das M7 bietet auch Catering an.

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Erstmals erwähnt im Jahre 1267 und einst der Ort, an der die früher nur schwer zu passierende Trebel inmitten von sumpfigen Wiesen und Moorgebieten eine sehr günstige Übergangsstelle bot, ist Grimmen in einer reizvollen Landschaft heute die Stadt, die mit ihrer zentralen Lage Lebensimpulse für die gesamte Region gibt. Das Rathaus im vorpommerschen Grimmen gehört zu den Zeugnissen mittelalterlicher Backsteingotik. Dendrochronologische Untersuchungen des hölzernen Dachstuhls bestimmten das Fälldatum der ältesten Dachsparren: 1393. Somit wird mit von einem Baum um 1400 ausgegangen. Die bei Ausgrabungen zutage getretenen Fundamentreste lassen darauf schließen, dass sich an der Stelle des heutigen Baus zuvor ein noch größeres Gebäude befand, welches ebenfalls einer öffentlichen und gemeinschaftlichen Nutzung gedient haben muss. Dabei handelte es sich um einen Fachwerkbau. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr das Rathaus in Grimmen viele bauliche Veränderungen. Das seit November 2004 mit einem Glockenspiel versehene Türmchen auf dem Dach ist barocken Ursprungs. Das untere Geschoss diente einst Markt- und Gerichtsgeschäften, das obere den Beratungen der Ratsherren und Versammlungen der Bürger. Die Böden unter dem hohen Giebeldach waren Lager- und Speicherräume. Zudem war auf dem Boden um 1754 ein Gefängnis eingerichtet. Am linken Pfeiler des Laubenganges befand sich von 1745 bis etwa 1945 die Schandkette. Heute hängt dort eine Nachbildung des Halseisens. Nach der Sanierung ist das Rathaus heute ein modern eingerichtetes Verwaltungsgebäude.