Dom Güstrow
Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen.
Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Doms. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie »Der Schwebende« von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles. Der mittelalterliche Güstrower Dom befindet sich südwestlich vom Stadtzentrum in der Altstadt von Güstrow in der Nähe der Güstrow-Information. Infos zur Barrierefreiheit: Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Treppenplattformlift zugänglich. Die Plattform des Treppenlifts in der Kirche ist 80 cm x 157 cm groß. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist 112 cm hoch. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist direkt neben dem Dom neben dem Domgemeindehaus am Domplatz (im Erdgeschoss) wenige Meter entfernt vorhanden. Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden. (bei der Güstrow-Information sind barrierefreie Parkplätze vorhanden, diese ist ca. 300 Meter entfernt.)
Dom Güstrow – Romanik und Gotik im Herzen der Altstadt
Der Dom Güstrow zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten Mecklenburg-Vorpommerns. Der Bau begann im Jahr 1226 und wurde erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. An seiner Architektur lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik ablesen: Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum verweisen auf das romanische Konzept, während der markante Westturm mit seinen 44 Metern Höhe das Stadtbild von Güstrow prägt. Das Bauwerk liegt in der Altstadt, südwestlich des Stadtzentrums.
Kunstwerke vom Mittelalter bis Ernst Barlach
Die Innenausstattung des Doms ist bemerkenswert vielseitig. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert geben Einblicke in die Kunstgeschichte der Region. Besondere Aufmerksamkeit verdient „Der Schwebende" von Ernst Barlach, einer der bedeutendsten Bildhauer, die in Mecklenburg-Vorpommern lebten und wirkten. Wer auf einer Reise entlang der Ostseeküste – etwa von Rostock, Wismar oder Stralsund aus – einen Ausflug ins Landesinnere plant, findet im Dom Güstrow ein kulturelles Highlight abseits der Küste.
Die Domfreiheit – mittelalterliches Ensemble in Güstrow
Den Dom umgibt die Domfreiheit, ein Platz, der 1995 saniert wurde. Mit den angrenzenden historischen Bürgerbauten vermittelt er das Flair eines mittelalterlichen Stadtensembles und lädt zum Verweilen ein.
Barrierefreiheit im Dom Güstrow
Der Dom ist nach „Reisen für Alle" als teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung zertifiziert. Das Gebäude ist stufenlos zugänglich, und alle nutzbaren Räume sind über einen Treppenplattformlift erreichbar. Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Die Exponate und ihre Beschriftungen sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. Ein barrierefreies öffentliches WC befindet sich direkt neben dem Dom am Domplatz. Barrierefreie Parkplätze sind rund 300 Meter entfernt bei der Güstrow-Information vorhanden.