Wisent-Schaugehege
Das im Woliński-Nationalpark befindliche Schaugehege ist Lebensraum von bis zu 20 Tieren gleichzeitig.
Das Gehege ist 28 ha groß. Hinter dem Zaun befinden sich Aussichtsterrassen und den Eingang markiert ein prächtiges Tor. 1976 wurden die ersten vier Wisente aus Borki und Białowieża hierher gebracht: die Kuh Pomina, der Bulle Podskakiewicz und die zwei Färsen Pompeja und Podwyżka. Die meisten Wisente, die heute im Gehege leben, sind hier geboren. Jedes Jahr kommen 1-2 Kälber zur Welt. Der Stand des Geheges betrug in seiner Geschichte zwischen 5 und 12 Wisenten. Heute leben hier 5 Stück: Poznaniak II, Polikosia, Posawa, Pozowa und Polanin II. Obwohl das Gehege hauptsächlich mit dem Ziel der Erhaltung der Gattung Wisent gegründet wurde, werden hier auch kranke bzw. von Menschen großgezogene Tiere betreut, die nicht imstande sind, in ihrem natürlichen Umfeld zu überleben. Dazu gehören u. a. Wildschweine, Hirsche und Seeadler. Im Gehege gibt es Sitzmöglichkeiten, Tische, eine Laube zum Essen und Ausruhen, Aussichtsterrassen und Toiletten. Der Natonalpark ist behindertengerecht.
Wisent-Schaugehege Międzyzdroje – Wildtiere hautnah im Woliński-Nationalpark
Das Wisent-Schaugehege in Międzyzdroje liegt inmitten des Woliński-Nationalparks und ist eines der bemerkenswertesten Naturerlebnisse in der gesamten Ostseeregion. Auf einem weitläufigen Areal von 28 Hektar leben heute fünf Wisente: Poznaniak II, Polikosia, Posawa, Pozowa und Polanin II. Ein prächtiges Tor markiert den Eingang, und hinter dem Zaun erwarten Besucher Aussichtsterrassen mit direktem Blick auf die mächtigen Tiere.
Geschichte und Arterhaltung: Wisente seit 1976 in Międzyzdroje
1976 wurden die ersten vier Wisente aus Borki und Białowieża hierher gebracht – darunter die Kuh Pomina und der Bulle Podskakiewicz. Die meisten der heutigen Tiere sind im Gehege selbst zur Welt gekommen. Jedes Jahr werden ein bis zwei Kälber geboren. Das Schaugehege wurde vorrangig mit dem Ziel gegründet, die Gattung Wisent zu erhalten. Daneben werden hier auch kranke oder vom Menschen aufgezogene Tiere betreut, die in freier Wildbahn nicht überleben könnten – darunter Wildschweine, Hirsche und Seeadler.
Ausstattung und Barrierefreiheit im Woliński-Nationalpark
Das Gehege ist gut ausgestattet: Sitzmöglichkeiten, Tische, eine Laube zum Rasten sowie Toiletten und Aussichtsterrassen stehen zur Verfügung. Der Nationalpark ist zudem behindertengerecht gestaltet, sodass das Ausflugsziel für alle Besuchergruppen zugänglich ist. Ein Besuch lässt sich hervorragend mit einem Aufenthalt auf der nahe gelegenen Insel Usedom verbinden, die über die Grenzbrücke bei Ahlbeck schnell erreichbar ist.
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