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Pulverturm Anklam

Pulverturm Anklam
Der Pulverturm Anklam ist Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Der 20 Meter hohe Pulverturm wurde um 1450 als Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage errichtet. Im 19. Jahrhundert diente er auch zeitweise als Sternwarte. 1998 wurde der Pulverturm umfassend saniert.

Pulverturm Anklam – Wahrzeichen der mittelalterlichen Stadtbefestigung

Der Pulverturm Anklam gehört zu den markantesten Überresten der einstigen Stadtbefestigung und ist ein sehenswertes Baudenkmal an der deutschen Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern. Der rund 20 Meter hohe Turm wurde um 1450 errichtet und prägte über Jahrhunderte das Stadtbild Anklams. Heute erinnert er an die wehrhafte Geschichte der Region, die sich von Greifswald über Stralsund bis hin nach Usedom erstreckt.

Vom Wehrturm zur Sternwarte – Geschichte des Pulverturms

Ursprünglich als Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage gebaut, erfuhr der Turm im 19. Jahrhundert eine ungewöhnliche Zweitnutzung: Er diente zeitweise als Sternwarte. Diese besondere Geschichte macht den Pulverturm zu einem einzigartigen Baudenkmal in der Ostseeregion. Im Jahr 1998 wurde er umfassend saniert und so für kommende Generationen erhalten.

Anklam als Ausgangspunkt für die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns

Anklam liegt verkehrsgünstig zwischen Greifswald und der Insel Usedom und eignet sich gut als Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der vorpommerschen Ostseeküste. Wer den Pulverturm besucht, verbindet das oft mit einem Abstecher zur nahegelegenen Insel Usedom oder einem Besuch im historischen Stralsund.