Immobilienmarkt Rügen

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Stadtwald

Stadtwald
Der Stadtwald Stralsund - ein Stadtwald am Moorteich. Der Stralsunder Stadtwald dient in erster Linie der Erholung, der Verbesserung der städtischen Lebensqualität, der Versorgung der Bürger mit Holz und natürlich auch dem Naturschutz. Er ist ein attraktiver Grüngürtel innerhalb der Stadt, umfasst knapp 50 Hektar Wasser- und Landfläche und war ursprünglich eine Grundmoräne. Darum ruht noch heute unter dem Moorteich eine bis zu sieben Meter dicke Torfschicht. Der sehr nährstoffreiche und feuchte Boden begünstigt das Wachstum von Pflzanzen wie Schilfröhrichte und Silberweiden. Viele verschiedene Wege und Pfade führen durch das Waldgebiet, welches sich nördlich bis südwestlich um den Moorteich erstreckt. Somit ist ein Spaziergang um den Moorteich auch immer ein Gang durch den Wald.

Stadtwald Stralsund – grüne Oase in der Hansestadt

Der Stadtwald Stralsund ist ein knapp 50 Hektar großes Natur- und Erholungsgebiet mitten in der bekannten Hansestadt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Er erstreckt sich nördlich bis südwestlich um den Moorteich und bildet einen attraktiven Grüngürtel, der Erholung, Naturschutz und die Versorgung der Bürger mit Holz miteinander verbindet.

Moorteich und Torfschicht – geologische Besonderheiten im Stadtwald

Der Stadtwald geht auf eine ursprüngliche Grundmoräne zurück. Unter dem Moorteich liegt noch heute eine bis zu sieben Meter dicke Torfschicht, die dem Boden seinen charakteristisch nährstoffreichen und feuchten Charakter verleiht. Dieser besondere Untergrund begünstigt das Wachstum typischer Moorpflanzen wie Schilfröhrichte und Silberweiden, die dem Gebiet sein unverwechselbares Gesicht geben.

Spazieren und Naturerleben rund um den Moorteich in Stralsund

Zahlreiche Wege und Pfade führen durch das Waldgebiet, sodass ein Spaziergang rund um den Moorteich zugleich ein Gang durch den Wald ist. Der Stadtwald eignet sich damit hervorragend als Ausflugsziel für Besucher der Region – ob als ruhiger Spaziergang zwischen einem Besuch der Stralsunder Altstadt und einem Tagesausflug nach Rügen oder Fischland-Darß-Zingst.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.