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Naturbad in der Bekow

Hagenow · Schwerin & Umgebung · 53.4440° N, 11.1870° E
Naturbad in der Bekow

Das Hagenower Freibad mit seinen idyllischen Liegewiesen und alten Bäumen im Naturschutzgebiet der Bekow bietet Badespaß für die ganze Familie.

Dreimetersprungturm, grüne Liegewiesen, Kinderbecken Geöffnet ab 15. Juni. Die Betriebszeit des Freibades in der Bekow endet am 15. September, soweit es die Witterung zulässt. Außerhalb der Sommerferien ist das Freibad von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Während der Sommerferien ist der Badebetrieb von 11.00 bis 19.00 Uhr möglich. Der Eintritt für Besucher von 7-18 Jahren beträgt für die kommende Badesaison 0,50 €. Für Besucher ab 18 Jahre beträgt der Eintritt 1,00 €.

Naturbad in der Bekow – Freibad in Hagenow im Naturschutzgebiet

Das Naturbad in der Bekow in Hagenow ist ein besonderes Freibad im südlichen Mecklenburg-Vorpommern. Eingebettet in das Naturschutzgebiet der Bekow bietet es schattige Liegewiesen unter alten Bäumen, die an lauen Sommertagen eine willkommene Abkühlung versprechen. Wer die Ostseeküste rund um Wismar oder Rostock besucht und einen Ausflug ins Landesinnere plant, findet hier eine naturnahe Alternative zum Strandbad.

Badespaß für die ganze Familie in Hagenow

Das Freibad in der Bekow hält für Familien einiges bereit: Ein Kinderbecken sorgt für ungefährlichen Badespaß für die Kleinen, während der Dreimetersprungturm abenteuerlustigen Schwimmern Freude bereitet. Die weitläufigen grünen Liegewiesen laden zum Ausruhen und Entspannen ein. Der Eintritt ist mit 0,50 € für Kinder und Jugendliche sowie 1,00 € für Erwachsene sehr günstig gehalten.

Badesaison im Naturbad Bekow Hagenow

Das Naturbad in der Bekow öffnet seine Türen jeweils ab dem 15. Juni und schließt witterungsabhängig zum 15. September. In den Sommerferien verlängern sich die Badezeiten, sodass Familien den Tag in vollen Zügen genießen können. Das Freibad ist damit ein fester Bestandteil des Sommerlebens in der Region Mecklenburg-Vorpommern.

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Weitere Sehenswürdigkeiten in Hagenow

Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend

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Hagenow ist das Tor zur Griesen Gegend im Südwesten Mecklenburgs: Das 1974 gegründete Museum widmet sich dem alltäglichen Leben auf dem Land und in der Stadt – von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit. Das Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend verfügt über eine umfangreiche Sammlung und präsentiert seine moderne Dauerausstellung in einem Ackerbürgerhaus von 1828 sowie in weiteren historischen Nebengebäuden. Neben der Entwicklung des Natur- und Kulturraums „Griese Gegend“ und der Geschichte der Stadt Hagenow stehen hier spannende Aspekte des Wohnens und Wirtschaftens, traditionelle Handwerke sowie die Entwicklung der Technik und die Industrialisierung im Mittelpunkt. Es gibt viel zu entdecken: Archäologische Funde wie die „Hagenower Fürstengräber“, eine Dampfmaschine von 1902, die Maschinenfabrik „Fischer & Havemann“ aus den 1920er Jahren und eine Angestelltenwohnung aus der Zeit um 1940. Eine historische Gaststätte und eine Schusterwerkstatt sowie Ausstellungen zum Thema Waldglas und zur Eisenbahngeschichte ergänzen die neu gestaltete Dauerausstellung dieser Forschungs- und Bildungseinrichtung. Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise Di,Do 9 -12.00 Uhr u. 14 - 17.00 Uhr, So 14 -17.00 Uhr

Alte Synagoge Hagenow

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Hagenow

Seit 2001 gehören die Gemeindebauten der ehemaligen Hagenower jüdischen Gemeinde zum Museum. 1828 in der Hagenstraße erbaut, ist das Ensemble um die Synagoge in seiner Geschlossenheit einmalig in Mecklenburg. Im Vorderhaus befanden sich die Religionsschule mit Lehrer- und Hausmeisterwohnung sowie das rituelle Bad (Mikwe). Auf dem Hof stehen die imposante Synagoge und der Wagenschauer. Wenngleich die Inneneinrichtung der Synagoge in der Pogromnacht 1938 zerstört wurde, blieben die Gebäude jedoch in ihrer Substanz erhalten und wurden zwischen 2004 und 2009 umfassend restauriert. Im Vorderhaus, dem jetzigen Hanna-Meinungen-Haus, ist seit 2010 die Dauerausstellung „Spuren jüdischen Lebens in Hagenow und Westmecklenburg“ zu sehen. In der Alten Synagoge finden neben drei Sonderausstellungen mit Kunst und Fotografie regelmäßig Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen statt.

Fiek'n Brunnen Hagenow

Fiek'n Brunnen Hagenow

Hagenow

"Hemm's all hürt...?", raunt Fru Püttelkow verschwörerisch dem bronzenen Fiek'n (Sophiechen) auf dem Vorplatz des Rathauses zu. Die Figurengruppe um den Brunnen stellt eine typische Szene des täglichen Lebens in der Landstadt Hagenow dar und verewigt zugleich zwei urig, schrullige Charaktere der mecklenburgischen Folklore. Bis 1809 stand gegenüber dem Rathaus der zentrale Brunnen der Stadt Hagenow. Seit der Renovierung des Platzes im Jahre 2007 befindet sich an dieser Stelle der so genannte Fiek'n Brunnen. Zu sehen sind drei lebensgroße Bronzefiguren und ein Trinkbrunnen aus Sandstein. Die Figuren wurden vom Künstler Bernd Streiter geschaffen. Sie stellen die in und um Hagenow bekannten Figuren Fru Püttelkow und Fiek'n - plattdeutsch für Sophie - dar, die von einem Schusterjungen beim Austausch von Klatsch und Tratsch belauscht werden. Die in Bronze festgehaltene Szene entspringt dem plattdeutschen Volkslied "Fru Püttelkow ut Hagenow" der Gruppe "De Plattfööt" aus dem Jahre 1982. Das Lied handelt von der fiktiven Hagenower Ladenbesitzerin Frau Püttelkow, die dank ihrer beruflichen Tätigkeit immer weiß, was gerade so in Hagenow gemunkelt wird und somit die bestinformierte Person der Stadt ist. "Fru Püttelkow" wurde schnell zu einer mecklenburgischen Kultfigur.