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Gutspark Rensow

Prebberede · 53.9215° N, 12.5130° E
Gutspark Rensow

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. . der Park in Rensow ist eine über dreihundert Jahre alte Anlage. Der Ursprung der Anlage liegt in der ehemaligen wendischen Befestigungsanlage aus dem 9. Jahrhundert, die den Kern des späteren Gutes Rensow bildete. Die Parkanlage wurde zunächst als barocke Anlage südlich des Gutshauses konzipiert und im 19. Jahrhundert in einen Landschaftspark nach englischem Vorbild umgestaltet. Die Struktur dieser Anlage ist noch erkennbar. Man findet noch heute die für einen Park des 19. Jahrhunderts typischen Gehölze wie Douglasien, Bergahorn, Amerikanische Roteiche und Rot- und Hainbuchen, sowie Bäume aus der barocken Zeit wie Reste einer alten Linde, eine über 300 Jahre alte Buche und eine vielleicht 600 Jahre alte Eiche. An der Nördlichen Grenze des Parks ist der Friedhof des Gutes. Kleingewässer, sowie die ursprüngliche Wehranlage in Form eines geschlossenen Wallgrabens sind in Teilen erkennbar, jedoch ist lediglich die so genannte „Börnung“ im Nordwesten als Teil des alten Wallgrabens erhalten geblieben. Mittig steht noch heute das Gutshaus, welches um das Jahr 1690 auf älteren, mittelalterlichen Kellern errichtet wurde. Dieses bildet den Kern der alten Gutsanlage. Weitere zukünftige Maßnahmen gelten nicht einer Rekonstruktion des Parkes, sondern in erster Linie geht es darum die darunter liegenden Planungen erkennbar zu machen. Der Park in Rensow ist öffentlich zugänglich und hat einen sehr schönen Rundweg. Eine Karte dazu erhalten sie vor Ort im Gutshaus.

Gutspark Rensow in Prebberede – Geschichte auf drei Jahrhunderten

Der Gutspark Rensow in Prebberede gehört zu den ältesten Parkanlagen im Hinterland der mecklenburgischen Ostseeküste. Seine Wurzeln reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle eine wendische Befestigungsanlage entstand, die später den Kern des Gutes Rensow bildete. Das Gutshaus selbst wurde um 1690 auf mittelalterlichen Kellern errichtet und steht noch heute im Mittelpunkt der Anlage.

Vom Barockgarten zum englischen Landschaftspark

Ursprünglich als barocker Garten südlich des Gutshauses angelegt, wurde der Park im 19. Jahrhundert in einen Landschaftspark nach englischem Vorbild umgestaltet – eine Entwicklung, die auch in anderen Gutsgärten Mecklenburg-Vorpommerns typisch war. Beide Gestaltungsebenen sind bis heute noch ablesbar. Bemerkenswert ist der alte Baumbestand: Douglasien, Bergahorn und Amerikanische Roteichen aus dem 19. Jahrhundert stehen neben einer über 300 Jahre alten Buche und einer geschätzten 600 Jahre alten Eiche aus der Barockzeit.

Wallgraben, Börnung und historische Spuren im Park

Wer aufmerksam durch den Park spaziert, entdeckt weitere historische Schichten: Reste des alten Wallgrabens der ehemaligen Wehranlage sind stellenweise noch erkennbar, und die sogenannte „Börnung" im Nordwesten hat sich als erhaltener Teil dieser Anlage erhalten. An der nördlichen Parkgrenze liegt zudem der Gutsfriedhof. Der Park ist öffentlich zugänglich und verfügt über einen gut begehbaren Rundweg. Eine Karte dazu ist direkt im Gutshaus erhältlich.