St. Petrikirche Rostock
Die St.
Petrikirche wurde 1252 erstmals erwähnt und ist die älteste in Rostock. Sie ist der älteste Kirchbau zu Rostock und wurde als dreischiffige gotische Basilika erbaut. 1942 wurde die Kirche durch Bomben stark zerstört und alle Wertgegenstände vernichtet. Das gotische Bauwerk schmückt ein 117 m hoher Kupferturm, der 1994 mit Spenden der Rostocker wieder hergestellt wurde. Die Aussichtsplattform in 55 Metern Höhe kann zu Fuß oder per Fahrstuhl erklommen werden.
Petrikirche Rostock – der älteste Kirchbau der Hansestadt
Die Petrikirche in Rostock zählt zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Ostseeregion. Bereits 1252 erstmals urkundlich erwähnt, wurde sie als dreischiffige gotische Basilika errichtet und ist damit der älteste erhaltene Kirchbau der Stadt. Rostock selbst, als lebendige Hansestadt an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns, beherbergt mit der Petrikirche ein Zeugnis mittelalterlicher Baukunst, das bis heute die Altstadt prägt.
Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau des Kupferturms
Im Jahr 1942 wurde die Kirche durch Bombenangriffe schwer beschädigt und alle Wertgegenstände vernichtet. Trotz dieser Verluste blieb das gotische Bauwerk erhalten. Besonders sichtbares Zeichen des Neubeginns ist der markante 117 Meter hohe Kupferturm, der 1994 dank Spendengeldern der Rostocker Bürgerinnen und Bürger originalgetreu wiederhergestellt wurde.
Aussichtsplattform der Petrikirche – Panoramablick über Rostock
In 55 Metern Höhe bietet die Aussichtsplattform der Petrikirche einen beeindruckenden Blick über die Rostocker Altstadt und bei klarem Wetter weit in die Mecklenburgische Ostseeküste hinein. Die Plattform ist sowohl zu Fuß als auch bequem per Fahrstuhl erreichbar und damit für nahezu alle Besucher zugänglich. Wer die Küstenregion zwischen Wismar und Stralsund bereist, sollte diesen Aussichtspunkt nicht verpassen.