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Mühlentor Tribsees

Tribsees · 54.0953° N, 12.7541° E
Mühlentor Tribsees

Das Mühlentor in Tribsees ist eines von zwei bis heute erhaltenen Stadttoren.

Das Mühlentor, auch Stralsunder Tor, in Tribsees ist eines der zwei noch vorhandenen Tore der Wehranlage, welche die Stadt umgab. Das im 13. Jahrhundert errichtete Stadttor wurde nach einem großen Brand (1702) mit einigen baulichen Veränderungen wieder aufgebaut. Seinen Namen verdankt das Tor einer Wassermühle, die sich bis zum 19. Jahrhundert in unmittelbarer Nachbarschaft befand.

Mühlentor Tribsees – Zeugnis mittelalterlicher Stadtbefestigung

Das Mühlentor in Tribsees gehört zu den bemerkenswertesten historischen Bauwerken der Region zwischen Stralsund und Rostock. Als eines von zwei noch erhaltenen Stadttoren erinnert es an die einstige Wehranlage, die die Stadt im Mittelalter umgab. Das Tor wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist damit ein seltenes Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst in Mecklenburg-Vorpommern.

Geschichte des Stralsunder Tors – Brand und Wiederaufbau

Ein schwerer Stadtbrand im Jahr 1702 zerstörte große Teile von Tribsees. Das Mühlentor, auch als Stralsunder Tor bekannt, wurde anschließend mit einigen baulichen Veränderungen wieder aufgebaut und hat so bis heute überlebt. Seinen ungewöhnlichen Namen verdankt das Stadttor einer Wassermühle, die bis ins 19. Jahrhundert in unmittelbarer Nachbarschaft stand – von der heute nichts mehr zu sehen ist.

Tribsees als Ausflugsziel an der Ostseeküste

Tribsees liegt in der vorpommerschen Landschaft, gut erreichbar von der Ostseeküste und ihren bekannten Reisezielen wie Stralsund, dem Fischland-Darß-Zingst oder der Insel Rügen. Das Mühlentor lässt sich gut mit einem Rundgang durch die Altstadt verbinden und bietet Geschichtsinteressierten einen authentischen Einblick in das mittelalterliche Stadtleben der Region.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Tribsees

Wasserwanderrastplatz & Kanuverleih Tribsees

Wasserwanderrastplatz & Kanuverleih Tribsees

Tribsees

Der Wasserwanderrastplatz & Kanuverleih Tribsees liegt unterhalb der historischen Altstadt von Tribsees. Vor Ort können Kanus und andere Boote ausgeliehen und ein Imbiss eingenommen werden. Der Platz bietet zudem Übernachtungen im Zelt für Wasserwanderer und andere Reisende. Im Trebeltal kann man eine nahezu unversehrte Natur mit Wäldern, Mooren und großen Wiesen genießen. Von der Anlegestelle aus hat man auch einen einzigartigen Blick auf die historische Altstadt von Tribsees. Wir bieten allen Reisenden ob als Pilger oder Wasserwanderreisende, Pedalritter oder Motorradreisende einen Raum um sich auf ihrer Reise, an unserer Trebel zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Egal ob von Norden nach Süden oder von Osten nach Westen. Besuchen Sie unseren Platz in Mitten der Natur und lassen Sie die Seele baumeln! Vor Ort können Kanus und andere Boote ausgeliehen werden. Der Wasserwanderrastplatz ist mit PKW, auch mit Bootsanhänger, gut zu erreichen. An der Anlegestelle gibt es ein Mehrzweckgebäude mit Sanitärtrakt, Dusche, Grill- und Spielplatz und WLAN. Übernachtungen ausschließlich im eigene Zelt sind möglich. Firmen- und Familienfeiern sind nach Absprache möglich. Betriebszeiten: Ostern bis Mitte Oktober Der Imbiss hat folgenden Öffnungszeiten: Mittwoch & Donnerstag von 15:00 bis 20 Uhr* sowie Freitag, Samstag, Sonntag von 10 bis 20 Uhr* (*bei Bedarf auch länger) Am 30. August 2025 findet die Ostseewelle-Mondscheinparty und am 4. Oktober eine große Ostalgie-Party statt.

Rathaus Tribsees

Rathaus Tribsees

Tribsees

Das Rathaus in Tribsees stammt aus dem Jahr 1884. Das 1884 errichtete Rathaus ist der Sitz des Bürgermeisters und der Amtsverwaltung in Tribsees. Am 19. März 1884 erfolgte in feierlicher Form die Grundsteinlegung. In einer Kupferkassette wurden Dokumente und Beigaben, wie Tageszeitungen oder Aufstellungen über personelle Besetzungen der Behörden der Stadt, von damals beigegeben. Diese wurden in den Grundstein unter dem rechten Eckpfeiler eingemauert.

Steinwerkgalerie

Steinwerkgalerie

Tribsees

Historische Brand und Barocksteine im neuen Gewand sowie Gemälde. Galerie in historischem Gewölbe Keller. Die Steinwerkgalerie befindet sich in einem historischen Gewölbe Keller aus dem 16.Jhd.