Immobilienmarkt Rügen

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Neuer Markt Stralsund

Neuer Markt Stralsund
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Neuer Markt

18439 Stralsund

Das zweite Herz der Stadt! Auch hier werden mit einem Rundumblick 800 Jahre Geschichte lebendig. Der 1285 erstmals urkundlich erwähnte Neue Markt ist einer von zwei historischen Marktplätzen Stralsunds. Er wird überwiegend als Parkplatz genutzt, aber auch als Wochenmarkt und Veranstaltungsort. Bereits seit dem Mittelalter prägte der „Stadtraum Neuer Markt“ das wirtschaftliche, kulturelle und geistige Zentrum der Stadt Stralsund. Im Laufe der Jahrhunderte unterlag das städtebauliche Ensemble vielen Veränderungen.

Neuer Markt Stralsund – das zweite historische Zentrum der Hansestadt

Der Neue Markt Stralsund gehört zu den ältesten und bedeutendsten Stadträumen der Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Bereits 1285 wurde er erstmals urkundlich erwähnt und prägte seitdem gemeinsam mit dem Alten Markt das wirtschaftliche, kulturelle und geistige Leben der Stadt. Ein Rundumblick über den Platz lässt rund 800 Jahre Stadtgeschichte lebendig werden.

Historisches Ensemble mit wechselvoller Geschichte

Im Laufe der Jahrhunderte veränderte sich das städtebauliche Ensemble des Neuen Markts immer wieder. Bereits seit dem Mittelalter war dieser Stadtraum ein zentraler Treffpunkt für Handel und gesellschaftliches Leben – eine Rolle, die er bis heute in gewandelter Form innehat. Wer die Hansestadt Stralsund besucht, verbindet einen Spaziergang über den Neuen Markt gern mit einem Ausflug nach Rügen oder Hiddensee, die von hier aus bequem erreichbar sind.

Wochenmarkt und Veranstaltungen auf dem Neuen Markt

Heute dient der Neue Markt überwiegend als Parkplatz, wird aber auch regelmäßig als Wochenmarkt und Veranstaltungsort genutzt. So bleibt er ein lebendiger Teil des Stadtlebens und bietet Besucherinnen und Besuchern der Ostseeregion einen authentischen Einblick in den Alltag der Stralsunder.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.