Schwerin
92 Sehenswürdigkeiten · 267 Events
Aktuelle Events
03. Februar 2026, 10:00–11:30 Uhr
Öffentliche Stadtführung Schwerin
📍 Tourist-Information Schwerin
Täglich um 11 Uhr startet die öffentliche Stadtführung in Schwerin auf dem Marktplatz. Unsere Gästeführer begleiten Sie auf einem Rundgang durch die Altstadt. Sie zeigen Ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und erzählen von großen geschichtlichen Ereignissen.
04. Februar 2026, 13:00–14:30 Uhr
Schwerins Schätze: Altstadt, Burggarten & Schloss
📍 Tourist-Information Schwerin
Schwerin, eingebettet zwischen sieben Seen, vereint natürliche Schönheit mit historischer Architektur. Erkunden Sie liebevoll sanierte Fachwerkhäuser und prächtige Bauwerke der Altstadt. Erleben Sie als Highlight das Schweriner Schloss, umgeben vom Burggarten und der idyllischen Seenlandschaft.
04. Februar 2026, 17:00–18:30 Uhr
Abendliche Entdeckungstour durch Schwerin
📍 Tourist-Information Schwerin
Erlebe die Altstadt Schwerins in der Abenddämmerung – eine geführte Tour durch beleuchtete Gassen, vorbei an Dom, Marktplatz und Schloss. Die Führung findet jeden Mittwoch um 20 Uhr statt.
05. Februar 2026, 12:00–12:00 Uhr
GLÜCK - BLAUER VOGEL - ALLES FLIESST
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Malerei, Grafik, Skulptur und Schmuck - ALES FLIESST
06. Februar 2026, 17:00–18:30 Uhr
Rundgang mit dem Nachtwächter von Schwerin
📍 Tourist-Information Schwerin
Rundgang mit dem Nachtwächter durch die historische Altstadt. Mit Hellebarde bewaffnet, mit Laterne beleuchtet, gespickt mit witzigen Anekdoten - so stellt sich das nächtliche Schwerin dar.
07. Februar 2026, 10:00–12:00 Uhr
Malen für Jung und Alt
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Unter Anleitung von Ute Laux Kunst erleben und Kunst gestalten. Dein Bild ist einzigartig, weil du einzigartig bist.
07. Februar 2026, 14:00–15:30 Uhr
Tatort Schwerin
📍 Tourist-Information Schwerin
Sie schauen jede True Crime Dokumentation auf Netflix? Dann sind bei dieser Stadtführung goldrichtig. Kriminalfälle, Verbrechen, Räuberei, Diebstahl, Mord, Hexenprozesse. Tauchen Sie ein in die dunkle Seite der Landeshauptstadt.
08. Februar 2026, 10:00–23:00 Uhr
Drucken für Jung und Alt
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Tiefdruckwerkstatt Kaltnadelradierung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
10. Februar 2026, 14:30–15:30 Uhr
Kinderkunstkurs "Naseweis" 2J-6J
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Kunstkurs unter Leitung von Ute Laux für Kinder von 2J-6J
10. Februar 2026, 16:00–17:30 Uhr
Kunstkurs Erwachsene Einzelunterricht
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Kunstkurs unter Leitung von Ute Laux für Erwachsene im Einzelunterricht
10. Februar 2026, 17:30–19:00 Uhr
Kunstkurs Erwachsene Gruppe
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Kunstkurs unter Leitung von Ute Laux für Erwachsene
11. Februar 2026, 13:00–14:30 Uhr
Kunstkurs Kinder 7J-10J Gruppe
📍 "Blauer Vogel" Galerie Ute Laux
Hast Du Lust, etwas entstehen zu lassen, Lust auf das Abenteuer Kunst? - Kunstkurs unter Leitung von Ute Laux für Kinder (7J-10J)
Sehenswürdigkeiten
Alte Artilleriekaserne
📍 Schwerin
