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Schill Gedenkplatte

Schill Gedenkplatte
📍

Fährstraße

18439 Stralsund

Dieser Stein erinnert an Ferdinand von Schill, einen preußischen Offizier, der gegen die französische Besatzungsmacht in Stralsund kämpfte. Am 25. Mai 1809 ritt Ferdinand von Schill an der Spitze seines Regimentes in die Stadt Stralsund. Wenige Tage später fiel der Freiheitskämpfer hier in der Fährstraße, von einer Kugel tödlich getroffen. Seine Verehrer ließen in der Nacht zum 31. Mai 1835 diese Gedenkplatte genau an der Stelle im Straßenpflaster ein, an der Schill gefallen war.

Schill Gedenkplatte in Stralsund – ein Stein mit Geschichte

Mitten im Straßenpflaster der Fährstraße in Stralsund erinnert die Schill Gedenkplatte an Ferdinand von Schill, einen preußischen Offizier, der 1809 gegen die französische Besatzungsmacht kämpfte. Genau an dieser Stelle fiel der Freiheitskämpfer am 31. Mai 1809 durch eine tödliche Kugel – und genau hier wurde die Gedenkplatte später im Pflaster eingelassen.

Ferdinand von Schill: Der Freiheitskämpfer von Stralsund

Am 25. Mai 1809 ritt Ferdinand von Schill an der Spitze seines Regiments in die Hansestadt Stralsund, um Widerstand gegen die napoleonische Besatzung zu leisten. Sein mutiger Einsatz machte ihn zu einer legendären Figur der deutschen Geschichte. In der Nacht zum 31. Mai 1835 – genau 26 Jahre nach seinem Tod – ließen seine Verehrer die Gedenkplatte heimlich an der historischen Stelle in der Fährstraße einlassen.

Historische Sehenswürdigkeit im Herzen der Ostseestadt

Die Schill Gedenkplatte fügt sich nahtlos in das reiche historische Stadtbild von Stralsund ein, das zum UNESCO-Welterbe zählt. Die Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns ist ohnehin ein bedeutender Anlaufpunkt für Geschichtsinteressierte – nicht weit entfernt laden zudem die Insel Rügen, der Fischland-Darß-Zingst und Greifswald zu weiteren Entdeckungen ein.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

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📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.