"Kiek in un wunner di" - Museum der Kuriositäten
Unweit der Klosterkirche befindet sich ein Museum voller Raritäten und Kuriositäten aus dem Alltag der Bevölkerung der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts ausstellt. Ein liebevoll eingerichtetes Museum, welches zum Staunen und Mitmachen einlädt. Bei einem Rundgang durch das Museum sind neben einer alten Schulklasse, einer Küche, einem Wohnzimmer, einem Kinderzimmer auch eine originale Schusterwerkstatt zu bewundern. Hinzu kommt eine Vielzahl verschiedenster technischer Geräte sowie die Darstellung der „Geschichte des Wäschewaschens“. Zusätzlich ist eine Ausstellung zur Dentalgeschichte mit einem original Fußbohrer von ca. 1880, einem Zahnarztstuhl von ca. 1925 sowie verschiedensten Utensilien zu bestaunen. Besondere Kuriositäten sind neben einem funktionierenden Tefifon aus den 50iger Jahren des 20. Jahrhunderts, eine Zimmertoilette mit Sandspülung, ein Mixer mit Wasserantrieb und eine Badewanne im Schrank. Anfassen und Ausprobieren ist erlaubt! Im Klassenzimmer kann der Besucher das Schreiben mit Griffel auf der Schiefertafel und die Sütterlinschrift probieren. Für die kleinen Besucher liegen verschiedene Ausmalbilder und Malstifte bereit. Im Kinderzimmer darf natürlich auch gespielt werden. Gern begleiten wir unsere Besucher durch die Ausstellung, führen Dinge vor und erklären sie. Informationen zu Führungen hier.
„Kiek in un wunner di" – Kuriositätenmuseum an der Ostseeküste
Unweit der Klosterkirche an der mecklenburgischen Ostseeküste lädt das Museum „Kiek in un wunner di" zu einem ganz besonderen Rundgang ein. Die Ausstellung zeigt Raritäten und Kuriositäten aus dem Alltag der Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – liebevoll zusammengestellt und zum Anfassen gedacht.
Historische Alltagswelten zum Erleben und Mitmachen
Besucher durchqueren eine original eingerichtete Schulklasse, eine alte Küche, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer und eine echte Schusterwerkstatt. Dazu kommen technische Geräte, die Geschichte des Wäschewaschens sowie eine Dentalausstellung mit einem Fußbohrer von ca. 1880 und einem Zahnarztstuhl von ca. 1925. Besondere Kuriositäten wie ein funktionierendes Tefifon aus den 1950er Jahren, eine Zimmertoilette mit Sandspülung, ein wasserangetriebener Mixer und eine Badewanne im Schrank sorgen für echte Staunerlebnisse.
Mitmachen für Groß und Klein – Sütterlinschrift und Spielecke
Im historischen Klassenzimmer dürfen Besucher selbst mit dem Griffel auf der Schiefertafel schreiben und die Sütterlinschrift ausprobieren. Kinder finden Ausmalbilder, Malstifte und eine Spielecke im Kinderzimmer. Auf Wunsch begleiten die Museumsbetreiber die Gäste durch die Ausstellung und erklären die Exponate persönlich.