Hagenow
7 Sehenswürdigkeiten
Cafe & Pension Leuschner
● Hagenow
Gemütliches Café in der Altstadt von Hagenow Genießen Sie in unserem gemütlichen Café und Restaurant ein reichhaltiges Frühstück sowie einen abwechslungsreichen Mittagstisch mit täglich wechselnden deutschen und internationalen Spezialitäten. Entdecken Sie in unserem Café hausgemachte Torten und Eiscremes.
Cafe Sophie
● Hagenow
Rösterei & Café Zusammen mit der Kaffeerösterei ist das Café bereits für viele ein Lieblingsort mitten im Herzen von Hagenow geworden. Hier trifft man sich, klönt und genießt unsere frisch gerösteten Kaffees oder hausgemachten Kuchen. Kommen Sie doch auch einmal vorbei und nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch
Fiek'n Brunnen Hagenow
● Hagenow
"Hemm's all hürt...?", raunt Fru Püttelkow verschwörerisch dem bronzenen Fiek'n (Sophiechen) auf dem Vorplatz des Rathauses zu. Die Figurengruppe um den Brunnen stellt eine typische Szene des täglichen Lebens in der Landstadt Hagenow dar und verewigt zugleich zwei urig, schrullige Charaktere der mecklenburgischen Folklore. Bis 1809 stand gegenüber dem Rathaus der zentrale Brunnen der Stadt Hagenow. Seit der Renovierung des Platzes im Jahre 2007 befindet sich an dieser Stelle der so genannte Fiek'n Brunnen. Zu sehen sind drei lebensgroße Bronzefiguren und ein Trinkbrunnen aus Sandstein. Die Figuren wurden vom Künstler Bernd Streiter geschaffen. Sie stellen die in und um Hagenow bekannten Figuren Fru Püttelkow und Fiek'n - plattdeutsch für Sophie - dar, die von einem Schusterjungen beim Austausch von Klatsch und Tratsch belauscht werden. Die in Bronze festgehaltene Szene entspringt dem plattdeutschen Volkslied "Fru Püttelkow ut Hagenow" der Gruppe "De Plattfööt" aus dem Jahre 1982. Das Lied handelt von der fiktiven Hagenower Ladenbesitzerin Frau Püttelkow, die dank ihrer beruflichen Tätigkeit immer weiß, was gerade so in Hagenow gemunkelt wird und somit die bestinformierte Person der Stadt ist. "Fru Püttelkow" wurde schnell zu einer mecklenburgischen Kultfigur.
Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend
● Hagenow
Hagenow ist das Tor zur Griesen Gegend im Südwesten Mecklenburgs: Das 1974 gegründete Museum widmet sich dem alltäglichen Leben auf dem Land und in der Stadt – von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit. Das Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend verfügt über eine umfangreiche Sammlung und präsentiert seine moderne Dauerausstellung in einem Ackerbürgerhaus von 1828 sowie in weiteren historischen Nebengebäuden. Neben der Entwicklung des Natur- und Kulturraums „Griese Gegend“ und der Geschichte der Stadt Hagenow stehen hier spannende Aspekte des Wohnens und Wirtschaftens, traditionelle Handwerke sowie die Entwicklung der Technik und die Industrialisierung im Mittelpunkt. Es gibt viel zu entdecken: Archäologische Funde wie die „Hagenower Fürstengräber“, eine Dampfmaschine von 1902, die Maschinenfabrik „Fischer & Havemann“ aus den 1920er Jahren und eine Angestelltenwohnung aus der Zeit um 1940. Eine historische Gaststätte und eine Schusterwerkstatt sowie Ausstellungen zum Thema Waldglas und zur Eisenbahngeschichte ergänzen die neu gestaltete Dauerausstellung dieser Forschungs- und Bildungseinrichtung. Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise Di,Do 9 -12.00 Uhr u. 14 - 17.00 Uhr, So 14 -17.00 Uhr
Naturbad in der Bekow
● Hagenow
Das Hagenower Freibad mit seinen idyllischen Liegewiesen und alten Bäumen im Naturschutzgebiet der Bekow bietet Badespaß für die ganze Familie! Besonderheiten. Dreimetersprungturm, grüne Liegewiesen, Kinderbecken Geöffnet ab 15. Juni. Die Betriebszeit des Freibades in der Bekow endet am 15. September, soweit es die Witterung zulässt. Außerhalb der Sommerferien ist das Freibad von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Während der Sommerferien ist der Badebetrieb von 11.00 bis 19.00 Uhr möglich. Der Eintritt für Besucher von 7-18 Jahren beträgt für die kommende Badesaison 0,50 €. Für Besucher ab 18 Jahre beträgt der Eintritt 1,00 €.
