Immobilienmarkt Rügen

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Speicher am Katharinenberg

Speicher am Katharinenberg
📍

Katharinenberg 35

18439 Stralsund

Der SPEICHER ist ein öko-soziokulturelles Zentrum in der Stralsunder Altstadt. Der SPEICHER am Katharinenberg in Stralsund ist Ort für ALLE. Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Aussehen, soziale Herkunft, Sprache, Behinderungen, Alter und Geschlecht spielen keine Rolle. In der Spielkartenfabrik zum Beispiel wird deutlich, wie Auszubildende, Einstiegszuqualifizierende, Sozialstundenleistende und Werkstattmitarbeiter gemeinsam arbeiten und lernen. Das Haus ist auch Einsatzstelle für zwei Bundesfreiwilligendienstleistende. Diese Diversität ist für die Besucher*innen von Museumswerkstatt und Haus nicht erkennbar. Das ist Inklusion. Durch Vernetzung mit den anderen Nutzern im Haus, der Altstadt und den Randstadtteilen Grünhufe und Knieper West ist der SPEICHER ein wichtiger, offener und niedrigschwelliger Kulturort in der Stadt. In dem Backsteingebäude einer alten Dampfmühle befindet sich im Erdgeschoß mit den tonnenschweren Maschinen der Spielkartenfabrik eine Museumswerkstatt, in der das Kulturerbe des Buchdrucks, aktiv gelebt wird. An den Setzschränken mit den Bleilettern, an der Setzmaschine Linotype und der Heidelberger Zylinder Druckmaschine wird täglich gearbeitet. Die Spielkartenfabrik fungiert so als Berufsorientierung für Einstiegszuqualifizierende und als Begleitung der Lehre unserer zwei zukünftigen Mediengestalter*innen, die im Verbund mit zwei Stralsunder Firmen ausgebildet werden. Und sie ist Arbeitsstätte für die Jugendwerkstatt unserer Jugendsozialarbeit. So ist das von der Stadt geförderte Haus an dem Profil Drucken und Soziokultur erkennbar.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.