Mammutbäume im Osterwald Zingst
Urwald-Mammutbäume Der Osterwald ist mit 800 ha das größte zusammenhängende Waldgebiet auf der Halbinsel Zingst.
In diesem Waldgebiet, welches sich zwischen der Ortschaft Zingst und den Sundischen Wiesen befindet, wurden in den 1955er Jahren sechs Urweltmammutbäume gepflanzt. Ein jüngerer siebenter Baum wurde erst im Nachhinein gepflanzt und komplettiert Reihe. Diese Bäume gelten als lebende Fossilien unter den Nadelgehölzen und wurden ursprünglich zu Forschungszwecken im Osterwald gepflanzt. Mittlerweile haben die Bäume eine stattliche Höhe erreicht und stellen eine Attraktion im Osterwald dar.
Urweltmammutbäume im Osterwald Zingst
Im Herzen der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst in Mecklenburg-Vorpommern wächst eine botanische Besonderheit: Im Osterwald bei Zingst stehen sieben Urweltmammutbäume, die zu den außergewöhnlichsten Natursehenswürdigkeiten an der deutschen Ostseeküste zählen. Sechs der Bäume wurden in den 1950er Jahren zu Forschungszwecken gepflanzt, ein siebenter ergänzte die Reihe zu einem späteren Zeitpunkt.
Lebende Fossilien unter den Nadelgehölzen
Urweltmammutbäume gelten als lebende Fossilien, da die Art zu den ältesten bekannten Nadelgehölzen der Erde gehört. In Zingst haben die Bäume mittlerweile eine beeindruckende Höhe erreicht und sind inmitten des rund 800 Hektar großen Osterwaldes – dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Halbinsel – zu einem echten Anziehungspunkt geworden. Der Wald liegt zwischen der Ortschaft Zingst und den naturgeschützten Sundischen Wiesen.
Naturerlebnis zwischen Bodden und Ostsee in Zingst
Ein Spaziergang zu den Mammutbäumen lässt sich hervorragend mit einer ausgedehnten Wanderung durch den Osterwald verbinden. Die Halbinsel Zingst ist als Teil des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft bekannt für ihre vielfältige Natur und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus ganz Deutschland an – ähnlich wie die Ostseeinseln Rügen und Usedom oder die Hansestädte Stralsund und Greifswald.