Immobilienmarkt Fischland-Darß-Zingst

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Anlegestelle Fahrgastschifffahrt Hafen Barth

Barth · Fischland-Darß-Zingst · 54.3713° N, 12.7284° E
Anlegestelle Fahrgastschifffahrt Hafen Barth

Linienfahrten zwischen Barth und Zingst, Ausflüge per Schiff auf die Insel Hiddensee ab Hafen Barth, Kranichfahrten im Herbst.

Anlegestelle Fahrgastschifffahrt Hafen Barth – Schiffstouren auf dem Bodden

Die Anlegestelle der Fahrgastschifffahrt im Hafen Barth ist der ideale Ausgangspunkt für Wasserausflüge entlang der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. Von hier aus verbindet eine Linienfähre die Stadt Barth mit dem benachbarten Zingst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst – eine entspannte Alternative zur Anreise auf dem Landweg durch das Nationalpark-Gebiet.

Ausflüge nach Hiddensee und Kranichfahrten im Herbst

Ab dem Hafen Barth sind außerdem Tagesausflüge zur Insel Hiddensee möglich, die zu den naturbelassensten Inseln Mecklenburg-Vorpommerns zählt und unweit von Rügen liegt. Besonders beliebt sind im Herbst die Kranichfahrten auf dem Bodden: In dieser Jahreszeit rasten Tausende Zugvögel in der Region rund um Barth und Zingst, und die Schiffstouren bieten einen einzigartigen Blick auf dieses Naturschauspiel.

Lage von Barth zwischen Stralsund und Ribnitz-Damgarten

Barth liegt verkehrsgünstig an der B 105 zwischen Stralsund und Ribnitz-Damgarten. Mit dem Auto ist die Stadt über diese Bundesstraße gut erreichbar. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Barth selbst, mit Verbindungen über Stralsund ins überregionale Schienennetz.

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Ansprechpartner in den Bereichen Orthopädie-, Reha-Technik, Homecare und Sanitätsfachhandel. Zu den Kunden zählen Privatpersonen, Patienten, Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste. Leistungen: individuelle Beratung, Hausbesuche, Orthesen und Prothesen aus unserer Werkstatt, Kompressionsstrümpfe als Maßanfertigung, dynamische Fußdruckmessungen, individuell gefertigte Schuh- und Sporteinlagen, Mobilitätshilfen, Homecare, Leihservice (Rollstühle, Rollatoren, Elektroscooter, Pflegebetten, u.v.m.).

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Die Marienkirche ist ein beachtlich großer Backsteinbau aus dem 13. Jh. (Chor), 14 Jh. (Hallenlanghaus) und dem 15. Jh. (Westturm). Im südlichen Seitenschiff befinden sich noch Reste der mittelalterlichen Ausmalung. Die St.-Marien-Kirche gehört wohl zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Barth. Der Bau der Backsteinkirche begann um 1300, erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1325. Die Kirche entstand in drei Bauphasen. Ihr ältester Teil, der Chor im Osten, ist frühgotisch. Mit Fertigstellung des Turms um 1450 wurde die dritte Bauphase abgeschlossen . Der Turm ist 80 Meter hoch und hat in Ziffernhöhe der Uhr eine Aussichtsplattform. Die größte Bronzeglocke des fünfstimmigen Geläutes stammt von 1585. Das Innere der Kirche wurde mehrfach verändert und durch Stüler in neugotischen Formen restauriert. Einen einmaligen Klang verspricht die vom Berliner Orgelbauer Buchholz und seinem Sohn geschaffene Orgel. Sie gehört zu den besonders wertvollen Orgeldenkmalen Deutschlands. Die Besonderheit liegt in der ihr eigenen Klangschönheit und in ihrer historischen Bedeutung. Das Instrument ist mit 42 originalen Registern das größte in Deutschland erhaltene Werk der Orgelbauer Buchholz und zugleich das große Jugendwerk des Sohnes. Ein besonderes Erlebnis sind die Orgelkonzerte. Der nördliche Teil der Kirche beherbergt ein kleines Museum, in welchem die kirchengeschichtliche Sammlung untergebracht ist. Sehenswert ist ein bronzenes Tauffass (Fünte) aus dem 14. Jhd., das einzige im vorpommerschen Raum. Bei einem Besuch der Kirche sollten Sie auch den Turm besteigen. Beim Aufstieg können Sie die Gewölbe von oben betrachten, einen Blick auf den beeindruckenden Dachstuhl werfen und die Glocken bestaunen. Nach 180 Stufen erreichen Sie in 55 m Höhe eine Plattform, von der aus Ihnen Fensteröffnungen zu allen Seiten eine fantastische Aussicht über Barth, auf den Bodden und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Umland bieten.