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Schill-Denkmal

Schill-Denkmal
📍

Sarnowstraße

18439 Stralsund

Das Denkmal erinnert an den preußischen Offizier Ferdinand von Schill. Zum 100. Todestag von Ferdinand von Schill im Jahre 1909, wurde das Denkmal für ihn eingeweiht. Es befindet sich in den Schill-Anlagen in der Nähe des Olof-Palme-Platzes.

Das Schill-Denkmal in Stralsund – Geschichte in Stein

Das Schill-Denkmal in Stralsund ist ein markantes historisches Zeugnis preußischer Geschichte mitten in der Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Es erinnert an Ferdinand von Schill, einen preußischen Offizier, der als Symbol für Widerstand und Patriotismus in die Geschichte einging. Zum 100. Todestag Schills wurde das Denkmal im Jahr 1909 feierlich eingeweiht.

Schill-Anlagen nahe dem Olof-Palme-Platz

Das Denkmal befindet sich in den sogenannten Schill-Anlagen, einem ruhigen Grünbereich in der Nähe des Olof-Palme-Platzes. Die Lage macht es zu einem angenehmen Ziel für einen Spaziergang durch Stralsund – ideal auch in Kombination mit einem Bummel durch die UNESCO-Welterbe-Altstadt oder einem Ausflug in die nahegelegene Region, etwa nach Rügen, Greifswald oder entlang des Fischland-Darß-Zingst.

Historische Sehenswürdigkeiten in Stralsund entdecken

Stralsund bietet neben dem Schill-Denkmal zahlreiche weitere historische Sehenswürdigkeiten. Wer die Ostseeregion bereist, findet hier eine lebendige Verbindung aus maritimem Flair, mittelalterlicher Architektur und erinnerungswürdigen Denkmälern – ein lohnender Stopp auf jeder Reise entlang der deutschen Ostseeküste.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.