Immobilienmarkt Mecklenburgische Seenplatte

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Café Küpper

Güstrow · Mecklenburgische Seenplatte · 53.7920° N, 12.1750° E
Café Küpper

Seit 1852 bietet das kleine Cafè hausgebackene Kuchen, Torten und kleine Speisen.

Das Café hat 36 Innenplätze und 36 Plätze im idyllischen Hofgarten. Das Café Küpper - bei den Einheimischen auch als Scheidungscafé bekannt - ist klein aber sehr gemütlich und liegt idealerweise an der "Touristenroute" zwischen dem historischen Marktplatz und dem Dom. Lassen Sie sich auch von dem schönen, gepflegten und idyllisch gelegenen Hofgarten faszinieren. Es gibt eine sehr gute Auswahl an leckeren Kuchen und Torten, aber auch kleine abwechslungsreiche Speisen wie z.B. Kaiserschmarrn mit Pflaumen, Toast Hawaii, Rührei oder Tomatensuppe.

Café Küpper in Güstrow – Tradition und Gemütlichkeit seit 1852

Das Café Küpper in Güstrow gehört zu den ältesten und charmantesten Kaffeehäusern in Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1852 werden hier hausgebackene Kuchen und Torten serviert – eine Tradition, die Einheimische wie Besucher gleichermaßen schätzen. Kein Wunder, dass das kleine Café bei den Güstrowern liebevoll als „Scheidungscafé" bekannt ist.

Hausgebackene Kuchen und kleine Speisen im Herzen Güstrows

Neben einer großen Auswahl an Torten und Kuchen bietet das Café Küpper auch abwechslungsreiche kleine Speisen – darunter Kaiserschmarrn mit Pflaumen, Toast Hawaii oder eine wärmende Tomatensuppe. Mit 36 Innenplätzen und weiteren 36 Plätzen im gepflegten Hofgarten findet sich für jeden das passende Plätzchen.

Ideal gelegen zwischen Marktplatz und Dom in Güstrow

Das Café liegt direkt an der beliebtesten Touristenroute Güstrows – zwischen dem historischen Marktplatz und dem beeindruckenden Dom. Wer die Ostseeregion rund um Rostock, Wismar oder den Fischland-Darß-Zingst erkundet und einen Ausflug ins Binnenland unternimmt, findet hier eine willkommene und authentische Rast mitten in der Güstrower Altstadt.

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Unweit des Güstrower Stadtzentrums gelegen, wurde die gotische Gertrudenkapelle 1953 als erstes Barlach-Museum in Güstrow eröffnet. Die Kapelle beherbergt etwa 30 Plastiken und Reliefs von Ernst Barlach, die ausnahmslos in der Güstrower Zeit entstanden sind. Die Kapelle ist ein einschiffiger spätgotischer Backsteinbau aus dem 15.Jahrhundert mit dreiseitigem Ostschluss. Bis Mitte des 16.Jahrhunderts wurde sie als Siechen-, später als Friedhofskapelle genutzt, ab 1936 als Ahnenhalle durch die Nationalsozialisten. Im Jahr 1953 erfolgte nach umfassender Restaurierung die Errichtung einer Gedenkstätte für Ernst Barlach - Bildhauer, Grafiker und Dramatiker - der von 1910 bis zu seinem Tod 1938 in Güstrow lebte. Im Ausstellungsraum sind neben Skulpturen und Plastiken wie z.B "Lesende Klosterschüler" und "Gefesselte Hexe" auch die Figuren der "Gemeinschaft der Heiligen" oder "Der Zweifler" zu sehen. Die Einrichtung der Ausstellung in der Gertrudenkapelle entspricht einem mehrfach geäußerten Wunsch des Künstlers, der sich seine Werke in dem sakralen Raum gut vorstellen konnte. In den Sommermonaten wird die Gertrudenkapelle auch als Spielstätte für Konzerte genutzt. Die Ernst Barlach Gertrudenkapelle ist nach Reisen für Alle als "Information zur Barrierefreiheit" zertifiziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 385 cm x 550 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 60 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Lindenstrasse. Das Gelände, das Tickethaus und die Kapelle (über mobile Rampe) sind stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über eine Rampe zugänglich. Die mobile Rampe am Eingang zur Gertrudenkapelle hat eine maximale Neigung von 20 % und eine Gesamtlänge von 100 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 88 cm breit. Der Kassentresen im Tickethaus am Eingang zum Gelände ist 86 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden. Außenwege sind mindestens 200 cm breit, leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 3 %. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar und Informationen im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist im ebenerdig zugänglichen Tickethaus vorhanden (Erdgeschoss).