St. Andreas Kirche Rappin
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St. Andreas Kirche Rappin

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Dorfstraße

18569 Rappin

Die St. Andreas Kirche zu Rappin ist die evangelische Pfarrkirche der Kirchgemeinde Neuenkirchen im Norden des Muttlandes der Insel Rügen. Die St. Andreas Kirche zu Rappin wurde erstmals im Jahr 1305 urkundlich erwähnt. Ihr Bau wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen der Insel Rügen. Ihre heutige Form erhielt die Kirche um 1400. Der ursprünglich hölzerne Glockenturm stürzte 1626 ein. Als Ersatz wurde im Jahr 1635 südwestlich der Kirche ein hölzerner Glockenstuhl errichtet. Der Chor und das Kirchenschiff wurden in den ursprünglichen Farbtönen in den Jahren 1996 bis 1999 restauriert. Die größere der beiden Glocken wurde im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen, eine neue zweite Glocke im April 2010 eingeweiht. Der Altaraufsatz stammt aus dem Jahr 1669, die Kanzel aus dem Jahr 1702. Sie wurde aus Kiefernholz gefertigt. Ältestes Stück in der St. Andreas Kirche ist das mittelalterliche Taufbecken aus gotländischem Kalkstein. Es stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die Wände und die Decke sind mit mittelalterlichen Weihekreuzen und schlichten Ranken bemalt. Diese schönen Malereien wurden in den letzten Jahren renoviert. Die Orgel wurde 1859 durch den Gothaer Orgelbauer Guido Knauf gebaut.

St. Andreas Kirche Rappin – eine der ältesten Kirchen auf Rügen

Die St. Andreas Kirche in Rappin ist die evangelische Pfarrkirche der Kirchgemeinde Neuenkirchen und liegt im nördlichen Muttland der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Erstmals wurde sie im Jahr 1305 urkundlich erwähnt, ihr Bau begann jedoch vermutlich bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Damit zählt sie zu den ältesten erhaltenen Kirchen der Insel. Ihre heutige Form erhielt die Kirche um das Jahr 1400.

Mittelalterliche Ausstattung und historische Besonderheiten

Das älteste erhaltene Stück der Kirche ist das mittelalterliche Taufbecken aus gotländischem Kalkstein, das ebenfalls aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt. Der Altaraufsatz datiert auf das Jahr 1669, die Kanzel aus Kiefernholz auf 1702. Die Wände und die Decke schmücken mittelalterliche Weihekreuze sowie schlichte Rankenmalereien, die in den vergangenen Jahren sorgfältig renoviert wurden. Chor und Kirchenschiff wurden zwischen 1996 und 1999 in ihren ursprünglichen Farbtönen restauriert. Die Orgel wurde 1859 vom Gothaer Orgelbauer Guido Knauf erbaut. Südwestlich der Kirche steht ein hölzerner Glockenstuhl aus dem Jahr 1635, der nach dem Einsturz des ursprünglichen Glockenturms errichtet wurde.

Anreise zur St. Andreas Kirche Rappin auf Rügen

Die nächsten Bahnhöfe sind Lietzow (Rügen) in etwa 9 km Entfernung sowie Bergen auf Rügen in rund 10 km Entfernung. Mit dem Auto ist die Kirche über die Autobahnauffahrt Samtens erreichbar, die sich in etwa 17 km Entfernung befindet. Wer mit der Fähre anreist, nutzt am besten die Wittower Fähre, die in rund 10 km Entfernung liegt.