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Findlingsgarten Hohen Mistorf

Findlingsgarten Hohen Mistorf
📍

Lindenweg 1

17166 Hohen Mistorf

Öffnungszeiten

Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, PublicHolidays10:0017:00 Uhr
Der Findlingsgarten (360 m²) ist Bestandteil des Geoparks Mecklenburgische Eiszeitlandschaft - Mecklenburgische Schweiz. Hier finden Sie Mitbringsel der Eiszeit: Granite, Gneise, Sandsteine und Kalksteine. Die Familie Negnal hat 35 Findlinge gesammelt. Tafeln mit Gesteinsart, Herkunft und Alter. Besonderes Fundstück: 1,6 Milliarden Jahre altes Geschiebe aus dem Bottnischen Golf der Ostsee. Im Ausstellungsraum 200 Beispiele aus fast allen Formationen der Geologie, auch Fossilien.

Findlingsgarten Hohen Mistorf – Zeugen der Eiszeit an der Ostsee

Der Findlingsgarten Hohen Mistorf ist ein geologisches Kleinod in Mecklenburg-Vorpommern und Teil des Geoparks Mecklenburgische Eiszeitlandschaft – Mecklenburgische Schweiz. Auf rund 360 m² versammelt er eindrucksvolle Mitbringsel der letzten Eiszeit, die einst von weit her in den Norden Deutschlands transportiert wurden – durch gewaltige Gletscher, die auch die Landschaft rund um Rügen, den Fischland-Darß-Zingst und die gesamte Ostseeküste formten.

35 Findlinge – Granite, Gneise, Fossilien und ein 1,6 Milliarden Jahre altes Geschiebe

Die Familie Negnal hat über die Jahre 35 Findlinge zusammengetragen: Granite, Gneise, Sandsteine und Kalksteine. Informationstafeln erläutern jeweils Gesteinsart, Herkunft und Alter der einzelnen Stücke. Das besondere Fundstück des Gartens ist ein Geschiebe aus dem Bottnischen Golf der Ostsee – es ist rund 1,6 Milliarden Jahre alt und gehört damit zu den ältesten greifbaren Zeugnissen der Erdgeschichte in der Region.

Ausstellungsraum mit 200 Gesteinsproben und Fossilien aus fast allen geologischen Formationen

Ergänzt wird der Freiluftbereich durch einen Ausstellungsraum, in dem rund 200 Gesteinsbeispiele aus nahezu allen Formationen der Geologie zu sehen sind – darunter auch Fossilien. Der Findlingsgarten Hohen Mistorf eignet sich damit gleichermaßen für geologisch Interessierte, Familien mit Kindern und alle, die die Naturgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns besser verstehen möchten.