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Sternberger Seenfischerei

Sternberg · Wismar & Nordwestmecklenburg · 53.7159° N, 11.8310° E
Sternberger Seenfischerei

Sternberger Seenfischerei Verkauf von Angelscheinen, Verkauf von frischem Räucherfisch, Bootsvermietung, Vermietung von Bungalows.

Sternberger Seenfischerei – Fischerei und Freizeitangebote am See

Die Sternberger Seenfischerei in Sternberg ist eine der charmanten regionalen Fischereibetriebe im Inland Mecklenburg-Vorpommerns. Wer die Küstenregionen rund um Rostock, Wismar oder den Fischland-Darß-Zingst besucht, findet in Sternberg eine authentische Ergänzung zum Ostseeerlebnis – mit dem direkten Bezug zur mecklenburgischen Seenlandschaft.

Frischer Räucherfisch und Angelscheine in Sternberg

Vor Ort können Besucher frischen Räucherfisch kaufen – eine Spezialität, die eng mit der Fischereitradition Mecklenburg-Vorpommerns verbunden ist. Wer selbst die Angel auswerfen möchte, erhält hier auch Angelscheine für die umliegenden Gewässer.

Bootsvermietung und Bungalows an der Sternberger Seenfischerei

Für einen entspannten Aufenthalt stehen Ruderboote oder kleine Wasserfahrzeuge zur Miete bereit, ebenso wie Bungalows für Übernachtungsgäste. So lässt sich die Seenlandschaft rund um Sternberg in Ruhe erkunden – ideal als Ausflugsziel oder für einen kurzen Urlaub abseits der Ostseeküste.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Sternberg

Heimatmuseum Sternberg

Heimatmuseum Sternberg

Sternberg

Das Heimatmuseum befindet sich im ältesten Haus der Stadt Sternberg. In insgesamt 14 Ausstellungsräumen wird hier unter anderem die Ur- und Frühgeschichte der Stadt dargestellt. Für geologisch interessierte Besucher ist die Abteilung mit der wissenschaftlichen Aufbereitung des "Sternberger Kuchens", ein fossilreicher Sandstein, interessant, der sich vor Millionen Jahren im flachen Meerwasser gebildet hat. Die Fundstücke stammen aus dem Gebiet zwischen Sternberg und dem Elbe-Lübeck-Kanal.Zudem können Besucher im Heimatmuseum in die Wohn- und Küchenwelt vergangener Jahrzehnte eintauchen, alte Trachten, einen Frisörladen aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert oder eine alte Schusterwerkstatt bestaunen.Ständig wechselnde Themenausstellungen und Projekttage wie "Waschen wie zu Großmutters Zeiten" machen Besucher mit den häuslichen Gepflogenheiten alter Zeiten betraut. Im Außengelände des Museums sind bäuerliche und handwerkliche Arbeitsgeräte zu besichtigen

Badeanstalt Sternberger See

Badeanstalt Sternberger See

Sternberg

Strandbad In der Badeanstalt können Kanus, Kajaks, Tret-, Paddel- und Ruderboote gemietet werden. Rutschen und ein Sprungturm stehen bereit. Geöffnet ab 15. Juni.

Sternberg, St. Maria und St. Nikolaus

Sternberg, St. Maria und St. Nikolaus

Sternberg

Zwischen Schwerin und Güstrow liegt das typisch mecklenburgische Sternberg, dessen ungewöhnlich große Stadtkirche allein schon einen Besuch lohnt. Sie verdankt ihre Größe dem mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. Dieser begann nach einem Stadtbrand 1309 mit dem systematischen Aufbau der Stadt und mit dem Bau der repräsentativen Kirche. Ein Jahr später machte er Sternberg zu seiner Hauptresidenz. An der Stelle des heutigen Sternberg befand sich schon im 7. und 8. Jh. eine slawischen Höhenburg. Fürst Pribislaw I. von Parchim-Richenberg gründete 1248 die Stadt Sternberg, welche nach einem Stadtbrand 1309 von Fürst Heinrich II. systematisch wieder aufgebaut und zur Residenz bestimmt wurde. Die Stadtkirche wurde 1309 als Backsteinbau begonnen und 1322 fertiggestellt. Es wurde eine dreischiffige Hallenkirche von fünf Jochen gebaut. Bei Restaurierungsarbeiten von 1895 wurden Ausmalungen aus dem 14. Jh. entdeckt und mit starken Ergänzungen wieder hergestellt.Die Sternberger Stadtkirche ist eine dreischiffige, fünfjochige Backstein-Hallenkirche. Sie gehört zum Typ der chorlosen Hallen, denn Schiff und Chor sind baulich getrennt. Besondere Sehenswürdigkeiten sind eine Walcker-Orgel, diese ist in der Bauart eine der letzten erhaltenen Orgel in Mecklenburg-Vorpommern und ein großes Fresko, das die Einführung der Reformation im Jahre 1549 darstellt.