Die Artilleriekaserne in Schwerin, erbaut zwischen 1856 und 1861, repräsentiert den Stil mittelalterlicher Festungsbauten und ist ein markantes Beispiel für militärische Architektur des 19. Jahrhunderts. Ihre exponierte Lage auf dem Ostorfer Berg und die architektonische Gestaltung unterstreichen die politische Stabilität der Monarchie in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist Schwerin Hauptstandort für das Mecklenburgische Heer. Mit der Entscheidung, die Residenz des Landes Mecklenburg von Ludwigslust nach Schwerin zu verlegen, wurde auch das Gardebataillon in der Stadt stationiert. Schon 1816 wurde eine Kaserne gefordert, doch gut Ding wollte Weile haben. Erst 1856 wurde mit dem Bau begonnen, 1861 war die Kaserne schließlich fertig. Im Zusammenhang mit der Neu- und Erweiterungsplanung der Schweriner Residenz wurde auch der Ausbau des Garnisonstandorts zu einem vordringlichen Ziel. Schutz und militärische Souveränität der Monarchie mussten baulich effizient in der Residenz präsent sein. Symbolträchtige Blickachsen zwischen Schloss, Altem Garten und dem Kasernenstandort waren wesentlich für die Auswahl des Bauplatzes. Elemente aus Mittelalter und Renaissance sind in den typischen Bauten des Historismus vereint – orientiert an preußischen Kasernen des 19. Jahrhunderts. Als monumentale Dreiflügelanlage mit nach außen orientierten Schaufassaden präsentierte sich der Kasernenneubau eindrucksvoll gegenüber der Stadt. Repräsentative Ecktürme und ein dreiachsiger Vorsprung in der Mitte bilden den seeseitigen Gebäudeteil und den abschließenden Hintergrund für die Schlossgarten-Anlage. So wurde auf die architektonische Gesamtkomposition der Residenzanlagen mit unmittelbaren Sichtbezug zum beziehungsweise vom Schloss aus eingegangen. Die Alte Artilleriekaserne gilt als eine der größeren planmäßig errichteten Kasernen des 19. Jahrhunderts in Mecklenburg. Der Bau unterlag dem Militärbaumeister Ludwig Wachenhusen. Im Erdgeschoss wurden bis zu 100 Pferde, Wagen und Geschütze untergebracht. Die Räume in den Ecktürmen waren den Offizieren und ihren Familien als Wohnungen vorbehalten. Küche und Speiseräume, Wäschemagazin, Waschküche, Rollkammer und Nebenräume befanden sich im gewölbten Kellergeschoss. Die Dachräume wurden als Trockenböden und während der Manöver als Schlafsäle genutzt. Zum Stil Das Ensemble wurde im Stil mittelalterlicher Festungsbauten, der Wehranlage eines Kastells, gestaltet. Dies verleiht dem Gebäudekomplex mit seiner Lage auf der Anhöhe des Ostorfer Bergs eine besondere visuelle, wie auch städtebauliche Bedeutung. Architektonisch besteht dabei eine auffallende Ähnlichkeit mit dem 1840 bis 1844 errichteten Arsenal am Pfaffenteich. Die Preußischen Kappendecken und die gestaffelten Nutzungsabläufe im Inneren der Kaserne finden sich ansonsten nur noch in der Görlitzer Kaserne und dem Arsenal in Wien. Insofern ist die Artilleriekaserne in Schwerin eine der letzten vollständig erhaltenen Bauten dieser Art.
Alter Friedhof Schwerin
📍 Schwerin
Der Alte Friedhof in Schwerin ist eine historische Friedhofsanlage aus dem Jahre 1863, geplant und umgesetzt von Baumeister Demmler und Gartenbaudirektor Klett. Sehenswert sind die historischen und denkmalgeschützten Grabstätten der Angehörigen des Hofstaates und Persönlichkeiten aus Schwerins Geschichte. Die großzügige parkartig gestaltete Anlage mit abwechslungsreicher Vegetation ist sehenswert. Sehenswerte Grabanlagen historischer Persönlichkeiten Mehr als 30 Denkmalgeschützte Grabanlagen können auf dem Alten Friedhof besichtigt werden. Besonders erwähnenswert ist das Grab des Hofbaurates Georg Adolf Demmler - Die Demmlersche Grabkapelle ist Demmlers eigener Entwurf und mit umfangreicher Symbolik der Freimaurer versehen. Anfahrt/ Öffentliche Verkehrsmittel Bus Haltestelle "Alter Friedhof". Regionalverkehr Deutsche Bahn: Haltestelle "Schwerin Mitte" ca. 600 m Fußweg. Parkhaus "Bleicher Ufer" ca. 200 m Fußweg.
Altes Hofgärtnerhaus
📍 Schwerin
Das Alte Hofgärtnerhaus wurde für Hofgärtner Christian Daniel Friedrich Klett errichtet. Er erhielt das Grundstück als Geschenk des Großherzogs. Es ist wesentlicher Bestandteil der ehemaligen Schlossgärtnerei mit ihren erhaltenen baulichen Anlagen. Das Alte Hofgärtnerhaus wurde für Hofgärtner Christian Daniel Friedrich Klett errichtet. Er erhielt das Grundstück als Geschenk des Großherzogs. Es ist wesentlicher Bestandteil der ehemaligen Schlossgärtnerei mit ihren erhaltenen baulichen Anlagen. Damals 1839 beauftragte der Großherzog Georg Adolph Demmler mit dem Bau des Hofgärtnerhauses, dass 1840 fertiggestellt wurde. Der spätere Hofgartendirektor Theodor Klett nutzte den umgebenden Garten sowohl zur Versorgung der eigenen Familie aus auch zur Aufzucht seltener Rosen und Stauden. Stil Das anderthalbgeschossige Wohnhaus mit Walmdach wird von einem mittig gelagerten, zweigeschossigen Rundgiebel mit eingeschriebener Stützenstellung von einem Tympanon bekrönt. Er markiert den repräsentativen Eingang und weist das Gebäude als Wohnsitz eines Hofbeamten aus.
Altes Palais
📍 Schwerin
Das Alte Palais liegt am Alten Garten, an der Ecke zur Schlossstraße, und orientiert sich mit der Ostfassade in Richtung des Schlosses. Das Alte Palais, auch Alexandrinenpalais oder Erbprinzenpalais genannt, stellt auf Grund seiner höfischen Nutzung seit 1801 einen wichtigen Bestandteil des Schweriner Residenzensembles dar. An der Westseite des Alten Gartens, der Burgfreiheit des Großherzoglichen Schlosses, liegt es: Das Alte Palais oder auch Erbprinzenpalais oder eben auch Witwenpalais. Das in Fachwerk ausgeführte Gebäude zwischen Staatskanzlei und Theater hat viele Namen – warum, lässt sich aus der Geschichte erschließen. Um 1705 wurde das Palais für Erbprinz Karl Leopold erbaut. Auch Erbprinz Franz lebte bis zur Übernahme der Regierungsgeschäfte darin. 1799 wurde das Erbprinzenpalais modernisiert. Friedrich Franz hatte Johann Georg Barca dafür den Auftrag gegeben. Er sollte für Erbprinz Friedrich Ludwig und seine Frau Helena Pawlowna alles renovieren und um vier Achsen in nördlicher Richtung erweitern. Etwa 40 Jahre später erfolgte noch eine Erweiterung, diesmal für Großherzog Paul Friedrich, der dort 1837 seine Übergangsresidenz einrichten wollte. Georg Adolph Demmler setzte diesen Umbau um. Nach dem plötzlichen Tod des Großherzogs 1842 lebte seine Witwe Großherzogin Alexandrine hier bis zu ihrem Tod 1892. Zum Stil Das zweigeschossige Palais ist in Fachwerk ausgeführt. Es trägt ein Walmdach mit großen dreiachsigen Mansard-Giebeln und Zwerchhäusern. Die repräsentative Zweiflügel-Anlage ist bis heute erhalten. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist heute Sitz der Landtagsverwaltung. Architektur und Stil Das Palais ist zweigeschossig und im Fachwerkstil erbaut. Es verfügt über ein Walmdach, das durch große, dreiachsige Mansard-Giebel und Zwerchhäuser geprägt ist. Die repräsentative Zweiflügel-Anlage des Palais ist bis heute in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. Heute wird das Gebäude von der Landtagsverwaltung genutzt.
Arsenal
📍 Schwerin
Das großherzogliche Arsenal am Südwestufer des Pfaffenteichs in Schwerin, erbaut zwischen 1840 und 1844, ist ein imposantes Beispiel der Tudor-Gotik. Es dient heute als Sitz des Innenministeriums des Landes und verbindet die historische Architektur mit einer zentralen Lage am Wasser. Das eindrucksvolle großherzogliche Ensemble des Arsenals erstreckt sich am Südwestufer des Pfaffenteichs. Das imposante Bauwerk lenkt den Blick des Flaneurs über das Gewässer und hält ihn fest. Georg Adolf Demmler hatte die Pläne für das Arsenal entworfen. Diese wurden von 1840 bis 1844 von den Architekten Herrmann Willebrand und Gottlieb Ruge umgesetzt – und zwar als Zeughaus. Mit der Entscheidung des Großherzogs, seine Residenz von Ludwigslust nach Schwerin zu verlegen, war auch die Rückverlegung der Garnison des Garderegiments verbunden. Deshalb sollte das neue Gebäude gleichzeitig Kaserne und Waffenarsenal werden – eine Aufgabe für Demmler. Das Gebäude schloss alles ein, was für die Militärverwaltung an Einrichtungen erforderlich war, nämlich das Militärgericht, das Gefängnis, die Rekrutierungskommission, Schulzimmer, Übungssäle für die Mannschaften, eine Speiseanstalt oder auch Stallungen. Der Pfaffenteich, der bislang außerhalb lag, kam jetzt als städtebauliches Motiv in die Planung, indem sich dort sehr bald im Anschluss an das Arsenal eine weitere Bebauung entwickelte. Dadurch wurde die feste Einfassung des westlichen Ufers notwendig. Großherzogliche Verwaltungsbauvorhaben boten den Anlass für die Befestigung des Areals und den Beginn der inszenierenden Bebauung. In Richtung Westen war die mittelalterliche Stadt im Umfeld des historischen Pfaffenteichs bis dato kaum gewachsen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Polizei im Arsenal untergebracht. Geflüchtete fanden hier nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis 1947 Unterschlupf. Die Schweriner Bezirksverwaltung nutzte den großen Verwaltungskomplex nach Gründung der DDR als Sitz der Volkspolizei. Zum Stil Der Stil des Arsenals ist der Tudor-Gotik, der englischen Spätgotik nachempfunden, die typisch für die ersten Jahrzehnte des Historismus ist. Die massigen Türme des Mittelrisalits und der Eckpavillons sind durch die gesamte Zinnenbekrönung der Traufe mit den eleganten Kantentürmchen verbunden. Seinen burghaften Charakter erhält das Bauwerk durch die durchgängige Fugenquaderung der Wandflächen. Zeitgemäß durch einen lichten Anstrich verfeinert, hatte der großherzogliche Verwaltungskomplex die Anmutung eines repräsentativen herrschaftlichen Palais am Wasser. Im Verlauf der Grundsanierung ging der Eindruck eines repräsentativen, herrschaftlichen Palais am Wasser verloren. Das Arsenal wurde zunächst als Zeughaus und nach dem Ersten Weltkrieg als Polizeikaserne genutzt. Zur Zeit des Dritten Reiches führte es den Namen Adolf-Hitler-Kaserne. Von 1945 bis Juli 1947 diente es als Unterkunft für Flüchtlinge. Danach war das Gebäude Sitz der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei. Seit 1990 ist das Arsenal Sitz des Landesinnenministeriums.
Badestelle Reppin
📍 Schwerin
In wunderschöner Lage in Schwerin-Mueß, hinter der Reppiner Burg, erstreckt sich eine Liegewiese mit dem wohl schönsten Ausblick auf den Schweriner See. Wenn der Wind durch die Bäume streift und die Vögel singen werden Sie verstehen, warum diese Badestelle die romantischste in der Umgebung ist. Der Badestrand ist bei Einheimischen gut bekannt und beliebt. Erreichbar ist er über Wander und Radwege und liegt malerisch unterhalb einer Anhöhe mit einer künstlichen Burgruine. Die Liegewiese bietet Platz zum Sonnenanbeten. Anfahrt Es stehen Parkplätze gegenüber der Eismanufaktur Mueß und dem Gasthaus Mueßer Hof zur Verfügung. Von dort aus sind es etwa 800 m Fußweg bis zur Badestelle. Der Weg führt durch ein Waldstück und am Wasser entlang.
Bahnhof und Fürstenzimmer
📍 Schwerin
Der Schweriner Hauptbahnhof, 1847 eröffnet und reich an historischer Architektur, liegt nordwestlich der Altstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Sein imposantes Empfangsgebäude und die luxuriösen Fürstenzimmer erinnern an seine kaiserliche Vergangenheit. Nach umfassenden Renovierungen erhielt er 2008 die Auszeichnung "Bahnhof des Jahres". Der Hauptbahnhof liegt in nordwestlicher Richtung der Altstadt. Die erste Bahnstrecke Mecklenburgs wurde im Rahmen des Neubaus Berlin - Hamburg zwischen den fünf Staaten, Preußen, Mecklenburg-Schwerin, Dänemark, Lübeck und Hamburg am 8. November 1841 durch einen Staatsvertrag besiegelt. Mit Übernahme der Hälfte der Kosten durch Großherzog Friedrich Franz II. wurde die Strecke vom heutigen Hagenow-Land an Ludwigslust und Grabow vorbei, nach Boitzenburg und später bis Kiel geführt. Am 10. März 1846 erhielt die Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn die Konzession zum Bau der Strecke Hagenow - Schwerin und sicherte die Verbindung zur Strecke Berlin - Hamburg. Sie blieb - wie die Strecken Preußens - bis 1945 in eigener Verwaltung. Damals Am 1. Mai 1847 wurde der Bahnhof am Luisenplatz eingeweiht. Er verfügte über einen externer Tunnel mit zwei Eingangspavillons. Sie wurden 1889 -1890 durch die heutige Empfangshalle ersetzt und um die sich südlich anschließenden Fürstenzimmer erweitert. Südlich vom Empfangsgebäude sorgte ein separater Tunnel mit Eingängen Richtung Stadt und zur Paulstadt. 1927 wurde die repräsentative Eingangshalle unterhalb der Gleise erweitert und der externe Tunnel verfüllt. Der Brunnen mit der Bronzeskulptur, Rettung aus Seenot, 1910 von Hugo Berwald wurde auf dem Luisenplatz aufgestellt. Stil Nach Plänen von Ernst Möller werden das Empfangsgebäude und die Tunneleingänge in historistischem Stil ausgeführt. Der mittlere Pavillon der Empfangshalle wird durch zwei niedrigere Zwischenglieder mit zwei Eckpavillons verbunden. Die eingerichteten Fürstenzimmer erhalten eine wandgebundene, historistische Innenausstattung zum Empfang der königlichen Hoheiten oder ihrer kaiserlichen Gäste. Standort Nach grundlegender Renovierung wird der Hauptbahnhof Schwerin 2005 neu eröffnet und 2008 als Bahnhof des Jahres (Städte unter 100 000) ausgezeichnet. Der Bahnhofsvorplatz wird im Gedenken an Marianne Grunthal, die kurz vor Ende des II. Weltkriegs 1945 von SS Schergen an einer Laterne des Bahnhofsplatzes erhängt worden war, in Grunthalplatz umbenannt. 14 000 Reisende nutzen den Hauptbahnhof Schwerin täglich.
Baker's Kitchen
📍 Schwerin
Das Baker's Kitchen in der Schlossstraße erwartet Euch mit einem umfangreichen Frühstücksangebot, leckeren Kuchenspezialtäten und vielen hausgemachten Gerichten für den großen und kleinen Hunger. Im Sommer habt Ihr die Qual der Wahl: Kaffee und Kuchen in der Sonne an einem der Tische vorm Restaurant genießen oder in einem der gemütlichen und farbenfrohen Stühle drinnen Platz nehmen. Wofür Ihr euch auch entscheidet, die hausgemachten Spezialitäten werden Euch in jedem Fall schmecken. Die handgemachten Brötchen für das Sonntagsfrühstück zu Hause könnt Ihr Euch neben der Schlossstraße auch in einer der Filialen der Bäckerei Zander holen, die das Familienunternehmen am Schelfmarkt und in der Brahmsstraße betreibt. Baker's Kitchen hat für Euch geöffnet: Dienstag - Samstag von 9-17 Uhr
Ballsport-Centrum
📍 Schwerin
Das Ballsport-Centrum setzt sich für die Förderung des Ballsports und deren Nachwuchsspieler ein. Dabei wurde sich auf Handballcamps und Kita- sowie Grundschul-Ag's spezialisiert. Das Ballsport-Centrum ist ein Unternehmen, das an der Förderung des Ballsports sowie der Entwicklung der Nachwuchsspieler in Mecklenburg-Vorpommern interessiert ist. Unter der Leitung von Robert Runge, werden spezielle Handballcamps sowie Kita- und Grundschul-Ag`s für Ballsportinteressierte, insbesondere für Nachwuchshandballer angeboten. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwierig sich die Suche nach neuen Talenten für die Mecklenburgischen Sportvereine gestaltet. Daher ist es eine unserer Hauptaufgaben, Spieler für die Vereine zu entdecken und zu fördern. Mit dem Ballsport-Centrum wird eine zentrale Stelle errichtet, welche sich für die Sichtung und Förderung von Talenten in Mecklenburg-Vorpommern einsetzt. Natürlich sind auch Anfänger gerne gesehen, denen wir den Ballsport näher bringen können.
Beachclub - Schwerin
📍 Schwerin
Die Panorama Bar über den Dächern von Schwerin. Über den Dächern von Schwerin, mitten in den Schweriner Höfen (genauer gesagt auf dem Dach der Parkgarage), erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und die einzigartige Wasserlandschaft. Ab Anfang Mai bietet der Beachclub Strand- und Urlaubsfeeling mitten in Schwerin. Genießen Sie Ihren Abend bei Bier und Pizza oder einem Cocktail aus der umfangreichen Karte. Während der Happy Hour – täglich von 16-18 Uhr – gibt es alle Cocktails um 6,50 Eur. Neben Pizza und Pasta, gibt es auch jede Menge anderer Speisen für den großen und kleinen Hunger. Die Speisekarte können Sie vor Ihrem Besuch auf skycafe.de studieren. Am besten besuchen Sie den Beachclub rechtzeitig zum Sonnenuntergang, der Blick dabei auf das Schweriner Schloss, die Altstadt und die vielen Seen ist einzigartig schön. Öffnungszeiten: ab ca. Anfang Mai – Ende September täglich 15 Uhr – open end Bei Schlechtwetter bleibt der Beachclub geschlossen. Der Beachclub befindet sich auf dem Dach des Parkhauses der Schweriner Höfe. Tischreservierung: Online über skycafe.de Telefon- und whatsapp-Reservierung: +49 621 40545401 Instagram: @beachclubschwerin/
Bistro Liebe Liesbeth
📍 Schwerin
Veganes Bistro mit wechselnden Tagesgerichten, Kuchen, Desserts und Kaffeespezialitäten in Schwerin. Im Bistro Liebe Liesbeth in der Puschkinstrasse findet ihr von Montag bis Freitag zwischen 11-16 Uhr täglich wechselnde vegane Gerichte, Kuchen, Desserts und Kaffeespezialitäten.
Club Zenit Schwerin
📍 Schwerin
Das Zenit Schwerin, ein ehemaliges Heizwerk, umgebaut zu einer Kulturbühne mitten in der Landeshauptstadt. Das Zenit in Schwerin ist ein Club in Mecklenburg-Vorpommern. In der Location finden nicht nur ausschließlich Clubveranstaltungen statt, sondern auch Lesungen, Konzerte, Poetry Slams und Stand-Up Comedians. Im industriellen Charme wurde die Kulturbühne um das Heizwerk herum gebaut, so dass noch heute viele Elemente aus der vergangenen Zeit zu sehen sind. Hier trifft alter Industriecharme, auf moderne Technik.