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Wasserwanderrastplatz Gützkow

Gützkow · Greifswald & Umgebung · 53.9245° N, 13.4134° E
Wasserwanderrastplatz Gützkow

Wasserwanderrastplatz in der Swinow mit komfortablen sanitären Anlagen im Kanuverein Gützkow Wasserwanderrastplatz in der Swinow mit komfortablen sanitären Anlagen im Kanuverein Gützkow.

Wasserwanderrastplatz Gützkow an der Swinow

Der Wasserwanderrastplatz Gützkow befindet sich direkt an der Swinow und bietet Kanuwanderern eine willkommene Rast mitten in Mecklenburg-Vorpommern. Angebunden an den Kanuverein Gützkow, stehen hier komfortable sanitäre Anlagen zur Verfügung – ein praktischer Stopp für alle, die die Wasserstraßen der Region per Paddelboot erkunden.

Paddeln im Hinterland der Ostseeküste

Gützkow liegt im Hinterland der vorpommerschen Ostseeküste, nicht weit von Greifswald und der Insel Usedom entfernt. Die Flüsse und Kanäle der Region bieten ruhige Wasserrouten abseits des Küstenrummels – ideal für naturnahe Touren durch die typische Kulturlandschaft Vorpommerns. Der Rastplatz an der Swinow ist dabei ein nützlicher Anlaufpunkt auf längeren Paddeletappen.

Anreise zum Wasserwanderrastplatz Gützkow

Mit dem Auto ist Gützkow über die Autobahnanschlussstelle Gützkow in rund vier Kilometern erreichbar. Der nächste Bahnhof befindet sich in Züssow, etwa zehn Kilometer entfernt. Von dort aus führt die Strecke in Richtung Gützkow weiter ins Paddlerrevier an der Swinow.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Gützkow

Kanuverein Gützkow

Kanuverein Gützkow

Gützkow

Übernachtungsmöglichkeiten für Wasserwanderer auf dem Vereinsgelände.

Stadtkirche St. Nicolai Gützkow

Stadtkirche St. Nicolai Gützkow

Gützkow

Die Stadtkirche St. Nikolai befindet sich in Gützkow in Vorpommern. Sie besitzt eine neugotische Ausstattung. Die Feldsteinkirche in Gützkow wurde im Jahre 1241 erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Kirchplatz war jedoch schon früher eine religiöse Stätte. Hier befand sich ein heidnischer Tempel, der 1128 einem durch Bischof Otto von Bamberg geweihten Kirchenbau weichen musste. Die Stadtkirche wurde bei einem Brand im 18. Jahrhundert stark beschädigt und in den folgenden Jahrzehnten wieder aufgebaut und restauriert. Die Kirche besitzt eine neugotische Ausstattung. Im Chor befinden sich Buntglasfenster, die unter anderem Martin Luther, Otto von Bamberg, den segnenden Christus, Nikolaus von Myra sowie die Apostel Petrus und Paulus zeigen.

Barockschloss Gützkow

Barockschloss Gützkow

Gützkow

Der eingeschossige barocke Putzbau mit 15 Achsen und ausgebautem Mansarddach wurde 1777 fertiggestellt. 1777 ließ Adam von Blücher das Schloss erbauen. Die prächtigen 3-achsigen Mittelrisalite gehen über zwei Geschosse und schließen mit einem hohen Lünettengiebel ab, auf denen sich jeweils Wappenkartuschen befinden. Die Familie v. Blücher und v. Maltzahn wechselten sich im Besitz von Gützkow ab. Im Inneren befindet sich eine sehr schöne, restaurierte, zweiflügelige Treppe mit wiederhergestellter Rokoko Schmuck an den Decken. Hinter dem Haus schließt ein barocker Garten an. Nach einer Zeit des Leerstandes ist nun Helmuth von Maltzahn, ein Nachfahre des ehemaligen Schlossherrn der Eigentümer. Er will die gesamte Anlage mit dem fünf Hektar großen Park originalgetreu wiederherstellen lassen. Aus dem ehemaligen Kuhstall wurde ein Konzertsaal. Am 18. August 2001 fand im Schlosspark das erste Konzert im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern statt. Alleen, Teiche und alte Feldsteinmauer sind bereits saniert.