Seebrücke Ostseebad Wustrow
Die Seebrücke im Ostseebad Wustrow glänzt mit 240 Metern.
Sie wurde 1992/93 erbaut und auf Stahlpfeiler gesetzt. 1886 gab es bereits eine Holzbrücke, die später vom Eisgang vernichtet wurde. Gleich zu Beginn der Seebrücke wacht die Sandsteinskulptur "Swantewit" (2000/01, Christine Dewerny), die ein künstlerisch umgesetzter Hinweis auf den Ursprung und die Geschichte Wustrows ist.
Seebrücke Ostseebad Wustrow – Geschichte und Gegenwart
Die Seebrücke im Ostseebad Wustrow ist ein markantes Wahrzeichen auf dem Fischland-Darß-Zingst und zieht Besucher aus ganz Mecklenburg-Vorpommern an. Mit einer Länge von 240 Metern führt sie weit in die Ostsee hinaus und bietet einen weiten Blick über das Meer. Errichtet in den Jahren 1992 und 1993, ruht die heutige Seebrücke auf soliden Stahlpfeilern.
Von der Holzbrücke zur modernen Seebrücke in Wustrow
Die Geschichte einer Seebrücke an diesem Ort reicht bis ins Jahr 1886 zurück. Damals wurde eine hölzerne Brücke errichtet, die jedoch dem Eisgang zum Opfer fiel und später zerstört wurde. Erst mit dem Neubau Anfang der 1990er Jahre erhielt Wustrow wieder eine Seebrücke – diesmal in dauerhafterer Bauweise.
Sandsteinskulptur Swantewit – Kunst am Eingang der Seebrücke
Gleich zu Beginn der Seebrücke empfängt Besucher die Sandsteinskulptur „Swantewit", die in den Jahren 2000 und 2001 von der Künstlerin Christine Dewerny geschaffen wurde. Die Figur verweist künstlerisch auf den Ursprung und die Geschichte Wustrows und ist ein stiller Zeuge der slawischen Wurzeln dieser Küstenregion an der Ostsee – ähnlich wie historische Zeugnisse in nahe gelegenen Städten wie Stralsund oder Greifswald die Vergangenheit der Region greifbar machen.