Immobilienmarkt Rügen

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STRALSUND MUSEUM - Museumshaus

STRALSUND MUSEUM - Museumshaus
📍

Mönchstraße 38

18439 Stralsund

Öffnungszeiten

Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, PublicHolidays10:0017:00 Uhr
Das 700 Jahre alte Museumshaus ist seit seiner Sanierung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz Teil des STRALSUND MUSEUM. Hier lässt sich Hansegeschichte hautnah vom Keller bis unter das Dach des alten Kaufmanns- und Krämerhauses erleben. Die Bau- und Nutzungsgeschichte des Hauses ist detailreich restauriert und dokumentiert. Ein Muss für jeden Besuch in der seit 2002 zum UNESCO Welterberbe zählenden Altstadt Stralsunds. Hier ist alles echt - das spürt man sofort im 700 Jahre alten Museumshaus. es bietet Blick hinter die Kulissen und zeitreise zugleich - einzigartig in Deutschland. Denn sogar Staub und Ruß sind hier konserviert. Vor allem die Krämer und Kaufleute der Hansezeit haben puren hinterlassen.  Lebendig ging es in der Diele zu: Säcke und Fässer wurden angeliegfert. Das bis heute original erhaltene Lastenrad aus Holz verteilte sie per Seilaufzug auf die Speicherböden. Sämtlichen Platz brauchte man für Waren. Gewohnt wurde deshalb im Kemladen, dem Anbau auf dem Hof. Wer den Kopf einzieht, kann im Keller den Hausbaum suchen und im Obergeschoss das Hübsche an der "Hübschen Stube" finden. Was wurde wohl in der Schwarzküche gekocht und woher stammen die kunstvollen Tapeten? Für die jüngsten Gäste gibt es Ausmalvorlagen mit den Tapetenmustern an der Kasse.   Barrierefreiheit Führungen für Menschen mit Sehbehinderung Führungen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen Führungen und Angebote für Demenzkranke

700 Jahre Hansegeschichte im Museumshaus Stralsund

Das STRALSUND MUSEUM – Museumshaus in Stralsund nimmt Besucher mit auf eine einzigartige Zeitreise durch sieben Jahrhunderte Stadtgeschichte. Das mittelalterliche Kaufmanns- und Krämerhaus in der UNESCO-Welterbe-Altstadt Stralsunds wurde durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sorgfältig saniert und ist heute Teil des STRALSUND MUSEUM. Besonders an diesem Ort: Hier ist alles echt. Sogar Staub und Ruß aus der Hansezeit sind konserviert – einzigartig in Deutschland.

Keller, Diele, Schwarzküche – Hansezeit zum Anfassen

Vom Keller bis unter das Dach lässt sich die Bau- und Nutzungsgeschichte des Hauses detailreich nachvollziehen. In der Diele wurden einst Säcke und Fässer angeliefert; das original erhaltene Lastenrad aus Holz verteilte sie per Seilaufzug auf die Speicherböden. Gewohnt wurde im Kemladen, dem Hofanbau, denn sämtlicher Platz im Haupthaus war den Waren vorbehalten. Wer den Kopf einzieht, findet im Keller den Hausbaum, im Obergeschoss die „Hübsche Stube" mit kunstvollen Tapeten und dazwischen das Rätsel der Schwarzküche. Für die jüngsten Gäste gibt es an der Kasse Ausmalvorlagen mit den historischen Tapetenmustern.

Barrierefreie Angebote im Museumshaus Stralsund

Das Museumshaus bietet besondere Führungen für Menschen mit Sehbehinderung, kognitiven Einschränkungen sowie für Demenzkranke und ist damit ein inklusiver Kulturort in der Ostseeregion Mecklenburg-Vorpommern. Ein Besuch lässt sich gut mit weiteren Sehenswürdigkeiten in Stralsund oder einem Ausflug nach Rügen, Hiddensee oder auf den Fischland-Darß-Zingst verbinden.

