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Hünenbett Stralendorf

Hünenbett Stralendorf
Das etwa 125 Meter lange Megalithgrab von Stralendorf ist etwa 4500 Jahre alt. Das auch als Hünen- oder Riesenbett bezeichnete Großsteingrab ist eine der längsten jungsteinzeitlichen Grabanlagen, die in Deutschland bekannt sind. Die Anlage liegt am westlichen Ortsende von Stralendorf, direkt an einer Straße. Bei Ausgrabungen in den 1960er Jahren wurden die Spuren von sechs Bestattungen gefunden, sowie verschiedene Kleinfunde, wie Scherben von Bechern, Pfeilspitzen oder Beile.

Hünenbett Stralendorf – ein jungsteinzeitliches Großsteingrab

Das Hünenbett Stralendorf zählt zu den eindrucksvollsten vorgeschichtlichen Denkmälern in Mecklenburg-Vorpommern. Das auch als Hünen- oder Riesenbett bezeichnete Megalithgrab ist rund 125 Meter lang und damit eine der längsten jungsteinzeitlichen Grabanlagen, die in ganz Deutschland bekannt sind. Es liegt am westlichen Ortsende von Stralendorf, direkt an einer Straße, und ist damit gut zugänglich.

Rund 4500 Jahre alte Geschichte hautnah erleben

Die Anlage entstand vor etwa 4500 Jahren und gehört damit zur Epoche der Jungsteinzeit. Bei Ausgrabungen in den 1960er Jahren stießen Archäologen auf die Spuren von sechs Bestattungen. Zugleich kamen zahlreiche Kleinfunde ans Licht: Scherben von Bechern, Pfeilspitzen und Beile geben einen seltenen Einblick in das Leben und die Bestattungskultur der Menschen, die einst in dieser Region lebten.

Megalithgräber in der Ostseeregion Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist reich an vorgeschichtlichen Zeugnissen. Wer die Region rund um die Ostseeküste bereist – etwa Wismar, Rostock oder die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst – findet immer wieder Spuren längst vergangener Kulturen. Das Hünenbett in Stralendorf ist dabei ein besonders beeindruckendes Beispiel für die Dichte und Bedeutung des jungsteinzeitlichen Erbes im norddeutschen Raum.