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St.-Petri-Kirche Mönkebude

Mönkebude · 53.7666° N, 13.9618° E
St.-Petri-Kirche Mönkebude

Die Kirche in Mönkebude liegt am Südwestufer des Stettiner Haffs im Landschaftsschutzgebiet Haffküste.

Im Süden und Westen der Gemeinde beginnt das Gebiet der Ueckermünder Heide. Die St. Petri-Kirche wurde in den Jahren 1933/1934 als erstmaliger Kirchenbau in dem ca. 750 Jahre alten Ort errichtet. Der Kirchenbau ist in Ost-West-Ausrichtung auf einem trapezförmigen Areal zwischen einer Landesstraße und einem örtlichen Verkehrsweg etwa 1000 m vom Haff-Ufer gelegen. Die Turmhöhe beträgt einschließlich des Kreuzes 18 Meter. Gebaut ist die Kirche aus Ziegelmauerwerk (Wanddicke: Kirchenschiff 50 cm, Turm 62,5 cm) als schlichte, einschiffige Hallenkirche (Dachneigung ca. 45°), mit eingezogener Holzbalkendecke und tonnengewölbtem Chorraum. Auf der Dachsüdseite ist eine Photovoltaik-Anlage (2002-2004) installiert worden. Der Kirchturm ähnelt mit seiner achteckigen Turmhaube einem Leuchtturm mit Aussichts-Umgang.

St.-Petri-Kirche Mönkebude – erster Kirchenbau eines 750 Jahre alten Ortes

Die St.-Petri-Kirche in Mönkebude ist ein bemerkenswertes Bauwerk am Südwestufer des Stettiner Haffs in Mecklenburg-Vorpommern. Obwohl der Ort auf eine rund 750-jährige Geschichte zurückblickt, entstand die Kirche erst vergleichsweise spät: Sie wurde in den Jahren 1933 und 1934 errichtet und war damit der erste Kirchenbau in der Gemeinde überhaupt.

Architektur zwischen Schlichtheit und markanter Turmhaube

Das Gebäude ist als einschiffige Hallenkirche in Ost-West-Ausrichtung aus Ziegelmauerwerk errichtet. Besonders auffällig ist der Kirchturm: Seine achteckige Turmhaube mit Aussichtsumgang erinnert stark an einen Leuchtturm – ein in dieser Ostseeregion durchaus passender Verweis auf die maritime Umgebung. Die Gesamthöhe des Turms beträgt einschließlich des Kreuzes 18 Meter. Im Inneren prägen eine eingezogene Holzbalkendecke und ein tonnengewölbter Chorraum den Charakter des schlichten Sakralbaus. Auf der Dachsüdseite wurde zwischen 2002 und 2004 eine Photovoltaikanlage installiert.

Naturkulisse im Landschaftsschutzgebiet Haffküste

Die Kirche liegt etwa 1.000 Meter vom Ufer des Stettiner Haffs entfernt, eingebettet in das Landschaftsschutzgebiet Haffküste. Im Süden und Westen der Gemeinde schließt sich das weitläufige Gebiet der Ueckermünder Heide an. Wer die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns abseits der bekannten Reiseziele wie Rügen, Usedom oder Fischland-Darß-Zingst erkunden möchte, findet in Mönkebude und seiner St.-Petri-Kirche einen stillen, authentischen Anlaufpunkt.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Mönkebude

Segeltörn mit einem Zeesboot auf dem Stettiner Haff

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Mönkebude

Mit einem Segelboot, welches früher für die Fischerei auf den Gewässern des Stettiner Haffs genutzt wurde, die dunkelbraunen derben Segel, ihr robuster Bootskörper erinnern an alte Zeiten, können Gäste Touren übers Haff vom Hafen Mönkebude unternehmen. Der Skipper Alwin Harder segelt mit der „Ghost“ von Mai bis Ende September am Stettiner Haff.  Sie haben die Möglichkeit bei einem Segeltörn für ca. 1,5 Stunden, auf einen halbtägigen Törn von 4 Stunden oder einen ganzen Tag ab 4 Stunden auf dem Stettiner Haff dabei zu sein. Radfahrer und Radfahrergruppen können den Fährbetrieb von Mönkebude nach Usedom nutzen oder umgekehrt. Ihr Törn startet ab Hafen Mönkebude in Richtung Usedom zu den Orten: Usedom Hafen Ost – Klüne / Wilhelmshof Karnin Kamp Ueckermünde

Heimatmuseum Fischerstube Mönkebude

Heimatmuseum Fischerstube Mönkebude

Mönkebude

Seit 2000 sind in der Fischerstube alle Dinge zu finden, die das Leben im Dorf und in der Region bestimmten. Auch die Touristinfo hat hier ihren Sitz. Hier finden Sie Information, Zimmervermittlung, Fahrradverleih, Angelkartenverkauf, Souvenirs u. v. m. Am 11. Mai 1996 öffnete das Museum „Fischerstube“ Mönkebude seine Türen – und wurde seither zu einem lebendigen Ort der Erinnerung und Begegnung. Was einst als kleine Ausstellung zur Geschichte der Fischerei begann, ist heute ein liebevoll gepflegtes Stück Dorfkultur, das Einheimische und Gäste gleichermaßen begeistert. In der Fischerstube spürt man den Geist vergangener Zeiten: Netze, Reusen, Werkzeuge und Fotos erzählen von der harten, aber stolzen Arbeit der Fischer am Stettiner Haff. Viele Exponate stammen von Familien aus dem Ort – jedes Stück mit seiner eigenen Geschichte. Das Museum bewahrt damit nicht nur alte Dinge, sondern vor allem das Wissen, die Sprache und den Zusammenhalt einer ganzen Generation. Auch die Touristinfo hat hier ihren Sitz. Hier befinden sich Information, Zimmervermittlung, Fahrradverleih, Angelkartenverkauf, Souvenirs u. v. m.

Strandbad Mönkebude

Strandbad Mönkebude

Mönkebude

Klein aber fein, das Strandbad Mönkebude lädt ein zum Erholen. Auf einer Länge von 500 Metern findet jeder seinen Lieblingsplatz: Der FKK-Anhänger einen eigenen geschützten Bereich, der Strandkorb-Fan ein weißes gepflegtes Dach über dem Kopf und auch für Strandmuschel, Sonnenschirm, Babybuggy & Co bleibt noch genügend Raum. Mit seinem flachen Wasser ist das Naturbad ein Paradies für Kinder, in den sanften Wellen können sie nach Herzenslust planschen, matschen, Sandburgen bauen. Und danach vielleicht den herrlichen Abenteuerspielplatz entern, der mit seiner Erlebniswelt ganz aus Holz ein Highlight für kleine Entdecker ist. Während die Großen mal gar nichts tun, außer dem leisen Plätschern der Wellen zu lauschen. Am Abend gibt’ s einen traumhaften Sonnenuntergang gratis dazu.