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Die Kraniche

Die Kraniche
Die Kraniche Der Schöpfer dieser Skulpturen war der Bildhauer Joachim „Jo“ Jastram. Geboren 1928 in Rostock, studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Nach Abschluss des Studiumsb lebte und arbeitete er seit 1956 als freischaffender Künstler in Rostock. Der „Brunnen der Lebensfreude“ auf dem Universitätsplatz in Rostock zählt zu seinen bekanntesten Werken. Die Kranichskulpturen für das Wohngebiet „Am Rosengarten“ entstanden in den letzten Lebensjahren des Künstlers, der 2011 starb.

Die Kraniche in Waren (Müritz) – Kunst im öffentlichen Raum

Die Kranichskulpturen in Waren (Müritz) sind ein stilles, aber beeindruckendes Zeugnis regionaler Bildhauerkunst. Die Figuren befinden sich im Wohngebiet „Am Rosengarten" und wurden von dem Rostocker Bildhauer Joachim „Jo" Jastram geschaffen. Sie entstanden in den letzten Lebensjahren des Künstlers, der 2011 verstarb – und tragen damit auch den Charakter eines künstlerischen Vermächtnisses.

Jo Jastram – ein bedeutender Bildhauer aus Mecklenburg-Vorpommern

Joachim Jastram wurde 1928 in Rostock geboren und studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sowie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Ab 1956 lebte und arbeitete er als freischaffender Künstler in Rostock. Zu seinen bekanntesten Werken zählt der „Brunnen der Lebensfreude" auf dem Universitätsplatz in Rostock – einem der zentralen Stadtplätze der Hansestadt. Jastrams Schaffen ist fest mit der Kunstgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns verbunden, wie auch Werke anderer Bildhauer in Städten wie Stralsund, Greifswald oder Wismar die Kulturlandschaft der Region prägen.

Kraniche als Symbol der Mecklenburgischen Seenplatte

Der Kranich ist in Mecklenburg-Vorpommern weit mehr als ein Vogel – er ist ein Symbol der Landschaft, das von der Ostseeküste über den Fischland-Darß-Zingst bis hin zur Mecklenburgischen Seenplatte rund um Waren (Müritz) allgegenwärtig ist. Dass Jastram genau dieses Motiv für das Wohngebiet „Am Rosengarten" wählte, verleiht den Skulpturen eine besondere regionale Verwurzelung.