Immobilienmarkt Fischland-Darß-Zingst

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Art Club Martin Panteleev e.V.

Barth · Fischland-Darß-Zingst · 54.3689° N, 12.7321° E
Art Club Martin Panteleev e.V.

Liebe Freunde der Kammermusiktage Barth, ich freue mich, endlich wieder in Barth zu sein und Ihnen fantastische Künstler und wundervolle Klassik zu präsentieren.

In den letzten Jahren habe ich in vielen Ländern Musik gemacht, neue Orte gesehen, neue Emotionen und Inspirationen gefunden. Aber diese tolle Atmosphäre, die wir gemeinsam mit dem Art Club und mit Ihnen allen kreiert haben, ist etwas ganz Besonderes, das ich bislang nirgendwo erlebt habe. Ich bin wirklich glücklich, Sie zu den Kammermusiktagen 2024 begrüßen zu dürfen. Es wird wieder ein Fest der Seele sein, das kann ich Ihnen versprechen. Herzlichst, Martin Panteleev

Kammermusiktage Barth – klassische Musik am Bodden

Der Art Club Martin Panteleev e.V. in Barth ist ein kulturelles Highlight an der vorpommerschen Ostseeküste. Gegründet und geprägt von dem Musiker Martin Panteleev, hat der Verein eine besondere Atmosphäre geschaffen, die Klassikfreunde aus der gesamten Region anzieht. Die regelmäßig stattfindenden Kammermusiktage Barth bringen hochkarätige Künstler aus aller Welt in die malerische Hansestadt am Bodden.

Ein Fest der Klassik zwischen Fischland-Darß-Zingst und Stralsund

Barth liegt eingebettet zwischen dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und den kulturreichen Städten Stralsund und Greifswald – eine Region, die Natur und Kultur auf einzigartige Weise verbindet. Die Kammermusiktage fügen sich harmonisch in dieses Bild ein und machen Barth zu einem Anziehungspunkt für Musikliebhaber, die die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns besuchen. Martin Panteleev selbst beschreibt die gemeinsam geschaffene Atmosphäre als etwas, das er weltweit bislang nicht erlebt hat – ein „Fest der Seele".

Anreise nach Barth in Vorpommern

Barth ist mit dem Auto über die Bundesstraße B 105 gut erreichbar, die Stralsund mit der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst verbindet. Der nächste größere Bahnhof befindet sich in Stralsund, von wo aus Barth mit der Regionalbahn bequem zu erreichen ist. Über die Autobahn A 20 gelangt man über das Kreuz Stralsund schnell in die Region.

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Ansprechpartner in den Bereichen Orthopädie-, Reha-Technik, Homecare und Sanitätsfachhandel. Zu den Kunden zählen Privatpersonen, Patienten, Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste. Leistungen: individuelle Beratung, Hausbesuche, Orthesen und Prothesen aus unserer Werkstatt, Kompressionsstrümpfe als Maßanfertigung, dynamische Fußdruckmessungen, individuell gefertigte Schuh- und Sporteinlagen, Mobilitätshilfen, Homecare, Leihservice (Rollstühle, Rollatoren, Elektroscooter, Pflegebetten, u.v.m.).

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Die Marienkirche ist ein beachtlich großer Backsteinbau aus dem 13. Jh. (Chor), 14 Jh. (Hallenlanghaus) und dem 15. Jh. (Westturm). Im südlichen Seitenschiff befinden sich noch Reste der mittelalterlichen Ausmalung. Die St.-Marien-Kirche gehört wohl zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Barth. Der Bau der Backsteinkirche begann um 1300, erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1325. Die Kirche entstand in drei Bauphasen. Ihr ältester Teil, der Chor im Osten, ist frühgotisch. Mit Fertigstellung des Turms um 1450 wurde die dritte Bauphase abgeschlossen . Der Turm ist 80 Meter hoch und hat in Ziffernhöhe der Uhr eine Aussichtsplattform. Die größte Bronzeglocke des fünfstimmigen Geläutes stammt von 1585. Das Innere der Kirche wurde mehrfach verändert und durch Stüler in neugotischen Formen restauriert. Einen einmaligen Klang verspricht die vom Berliner Orgelbauer Buchholz und seinem Sohn geschaffene Orgel. Sie gehört zu den besonders wertvollen Orgeldenkmalen Deutschlands. Die Besonderheit liegt in der ihr eigenen Klangschönheit und in ihrer historischen Bedeutung. Das Instrument ist mit 42 originalen Registern das größte in Deutschland erhaltene Werk der Orgelbauer Buchholz und zugleich das große Jugendwerk des Sohnes. Ein besonderes Erlebnis sind die Orgelkonzerte. Der nördliche Teil der Kirche beherbergt ein kleines Museum, in welchem die kirchengeschichtliche Sammlung untergebracht ist. Sehenswert ist ein bronzenes Tauffass (Fünte) aus dem 14. Jhd., das einzige im vorpommerschen Raum. Bei einem Besuch der Kirche sollten Sie auch den Turm besteigen. Beim Aufstieg können Sie die Gewölbe von oben betrachten, einen Blick auf den beeindruckenden Dachstuhl werfen und die Glocken bestaunen. Nach 180 Stufen erreichen Sie in 55 m Höhe eine Plattform, von der aus Ihnen Fensteröffnungen zu allen Seiten eine fantastische Aussicht über Barth, auf den Bodden und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Umland bieten.