Immobilienmarkt Rügen

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Brunnenaue Stralsund

Brunnenaue Stralsund
📍

Knieperdamm 11

18439 Stralsund

Die Brunnenaue in Stralsund ist eine kleine idyllische Parkanlage mit einem großen Springbrunnen. 1630 als Heilquelle erstmals erwähnt ist der Stadtpark der Biedermeierzeit eine einfache Anlage mit Spiel- und Sportbereichen. Um 1848 von Kaufman Ernst H. F. Billich zur Parkanlage mit Lauben, neuen Wegen und Gehölzen erweitert. Reste der ursprünglichen Anlage sind trotz der Modernisierung im Stil der 70er Jahre noch vorhanden. Seltene Baum- und Straucharten, wie zum Beispiel die Sumpfzypresse wurden hier angepflanzt und wachsen noch heute. Die ruhige Atmosphäre und die idyllische Landschaft machen die Brunnenaue zu einem beliebten Erholungsgebiet für Einheimische und Touristen. Besonders der Springbrunnen mit seiner großen Fontäne ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt. Viele Sitzgelegenheiten die den Brunnen umgeben und zahlreiche Parkbänke, die entlang der Wege durch den Park stehen, laden zum Verweilen ein. Der Springbrunnen sprudelt nach der Kastanienblüte rund um Ostern im Frühjahr, Sommer und Herbst und geht im Oktober dann in die Winterpause.

Brunnenaue Stralsund – ein Stadtpark mit langer Geschichte

Die Brunnenaue Stralsund ist eine kleine, idyllische Parkanlage im Herzen der Hansestadt an der vorpommerschen Ostseeküste. Bereits 1630 wurde der Ort erstmals als Heilquelle erwähnt. Im Laufe der Biedermeierzeit entwickelte sich daraus ein Stadtpark, der um 1848 vom Kaufmann Ernst H. F. Billich mit Lauben, neuen Wegen und Gehölzen zur heutigen Parkanlage ausgebaut wurde.

Springbrunnen und seltene Baumarten im Park

Trotz einer Modernisierung im Stil der 1970er Jahre sind noch immer Reste der ursprünglichen Anlage erhalten. Besonders sehenswert sind seltene Baum- und Straucharten wie die Sumpfzypresse, die hier angepflanzt wurden und noch heute wachsen. Das Herzstück des Parks ist der große Springbrunnen mit seiner imposanten Fontäne, der nach der Kastanienblüte rund um Ostern in Betrieb geht und bis in den Herbst sprudelt, bevor er im Oktober in die Winterpause geht.

Beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher der Ostseeregion

Zahlreiche Sitzgelegenheiten rund um den Brunnen sowie Parkbänke entlang der Wege machen die Brunnenaue zu einem beliebten Ort zum Verweilen – für Einheimische ebenso wie für Touristen, die Stralsund als Ausgangspunkt für Ausflüge nach Rügen, auf den Fischland-Darß-Zingst oder nach Greifswald nutzen. Spiel- und Sportbereiche machen den Park zudem für Familien attraktiv.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.