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Galerie Martina Fregin

Galerie Martina Fregin
📍

Hageböcker Straße 10

18273 Güstrow

Öffnungszeiten

Mittwoch12:0016:00 Uhr
Donnerstag, Freitag10:0013:00 Uhr
Donnerstag, Freitag15:0017:00 Uhr
Samstag11:0014:00 Uhr
Die Galerie Martina Fregin präsentiert seit Ende Mai 2022 zeitgenössische Künstler*innen in wechselnden Ausstellungen. Die Termine können der Website der Galerie entnommen werden. Ebenso die Termine für weitere Veranstaltungen, wie Künstlergespräche, Lesungen und Konzerte. Die Galerie Martina Fregin in Güstrow ist ein lebendiger Ort für zeitgenössische Kunst und ein inspirierender Bestandteil der Güstrower Galeriemeile. Seit ihrer Eröffnung im Mai 2022 präsentiert sie in der Hageböcker Straße 10 ein vielfältiges Programm mit wechselnden Ausstellungen, die Malerei, Grafik, Skulptur und Collage umfassen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Güstrow

Galerie 21

Galerie 21

📍 Güstrow

Die Galerie 21 in der Hageböcker Straße 103 präsentiert vorrangig Werke von Künstlern und Kunsthandwerkern aus der Region. Die Wechselausstellungen von Malerei und Plastik im vorderen Teil werden ergänzt durch ein ständiges Angebot von Kunstdrucken, Radierungen, Holzschnitten, Keramiken sowie Schmuck- und Modedesign im hinteren Teil der Galerie. An Wochenenden finden auch Vernissagen und Künstlergespräche statt sowie Sonderöffnungszeiten. Besichtigungstermine können außerdem telefonisch vereinbart werden.

Dom Güstrow

Dom Güstrow

📍 Güstrow

Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Doms. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie »Der Schwebende« von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles. Der mittelalterliche Güstrower Dom befindet sich südwestlich vom Stadtzentrum in der Altstadt von Güstrow in der Nähe der Güstrow-Information.  Der Dom ist nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung" zertifiziert. Detaillierte Informationen sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Treppenplattformlift zugänglich. Die Plattform des Treppenlifts in der Kirche ist 80 cm x 157 cm groß. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist 112 cm hoch. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist direkt neben dem Dom neben dem Domgemeindehaus am Domplatz (im Erdgeschoss) wenige Meter entfernt vorhanden.  Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden. (bei der Güstrow-Information sind barrierefreie Parkplätze vorhanden, diese ist ca. 300 Meter entfernt.)

Ernst Barlach Museen Güstrow - Gertrudenkapelle

Ernst Barlach Museen Güstrow - Gertrudenkapelle

📍 Güstrow

Unweit des Güstrower Stadtzentrums gelegen, wurde die gotische Gertrudenkapelle 1953 als erstes Barlach-Museum in Güstrow eröffnet. Die Kapelle beherbergt etwa 30 Plastiken und Reliefs von Ernst Barlach, die ausnahmslos in der Güstrower Zeit entstanden sind. Die Kapelle ist ein einschiffiger spätgotischer Backsteinbau aus dem 15.Jahrhundert mit dreiseitigem Ostschluss. Bis Mitte des 16.Jahrhunderts wurde sie als Siechen-, später als Friedhofskapelle genutzt, ab 1936 als Ahnenhalle durch die Nationalsozialisten. Im Jahr 1953 erfolgte nach umfassender Restaurierung die Errichtung einer Gedenkstätte für Ernst Barlach - Bildhauer, Grafiker und Dramatiker - der von 1910 bis zu seinem Tod 1938 in Güstrow lebte. Im Ausstellungsraum sind neben Skulpturen und Plastiken wie z.B "Lesende Klosterschüler" und "Gefesselte Hexe" auch die Figuren der "Gemeinschaft der Heiligen" oder "Der Zweifler" zu sehen. Die Einrichtung der Ausstellung in der Gertrudenkapelle entspricht einem mehrfach geäußerten Wunsch des Künstlers, der sich seine Werke in dem sakralen Raum gut vorstellen konnte. In den Sommermonaten wird die Gertrudenkapelle auch als Spielstätte für Konzerte genutzt. Die Ernst Barlach Gertrudenkapelle ist nach Reisen für Alle als "Information zur Barrierefreiheit" zertifiziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 385 cm x 550 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 60 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Lindenstrasse. Das Gelände, das Tickethaus und die Kapelle (über mobile Rampe) sind stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über eine Rampe zugänglich. Die mobile Rampe am Eingang zur Gertrudenkapelle hat eine maximale Neigung von 20 % und eine Gesamtlänge von 100 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 88 cm breit. Der Kassentresen im Tickethaus am Eingang zum Gelände ist 86 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden. Außenwege sind mindestens 200 cm breit, leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 3 %. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar und Informationen im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist im ebenerdig zugänglichen Tickethaus vorhanden (Erdgeschoss).