Immobilienmarkt Rügen

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Lotsenhaus

Lotsenhaus
📍

Hafenstraße 50

18439 Stralsund

Das Lotsenhaus im Stralsunder Hafen wurde im Jahre 1901 erbaut. Das denkmalgeschützte Lotsenhaus im Stralsunder Hafen wurde im Jahre 1901 als Lotsenwache errichtet. Das Gebäude wurde 2009/10 umfassend saniert. Heute wird es als Hafenamt genutzt.

Das Lotsenhaus Stralsund – Geschichte am Hafen

Das Lotsenhaus im Stralsunder Hafen zählt zu den markanten historischen Bauwerken der Hansestadt. Errichtet im Jahr 1901 als Lotsenwache, begleitete es über Jahrzehnte den Schiffsverkehr auf dem Strelasund – dem Meeresarm, der Stralsund von der Insel Rügen trennt. Das denkmalgeschützte Gebäude ist ein stilles Zeugnis der maritimen Vergangenheit Mecklenburg-Vorpommerns.

Sanierung und heutige Nutzung als Hafenamt Stralsund

In den Jahren 2009 und 2010 wurde das Lotsenhaus umfassend saniert und damit für die Nachwelt erhalten. Heute dient es als Hafenamt der Stadt Stralsund. Wer durch den Hafen flaniert, kann die charakteristische Architektur des Gebäudes aus der Gründerzeit von außen erleben – ein lohnender Blick für Geschichtsinteressierte und Architekturfreunde gleichermaßen.

Anreise zum Lotsenhaus Stralsund – mit Bahn, Auto oder Fähre

Das Lotsenhaus ist bequem zu erreichen: Der Bahnhof Stralsund Rügendamm liegt nur rund 1,3 km entfernt, der Hauptbahnhof Stralsund etwa 1,5 km. Mit dem Auto bieten die Autobahnanschlussstellen Stralsund-Rügendamm und Stralsund-Altstadt einen schnellen Zugang. Besonders praktisch für Besucher von der Insel Rügen: Die Fähre zwischen Stralsund und Altefähr hält in unmittelbarer Nähe, nur etwa 0,3 km vom Lotsenhaus entfernt.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.