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Papierkiste

Barth · Fischland-Darß-Zingst · 54.3681° N, 12.7251° E
Papierkiste

Die Kreativwerkstatt Papierkiste in Barth ist ein besonderer Ort für Papierkunst, Buchgestaltung und künstlerisches Arbeiten mit Papier.

Geführt wird die Werkstatt von der Künstlerin Bettina Follenius, die sich seit vielen Jahren intensiv mit Papier als künstlerischem Medium beschäftigt. Die Papierkiste verbindet Kunst, Handwerk und Kreativität und lädt Besucher dazu ein, Papier auf neue, überraschende Weise zu erleben. Im Mittelpunkt der Arbeit der Papierkiste steht das experimentelle und künstlerische Arbeiten mit Papier. Durch Falten, Schneiden, Schichten und Formen entstehen dreidimensionale Papierobjekte, Skulpturen und Kunstwerke, die sich zwischen freier Kunst, Objektgestaltung und Buchkunst bewegen. Papier wird hier nicht als Verbrauchsmaterial verstanden, sondern als eigenständiges Ausdrucksmittel mit Struktur, Tiefe und Charakter. Ein besonderer Schwerpunkt der Papierkiste liegt auf der Gestaltung von Künstlerbüchern. Dabei entstehen handgefertigte Buchunikate, Buchobjekte und experimentelle Buchformen, die klassische Buchgestaltung bewusst hinterfragen. Jedes Werk ist ein Unikat, das Inhalt, Form und Material zu einer künstlerischen Einheit verbindet. Die Künstlerbücher eignen sich sowohl als Ausstellungsobjekte als auch als besondere Sammlerstücke. Die Papierkiste in Barth bietet regelmäßig Workshops und kreative Kurse an. Diese richten sich an Erwachsene, Jugendliche und kreative Einsteiger ebenso wie an Menschen mit künstlerischer Vorerfahrung. In den Kursen werden unterschiedliche Techniken der Papiergestaltung vermittelt – von einfachen Falttechniken bis hin zur Entwicklung eines eigenen Künstler- oder Jahresbuchs. Ziel ist es, kreative Prozesse anzustoßen und die eigene Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Kreativwerkstatt Papierkiste ist fester Bestandteil der regionalen Kunst- und Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern. Sie beteiligt sich regelmäßig an offenen Atelierformaten und Kunstveranstaltungen wie Kunst:Offen und öffnet dabei ihre Türen für Besucher, Kunstinteressierte und Touristen. Die Werkstatt ist ein Ort des Austauschs, der Inspiration und der Begegnung.

Papierkiste Barth – Papier als künstlerisches Ausdrucksmittel

Die Papierkiste in Barth ist eine Kreativwerkstatt, die Papier als eigenständiges Kunstmedium in den Mittelpunkt stellt. Künstlerin Bettina Follenius arbeitet hier seit vielen Jahren mit Papier in all seinen Facetten – durch Falten, Schneiden, Schichten und Formen entstehen dreidimensionale Objekte, Skulpturen und Kunstwerke, die zwischen freier Kunst und Objektgestaltung angesiedelt sind. Die Werkstatt ist ein besonderer Anlaufpunkt für Kunstinteressierte, die die Region Mecklenburg-Vorpommern und die nahegelegene Halbinsel Fischland-Darß-Zingst besuchen.

Handgefertigte Künstlerbücher und Buchobjekte aus der Werkstatt

Ein zentraler Schwerpunkt der Papierkiste liegt auf der Gestaltung von Künstlerbüchern. Jedes Werk entsteht als Unikat, das Inhalt, Form und Material zu einer künstlerischen Einheit verbindet. Die handgefertigten Buchobjekte hinterfragen klassische Buchformen und eignen sich sowohl als Ausstellungsstücke als auch als Sammlerobjekte. Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Kunstwerk aus der Ostseeregion ist, findet hier etwas Besonderes.

Workshops und Kurse zur Papiergestaltung in Barth

Regelmäßig bietet die Papierkiste Workshops für Erwachsene, Jugendliche und kreative Einsteiger an. Die Kurse vermitteln verschiedene Techniken der Papiergestaltung – von einfachen Falttechniken bis zur Entwicklung eigener Künstler- oder Jahresbücher. Ziel ist es, kreative Prozesse anzuregen und die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Werkstatt beteiligt sich zudem an regionalen Kunstformaten wie Kunst:Offen und öffnet dabei ihre Türen für Besucher und Touristen aus der gesamten Ostseeküstenregion, etwa aus Stralsund, Greifswald oder Rügen.

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Ansprechpartner in den Bereichen Orthopädie-, Reha-Technik, Homecare und Sanitätsfachhandel. Zu den Kunden zählen Privatpersonen, Patienten, Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste. Leistungen: individuelle Beratung, Hausbesuche, Orthesen und Prothesen aus unserer Werkstatt, Kompressionsstrümpfe als Maßanfertigung, dynamische Fußdruckmessungen, individuell gefertigte Schuh- und Sporteinlagen, Mobilitätshilfen, Homecare, Leihservice (Rollstühle, Rollatoren, Elektroscooter, Pflegebetten, u.v.m.).

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Die Marienkirche ist ein beachtlich großer Backsteinbau aus dem 13. Jh. (Chor), 14 Jh. (Hallenlanghaus) und dem 15. Jh. (Westturm). Im südlichen Seitenschiff befinden sich noch Reste der mittelalterlichen Ausmalung. Die St.-Marien-Kirche gehört wohl zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Barth. Der Bau der Backsteinkirche begann um 1300, erstmals erwähnt wurde sie im Jahre 1325. Die Kirche entstand in drei Bauphasen. Ihr ältester Teil, der Chor im Osten, ist frühgotisch. Mit Fertigstellung des Turms um 1450 wurde die dritte Bauphase abgeschlossen . Der Turm ist 80 Meter hoch und hat in Ziffernhöhe der Uhr eine Aussichtsplattform. Die größte Bronzeglocke des fünfstimmigen Geläutes stammt von 1585. Das Innere der Kirche wurde mehrfach verändert und durch Stüler in neugotischen Formen restauriert. Einen einmaligen Klang verspricht die vom Berliner Orgelbauer Buchholz und seinem Sohn geschaffene Orgel. Sie gehört zu den besonders wertvollen Orgeldenkmalen Deutschlands. Die Besonderheit liegt in der ihr eigenen Klangschönheit und in ihrer historischen Bedeutung. Das Instrument ist mit 42 originalen Registern das größte in Deutschland erhaltene Werk der Orgelbauer Buchholz und zugleich das große Jugendwerk des Sohnes. Ein besonderes Erlebnis sind die Orgelkonzerte. Der nördliche Teil der Kirche beherbergt ein kleines Museum, in welchem die kirchengeschichtliche Sammlung untergebracht ist. Sehenswert ist ein bronzenes Tauffass (Fünte) aus dem 14. Jhd., das einzige im vorpommerschen Raum. Bei einem Besuch der Kirche sollten Sie auch den Turm besteigen. Beim Aufstieg können Sie die Gewölbe von oben betrachten, einen Blick auf den beeindruckenden Dachstuhl werfen und die Glocken bestaunen. Nach 180 Stufen erreichen Sie in 55 m Höhe eine Plattform, von der aus Ihnen Fensteröffnungen zu allen Seiten eine fantastische Aussicht über Barth, auf den Bodden und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Umland bieten.