Immobilienmarkt Fischland-Darß-Zingst

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Barther Bart

Barth · Fischland-Darß-Zingst · 54.3708° N, 12.7278° E
Barther Bart

Auf dem Hafenvorplatz begrüßt der große Barther Bart die ankommenden Schiffe und natürlich auch die Gäste des an Land.

Der Barther Bart – markantes Kunstwerk am Hafenvorplatz

Wer in Barth am Hafen ankommt, wird sogleich von einem ungewöhnlichen Empfang begrüßt: Der Barther Bart ist eine weithin sichtbare Skulptur auf dem Hafenvorplatz, die ankommende Schiffe und Besucher gleichermaßen willkommen heißt. Das markante Kunstwerk ist längst zum inoffiziellen Wahrzeichen des kleinen Hafenstädtchens an der mecklenburgisch-vorpommerschen Ostseeküste geworden.

Beliebter Fotospot in Barth am Bodden

Der Barther Bart lädt zum Fotografieren ein und ist bei Gästen ein echter Publikumsliebling. Die Lage direkt am Wasser macht ihn zu einem stimmungsvollen Motiv – besonders bei gutem Licht oder wenn Segelboote im Hintergrund liegen. Barth selbst liegt an der Boddenküste, unweit der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die gesamte Region zwischen Rostock und Stralsund.

Barth entdecken – zwischen Fischland-Darß-Zingst und Stralsund

Die Küstenstadt Barth liegt verkehrsgünstig zwischen den beliebten Ostseezielen Fischland-Darß-Zingst im Westen und Stralsund im Osten. Von dort sind auch Rügen und Greifswald gut erreichbar. Wer Mecklenburg-Vorpommern auf eigene Faust erkundet, findet in Barth und seinem charmanten Hafen einen lohnenswerten Stopp abseits der großen Touristenmagneten.

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Die Marienkirche ist ein beachtlich großer Backsteinbau aus dem 13. Jh. (Chor), 14 Jh. (Hallenlanghaus) und dem 15. Jh. (Westturm). Im südlichen Seitenschiff befinden sich noch Reste der mittelalterlichen Ausmalung. Die St.-Marien-Kirche gehört wohl zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Barth. Der Bau der Backsteinkirche begann um 1300, erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1325. Die Kirche entstand in drei Bauphasen. Ihr ältester Teil, der Chor im Osten, ist frühgotisch. Mit Fertigstellung des Turms um 1450 wurde die dritte Bauphase abgeschlossen . Der Turm ist 80 Meter hoch und hat in Ziffernhöhe der Uhr eine Aussichtsplattform. Die größte Bronzeglocke des fünfstimmigen Geläutes stammt von 1585. Das Innere der Kirche wurde mehrfach verändert und durch Stüler in neugotischen Formen restauriert. Einen einmaligen Klang verspricht die vom Berliner Orgelbauer Buchholz und seinem Sohn geschaffene Orgel. Sie gehört zu den besonders wertvollen Orgeldenkmalen Deutschlands. Die Besonderheit liegt in der ihr eigenen Klangschönheit und in ihrer historischen Bedeutung. Das Instrument ist mit 42 originalen Registern das größte in Deutschland erhaltene Werk der Orgelbauer Buchholz und zugleich das große Jugendwerk des Sohnes. Ein besonderes Erlebnis sind die Orgelkonzerte. Der nördliche Teil der Kirche beherbergt ein kleines Museum, in welchem die kirchengeschichtliche Sammlung untergebracht ist. Sehenswert ist ein bronzenes Tauffass (Fünte) aus dem 14. Jhd., das einzige im vorpommerschen Raum. Bei einem Besuch der Kirche sollten Sie auch den Turm besteigen. Beim Aufstieg können Sie die Gewölbe von oben betrachten, einen Blick auf den beeindruckenden Dachstuhl werfen und die Glocken bestaunen. Nach 180 Stufen erreichen Sie in 55 m Höhe eine Plattform, von der aus Ihnen Fensteröffnungen zu allen Seiten eine fantastische Aussicht über Barth, auf den Bodden und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Umland bieten.