Anreise zum STRALSUND MUSEUM – Museumshaus

Das Museumshaus in der Stralsunder Altstadt ist bequem mit der Bahn zu erreichen: Der Stralsunder Hauptbahnhof liegt nur rund 800 Meter entfernt, der Bahnhof Stralsund Rügendamm etwa 1,4 Kilometer. Mit dem Auto bietet sich die Autobahnauffahrt Stralsund-Altstadt an, ebenfalls ca. 1,4 Kilometer entfernt. Wer aus Richtung Rügen mit der Fähre anreist, erreicht das Museumshaus vom Fähranleger Stralsund in etwa 700 Metern zu Fuß.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Stralsund

Bürgergarten Stralsund

Bürgergarten Stralsund

📍 Stralsund

Der BÜRGERGARTEN Stralsund ist ein Bootsverleih und kleiner Biergarten am Knieperteich Im Herzen von Stralsund, direkt am Knieperteich gelegen, genießen Sie den Blick auf die historische Altstadt. Feiern Sie Ihre Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu fairen Festpreisen. Ideal auch für Kindergeburtstage, Einschulungsfeiern oder Schulausflüge. Urige Kneipe, Festzelt und Pagoden, Grillplatz, Hüpfburg, Kinderkarussell und Sandkasten. Kaffee, Kuchen und Eis, Cocktails und Shooter, kleine Speisen und Snacks. Ob Familienfest oder Großveranstaltung – wir bieten den Platz für Ihre Ideen.

Öffentliches WC - Rathauskeller

Öffentliches WC - Rathauskeller

📍 Stralsund

Diese öffentliche Toilette befindet sich auf der linken Seite im Rathauskeller am Alten Markt. Sie ist nicht behindertengerecht, da sie nur über eine Treppe zu erreichen ist. Diese öffentliche Toilette wird durch anwesendes Personal betrieben. Wenn Sie sich auf dem Alten Markt aufhalten, ist die Toilette auf der linken Seite des Rathauses zu finden. Um diese zu erreichen, gehen Sie eine Treppe hinunter. Ein behindertengerechter Eingang finden Sie Montag bis Freitag (nicht an Feiertagen) im Foyer des Rathauses. Zugang ist über den Nord-Ost Durchgang - Eingang vor der Büste Gustav Adolf. Samstags im Quartier 17- mit EUROschlüssel Sonntags am Neuen Markt

Insel Dänholm

Insel Dänholm

📍 Stralsund

Die Insel Dänholm ist eine kleine Insel mit viel Geschichte. Bereits unter den Schweden militärisch genutzt, wurde der Dänholm zur Wiege der preußischen Marine ausgebaut. Die der Stadt Stralsund unmittelbar vorgelagerte kleine Insel Strale oder Strela schuf einen natürlichen Hafen, den seefahrende Völker von jeher schätzten. Erwähnt wird sie bereits 1288 im 1.Stadtbuch. Auf Grund des regen Schiffverkehrs der Dänen im 12. und 13. Jahrhundert in den Gewässern um Rügen und vor Stralsund, insbesondere aber in Verbindung mit der Niederlage einer dänischen Flotte im Jahre 1326 in der Nähe der Insel wurde sie vermutlich in Dänholm umbenannt. Die uns bekannte, wechselvolle Geschichte der Insel ist überwiegend militärisch geprägt. Erste gesicherte Dokumente und Pläne über Befestigungsanlagen auf der Insel sind aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges überliefert. 1628 erteilte Wallenstein als damaliger Kaiserlicher Feldherr im Auftrag des deutschen Kaisers auf Grund des Fehlens einer eigenen Flotte den Befehl zur Sicherung und Befestigung sämtlicher Häfen der Ostsee, wodurch ein Gegengewicht zum erstarkenden Schwedischen Reich geschaffen werden sollte. Auch das schwedische Militär war sich der günstigen Lage der Insel durchaus bewusst. Es begann nach dem 1628 ratifizierten Allianzvertrag zwischen der Stadt und dem Königreich Schweden mit der sofortigen Verbesserung und dem Ausbau der bereits vorhandenen Befestigungsanlagen und versuchte mittels neuer Befestigungsanlagen mit Geschützstellungen die Kontrolle des Strelasunds und der Ansteuerung der Stadt zu ermöglichen. Am 7. Juni 1815 endete für Stralsund die Schwedenzeit.