Inselkirche Poel
Vom Festland aus kommend, ist von Weitem schon die Inselkirche in Kirchdorf zu sehen - ein massiver Backsteinbau im romanisch-gotischen Baustil aus dem 13.
Jahrhundert mit einem 47 m hohem Turm. Auffallend an ihm, die achtseitige Kirchturmspitze, die im Volksmund so genannte Bischoffsmütze, wegen ihrer Ähnlichkeit mit einer solchen. Neben den Gottesdiensten steht die Kirche für Besichtigungen, Führungen und Konzerte zur Verfügung. Die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute und weithin sichtbare Inselkirche zeugt von der wechselvollen Geschichte der Insel Poel. Im romanisch-gotischen Stil errichtet bildet die Backsteinkirche mit ihrem 47 m hohen Turm die weithin sichtbare Landmarke Poels. Neben den Gottesdiensten steht die Inselkirche für Führungen und Besichtigungen, aber auch für zahlreiche Konzerte zur Verfügung, bei denen nicht nur die alte Orgel erklingt. Der im 15. Jahrhundert erweiterte Sakralbau steht im nördlichen Teil der Wallanlagen, deren südlicher und sternförmiger Ring die Poeler Festung umschloss. Das alte Schloss wurde 1632 zerstört. Nur die Trutzmauern blieben zurück und bilden heute die Einfassung für Poels Freilichtbühne - den "Schlosswall".
Inselkirche Poel in Kirchdorf – weithin sichtbare Landmarke der Insel
Wer von der Festlandseite kommend auf die Insel Poel zufährt, erblickt schon von Weitem die markante Silhouette der Inselkirche Poel in Kirchdorf. Der massive Backsteinbau im romanisch-gotischen Stil wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet und zeugt bis heute von der wechselvollen Geschichte dieser Ostseeinsel nahe Wismar. Mit seinem 47 Meter hohen Turm ist der Sakralbau die prägende Landmarke der Insel Poel.
Die „Bischofsmütze" – das unverwechselbare Wahrzeichen Kirchdorfs
Besonders auffällig ist die achtseitige Turmspitze der Inselkirche, die im Volksmund als „Bischofsmütze" bezeichnet wird – wegen ihrer frappierenden Ähnlichkeit mit einer solchen. Im 15. Jahrhundert wurde der Sakralbau erweitert und erhielt damit seine heutige Gestalt. Die Kirche steht im nördlichen Teil der historischen Wallanlagen, deren sternförmiger Südring einst die Poeler Festung umschloss. Das dazugehörige alte Schloss wurde 1632 zerstört; die verbliebenen Trutzmauern bilden heute die Einfassung der Freilichtbühne „Schlosswall".
Führungen, Besichtigungen und Konzerte in der Inselkirche Poel
Neben regelmäßigen Gottesdiensten steht die Inselkirche Poel für Besichtigungen und geführte Rundgänge offen. Auch kulturell ist sie ein lebendiger Ort: Konzerte – unter anderem mit der historischen Orgel – machen das Gotteshaus zu einem festen Veranstaltungsort im Kulturleben der Insel. Ähnlich wie die großen Kirchen in Wismar, Rostock oder Stralsund verbindet die Inselkirche Poel Geschichte, Architektur und Musik auf besondere Weise und ist damit ein lohnenswertes Ziel an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns.