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Banzkower Kartoffelsteinmaus

Banzkower Kartoffelsteinmaus
📍

Strasse des Friedens

19079 Banzkow

Die Banzkower Kartoffelmaus aus Stein begrüßt seit dem Jahr 2000 auf dem Dorfplatz die Gäste aus nah und fern. Zu besonderen Anlässen im Dorfleben wird die Maus originell eingekleidet. Sie steht inmitten mehrerer landestypischer Findlinge, die die in Landes,- Bundes,- und Europawettbewerben errungenen Medaillen tragen. Zur 700-Jahrfeier der Gemeinde Banzkow im Jahr 2000 wurde die Kartoffelmaus als ständiges Maskottchen "geboren". Es gibt sie heute als kleines Souvenir, als große Holzmaus aus einer Lewitzeiche im Ortsteil Mirow, als Steinmaus auf dem Banzkower Dorfplatz und als lebendiges Original mit einem Personalausweis als Einwohnerin Nr. 2235. Die Steinmaus ist aus Granitsteinen zusammengesetzt, die vor 1,89 Mrd. Jahren aus Finnland in diese Gegend während der Eiszeit "eingewandert" sind. Die einzelnen Körperteile sind so gefunden und deshalb auch kaum bearbeitet worden. Die öffentliche Taufe der Steinmaus mit Störwasser erfolgte im Jahr 2005. Aus diesem Anlass schrieb eine Schülerin "Das Märchen von der Kartoffelmaus", das mit Schülerzeichnungen aus einem Wettbewerb gedruckt wurde. Die lebendige Kartoffelmaus ist bei allen Höhepunkten der Gemeinde und im Amt mit dabei. Außerdem ist sie in ihrem rustikalen, fahrbaren, reetgedeckten Häuschen als Botschafter für die Region sehr gefragt und beliebt. Sie war bereits in über 20 Ländern Europas und auf vielen Messen zu Gast, um für die Lewitz und Mecklenburg-Vorpommern zu werben. Im Jahr 2014 besuchte sie z.B. bei einer Fahrt rund um die Ostsee alle Partnerstädte der Landeshauptstadt Schwerin, die Partnerregionen des Landes MV und die Partnergemeinde von Banzkow. Diese Reise diente nicht nur der Belebung der partnerschaftlichen Beziehungen und des Tourismus, sondern vor allem auch dem Freundschaftsgedanken in Europa. Die Hinweistafel neben der Steinmaus informiert über sehenswerte Ausflugsziele in und um Banzkow, sowie im gesamten Landschaftsschutzgebiet Lewitz.

Die Banzkower Kartoffelsteinmaus – Maskottchen aus Granitfindlingen

Mitten auf dem Dorfplatz in Banzkow begrüßt die Banzkower Kartoffelsteinmaus seit dem Jahr 2000 Besucher aus nah und fern. Die charmante Figur wurde zur 700-Jahrfeier der Gemeinde als dauerhaftes Maskottchen ins Leben gerufen. Besonders bemerkenswert: Ihre Körperteile bestehen aus Granitsteinen, die vor rund 1,89 Milliarden Jahren in Finnland entstanden und während der Eiszeit in diese Gegend gelangten. Die einzelnen Steine wurden kaum bearbeitet – so wie sie gefunden wurden, fügen sie sich zur Maus zusammen. Im Jahr 2005 wurde die Steinmaus feierlich mit Störwasser getauft.

Kartoffelmaus Banzkow – Ein Maskottchen in vielen Erscheinungsformen

Die Kartoffelmaus gibt es in mehreren Versionen: als Steinmaus auf dem Dorfplatz, als große Holzmaus aus einer Lewitzeiche im Ortsteil Mirow, als Souvenir und sogar als „lebendiges Original" mit eigenem Personalausweis als Einwohnerin Nr. 2235. Zu besonderen Anlässen im Dorfleben wird die Steinmaus originell eingekleidet. Rund um sie herum stehen mehrere landestypische Findlinge, die Medaillen aus Landes-, Bundes- und Europawettbewerben tragen. Eine Hinweistafel neben der Steinmaus informiert über sehenswerte Ausflugsziele in und um Banzkow sowie im gesamten Landschaftsschutzgebiet Lewitz.

Botschafterin für die Lewitz und Mecklenburg-Vorpommern

Als Botschafterin für die Lewitz und das Land Mecklenburg-Vorpommern ist die lebendige Kartoffelmaus weit gereist – in ihrem rustikalen, reetgedeckten Häuschen war sie bereits in über 20 Ländern Europas und auf zahlreichen Messen zu Gast. Im Jahr 2014 besuchte sie auf einer Reise rund um die Ostsee alle Partnerstädte der Landeshauptstadt Schwerin sowie die Partnerregionen des Landes. Diese Reise stand ganz im Zeichen von Tourismus, Völkerverständigung und gelebter europäischer Freundschaft – und macht die Banzkower Kartoffelmaus zu einem ungewöhnlichen Botschafter weit über Mecklenburg-Vorpommern hinaus.

Anreise nach Banzkow zur Kartoffelsteinmaus

Banzkow ist mit der Bahn bequem erreichbar – die nächsten Bahnhöfe sind Plate (Mecklenburg) in etwa 3,4 km Entfernung und Sukow (bei Schwerin) in rund 4,5 km. Mit dem Auto bietet sich die Autobahnanfahrt über den Parkplatz Plater Berg (ca. 3,4 km) oder die Auffahrt Schwerin-Ost (ca. 7,7 km) an. Wer die Ostseeküste oder Städte wie Wismar, Rostock oder Schwerin besucht, kann Banzkow gut als Ausflugsziel

Weitere Sehenswürdigkeiten in Banzkow

Störtal Museum Banzkow

Störtal Museum Banzkow

📍 Banzkow

Mecklenburger Landleben - auf vielfältige Weise wird dies mit seinen über Jahrhunderte entwickelten Traditionen im Störtal Museum Banzkow dargestellt. Es befindet sich im Souterrain des Trend Hotel Banzkow. Anlässlich der 700-Jahrfeier Banzkows wurde das Störtal Museum am 5. Juni 2000 eröffnet und ist dem soziokulturellen Zentrum "Störtal e.V. Banzkow" angeschlossen. Betreut wird das Museum von der sehr aktiven Museumsgruppe des Vereins. Im Störtal Museum begeben Sie sich auf 300 qm auf eine Reise in die Vergangenheit. Unter dem Motto "Wohnen, Arbeiten und Leben auf dem Lande" wird Banzkow und das Leben in der Umgebung auf spannende und vielfältige Weise dargestellt. Dabei gibt es nicht nur Exponate aus Banzkow, der Lewitz und dem näheren Umfeld zu sehen, sondern auch aus anderen Regionen. Im Museum befindet sich auch ein "Tante-Emma-Laden mit Kneipe", benannt nach dem Banzkower Kaufmann Max Block (1898-1954). Dieser wird über das Trend Hotel betrieben und lädt ein zu kleinen Feiern mit Familie und Freunden. Seit Sommer 2009 erweckt das Dioramamodell "Banzkow um 1900" das besondere Interesse der Besucher. Öffnungszeiten: Sonntag 14.00 - 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, der Verein ist jedoch über jede Spende dankbar. Es gibt im Hotel die Möglichkeit eines außerplanmäßigen Besuches (Tel. 03861 71 14). Für spezielle Führungen (z. B. für Schulklassen, Vereine etc.) wenden Sie sich bitte an den Störtal e.V. - Banzkow (Tel. 03861 300 818, E-Mail: museum@stoertal-banzkow.de).

Dorfkirche Banzkow

Dorfkirche Banzkow

📍 Banzkow

Die Banzkower Kirche ist eine neogotische Kirche aus dem 19. Jahrhundertt und Heimat der Banzkower Sitzmadonna. Die neogotische Banzkower Backsteinkirche wurde 1875 nach dreijähriger Bauzeit eingeweiht. Sie entstand nach Entwürfen des Schweriner Architekten Theodor Krüger, der sie in Gestalt und Aussehen an die Paulskirche anlehnte. Drei Jahre zuvor war die vorherige baufällige Dorfkirche abgerissen worden. Der Fund einer hölzernen Sitzmadonna aus dem Jahr 1230 lässt vermuten, dass Banzkow, selbst erst 1300 urkundlich erwähnt, schon seit dem frühen dreizehnten Jahrhundert ein kirchliches Gebäude auf dem Dorfplatz besaß. Heute ist das Original der „Mutter Gottes auf dem Pfostenthron“ aus Pappelholz in der Mittelaltersammlung des Güstrower Museums zu bewundern. Seit Ende 2017 befindet sich wieder eine Madonna in der Kirche: Im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben“ gestaltete der Holzbildhauer Karsten Simoneit eine Nachbildung aus hochwertigem Lindenholz. Parallel fertigten Banzkower Schüler im Kunstunterricht zahlreiche kleine Madonnen aus Ton, die ihren Platz in einem kreuzförmigen Holzregal neben ihrem historischen Vorbild gefunden haben. Denkmalgeschützt ist die Orgel des Schweriner Orgelbauers Friedrich Friese, die seit 1884 erklingt. In der Adventszeit wird die Banzkower Kirche allabendlich angestrahlt.