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Spielplatz Rambow Hof

Spielplatz Rambow Hof
📍

Rambow Hof 2

17194 Rambow

Ein kleiner Spielplatz mit großer Wiese, überdachtem Rastplatz, Schaukel und Rutsche. Ein direkt angrenzender Parkplatz ist der Ausgangspunkt für eine längere Wanderung durch die Mecklenburger Schweiz. Der Spielplatz befindet sich in Rambow Hof und bietet verschiedene Spielgeräte auf einer größeren Wiese. Darunter Schaukel, Rutsche und Schaukelkahn. Außerdem gibt es einen überdachten Rastplatz zum verweilen und picknicken. Davor befindet sich ein kleiner Parkplatz, welcher Ausgangpunkt für eine Wanderung durch die Mecklenburger Schweiz sein kann: Rambow Hof - Sachsenberg - Schlehenhof - Burgtal - Burg Sagel - Rothenmoor - Malchiner Becken - 60 m Höhenanstieg zum Rambower Hof. Ein Geheimtipp für Menschen, welche die Ruhe und Natur lieben. PS: schräg gegenüber befindet sich auch die Heimatstube Rambow Hof von Peter Ramsch mit über 14.000 Exponaten, wie zum Beispiel: 1.300 Salz- und Pfefferstreuer, 1.800 Mineralien, 750 Sorten Sand aus 130 Ländern und vieles mehr.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rambow

Kirche Rambow

Kirche Rambow

📍 Rambow

Die heutige Dorfkirche ersetzt die Kirche von Domherrenhagen (wüst 1458) und wurde ab 1485 errichtet. Um den Erhalt der Kirche kümmert sich heute der „Kirchenverein Rambow". Zunächst hatte sie wohl nur einen hölzernen Glockenturm. Jedoch wurde der Bau um 1590 durch Dietrich Moltzan und 1625/32 durch dessen Sohn Berendt Ludolf Moltzan erweitert. Die eichenen Wappen des Letztgenannten und seiner Frau Anna von Staffhorst befinden sich am Ostgiebel. Im Westen des rechteckigen Feldsteinbaus befindet sich ein schmaler Turm(1590), der eine sehr hohe Spitze (31m) trug. Seit geraumer Zeit hat sie nur eine Notdach in Form einer Pyramide. Renaissance-Bauschmuck gibt es am Ostgiebel (1632). Der einst reichvergoldete dreigeteilte Altaraufsatz zeigt vorn Tafelbilder nach Entwürfen Albrecht Dürers, die Geburt, Leidensgeschichte und Auferstehung sowie Himmelfahrt Christi. Auf der Rückseite Bilder des Vorgängeraltars. An Kanzel und Patronatsempore sind ebenfalls Wappen der Familien von Moltzan und von Bülow. Die Kanzel, der Altar und Beichtstuhl sind von 1590, das übrige Inventar stammt von der letzten Renovierung 1865. Auf der inneren Südwand ist ein Wappen-Epitaph mit Ritterrüstung angebracht. Beides verweist auf den schwedischen General Carl Didriksson Ruuth. Dieser war u. a.berühmter Kommandant in Halberstadt, Landsberg/Warthe und Stettin sowie bei seinem Tod Kommandant von Elbing. Nach dem 30jährigen Krieg kam er 1649/50 nach Ulrichshusen, war auch Patron der Kirche und ist auch hier begraben. Ruuth stiftete 1649 auch eine Turmuhr mit Stundenglocke. Nach 1822 kam sie unter nicht völlig geklärten Umständen nach Penzlin. Nach 20jährigen Verhandlungen konnte sie im Austausch mit einer anderen kleinen Glocke nach Rambow zurück geholt werden. Seit 2011 schlägt sie hier alle halbe Stunde. Die Inschrift lautet „Alle Stund ein Schritt neer kombt der Tod geschlichen herr.“ Erst seit 2011 verfügt die Kirche auch über eine Orgel. Sie wurde 1933 von der traditionsreichen dänischen Firma Marcusson gebaut, deren Instrumente auch in den Domen zu Lübeck und Lund erklingen. Bis 2011 hatte sie in Mannheim ihren Platz.