Stadtkirche Hagenow
● Hagenow
Stadtkirche Hagenow Die Hagenower Stadtkirche wurde in den Jahren 1875 bis 1879 erbaut.In den 1970er Jahren wurden erforderliche Baumaßnahmen zu einer Umgestaltung genutzt: Im früheren Kirchenschiff befinden sich nun Wohnungen, Büro- und andere Gemeinderäume als Kirche fungiert der ehemalige Chorraum mit Vierung. Seitdem ist der Altar auf der Westseite. Glaswände, die geöffnet werden können, trennen die Seitenschiffe ab. 1994 baute die mecklenburgische Orgelbauwerkstatt Nußbücker eine mit 23 Registern ausgestattete Orgel auf der Nordempore. Reste einer Vorgängerkirche finden sich im Turm. Die romanische Tauffünte wurde bei den Umbauarbeiten wiedergefunden. Darüber hängt ein Messingleuchter von 1742 aus den Vorgängerkirchen. Der gotische Altar wurde schon vor dem Umbau gegen Glocken eingetauscht. Der Turmraum ist zu einer neugotischen Turmkapelle umgebaut worden und von Palmsonntag bis Ende des Jahres täglich geöffnet.
Wasserturm Hagenow
● Hagenow
Wer aus Richtung Schwerin nach Hagenow kommt, sieht schon von weitem den städtischen Wasserturm von Hagenow. Bis in die 70-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts versorgte er die Einwohner mit Trinkwasser, dann wurde er stillgelegt. Nach Umbau in den 1990er Jahren wird er heute als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Etwas außerhalb der Stadt Hagenow liegt auf einer kleinen Anhöhe der städtische Wasserturm. Der 28 Meter hohe Turm wurde 1905 bis 1908 im historischen Baustil als Backsteinbau mit einem schiefergedeckten Dach errichtet. Besonders prägnant sind die spitzbogigen Fenster, die an gotische Bauformen erinnern, während das den Behälter umschließende Mauerwerk in Fachwerkbauweise mit Stahlkonstruktion errichtet wurde. Der runde Klinkerbau ist heute ein technisches Denkmal und gleichzeitig ein Wahrzeichen der Stadt Hagenow. Ein weiterer Wasserturm befindet sich in Nähe des Bahnhofs Hagenow Land, in der Friedrich-List-Straße. Als denkmalgeschützte Anlage ist dieser ebenfalls eine Besichtigung wert.
5 Termine
Morgen, 06. September 2026, 14:00–14:00 Uhr
Mecklenburg Sagenhaft verlängert bis zum 06.09.2026
● Alte Synagoge Hagenow
Mecklenburgs Sagenwelt hat es in sich...
13. September – 01. November 2026
»Von Bangalore nach Hagenow« - Sonderausstellung in der Alten Synagoge
● Alte Synagoge Hagenow
Als Fotograf, Jäger und Schriftsteller lebte Hermann Wiele (1860–1924) über dreißig Jahre in Madras und Bangalore.
16. Oktober 2026, 20:00–23:00 Uhr
Laura Jane Wilkie Trio in der Alten Synagoge Hagenow
● Alte Synagoge Hagenow
Livemusik in Hagenow
16. Oktober 2026, 20:00–23:00 Uhr
John McCusker & Ian Carr in der Alten Synagoge Hagenow
● Alte Synagoge Hagenow
Livemusik in Hagenow
29. November 2026, 16:00–19:00 Uhr
Wolfgang Rieck „Winter, oh du kalter Freund“ in der Alten Synagoge Hagenow
● Alte Synagoge Hagenow
Der bekannte Liedermacher und Sänger aus Rostock stimmt mit seiner musikalischen Lesung auf die Winter- und Weihnachtszeit ein.