Immobilienmarkt Mecklenburgische Seenplatte

Median Kaufpreis 1.857 €/m² · 5.934 Angebote

Ausstellungen und GalerienGüstrowKultur und GenussKunstMeckl. SchweizMeckl. Schweiz u. SeenplatteMecklenburger ParklandMecklenburgische SchweizModuleMuseenPOI-Basiseintrag: KategorienPOI-Basiseintrag: ZusatzmerkmalePOIsProduktlinienQualitätRegionenTMVTourismuszentrale Rostock & Warnemündeauf-nach-mv.debarrierefrei

Ernst Barlach Museen Güstrow - Atelierhaus

Ernst Barlach Museen Güstrow - Atelierhaus
📍

Heidberg 15

18273 Güstrow

Die Ernst Barlach Stiftung zeigt in ihren drei Museen: Atelierhaus und Ausstellungsforum-Graphikkabinett am Inselsee sowie der Gertrudenkapelle in Güstrow, das umfangreiche Werk Ernst Barlachs. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen und europäischen Künstler der Moderne. Ernst Barlach lebte von 1910 bis 1938 in Güstrow. Im Jahr 1910 ließ sich der Künstler nach längerem Aufenthalt in Berlin in der mecklenburgischen Kleinstadt Güstrow nieder. Hier lebte und arbeitete Ernst Barlach bis zu seinem Tod 1938. Seine Werke gehören zu den bedeutendsten der klassischen Moderne. In Dauer- und Sonderausstellungen präsentieren drei Museen in Güstrow die weltweit bekannten und einzigartigen Werke Ernst Barlachs (1870-1938). Am Inselsee unterhalb des Heidberges, hatte Barlach sich 1930/31 ein Atelierhaus errichten lassen, das seit 1979 der Öffentlichkeit als Museum zugänglich ist. In seiner an den Bauhausstil angelehnten Architektur vermittelt die Künstlerwerkstatt authentische Zeitbezogenheit und bietet zugleich einen kongenialen Rahmen für Barlachs Plastiken, die darin präsentiert werden. In seine Holzskulptur „Der Träumer“, schrieb Barlach, seien ihm die Wellen der mecklenburgischen Landschaft hineingekommen. Rund 320 Plastiken aus Holz, Bronze und zahlreiche Werkmodelle aus Gips sowie 1400 Handzeichnungen, 300 Druckgraphiken, 110 literarische Manuskripte und 130 Skizzen- und Taschenbücher mit etwa 11.000 Skizzen, befinden sich in den Museen der Ernst Barlach Stiftung in Güstrow. In wechselnder Auswahl und in thematischen Sonderausstellungen können die Besucher diese Werke in den Güstrower Barlach-Museen erleben. In den barrierefreien Museen werden auf vorherige Anmeldung individuelle Museumsführungen für alle interessierten Besucher angeboten. Ebenso gibt es Tastführungen für Blinde und sehbehinderte Menschen, die somit die Möglichkeit haben, die Plastiken Ernst Barlachs "zu ertasten".

Weitere Sehenswürdigkeiten in Güstrow

Galerie 21

Galerie 21

📍 Güstrow

Die Galerie 21 in der Hageböcker Straße 103 präsentiert vorrangig Werke von Künstlern und Kunsthandwerkern aus der Region. Die Wechselausstellungen von Malerei und Plastik im vorderen Teil werden ergänzt durch ein ständiges Angebot von Kunstdrucken, Radierungen, Holzschnitten, Keramiken sowie Schmuck- und Modedesign im hinteren Teil der Galerie. An Wochenenden finden auch Vernissagen und Künstlergespräche statt sowie Sonderöffnungszeiten. Besichtigungstermine können außerdem telefonisch vereinbart werden.

Galerie Martina Fregin

Galerie Martina Fregin

📍 Güstrow

Die Galerie Martina Fregin präsentiert seit Ende Mai 2022 zeitgenössische Künstler*innen in wechselnden Ausstellungen. Die Termine können der Website der Galerie entnommen werden. Ebenso die Termine für weitere Veranstaltungen, wie Künstlergespräche, Lesungen und Konzerte. Die Galerie Martina Fregin in Güstrow ist ein lebendiger Ort für zeitgenössische Kunst und ein inspirierender Bestandteil der Güstrower Galeriemeile. Seit ihrer Eröffnung im Mai 2022 präsentiert sie in der Hageböcker Straße 10 ein vielfältiges Programm mit wechselnden Ausstellungen, die Malerei, Grafik, Skulptur und Collage umfassen.

Dom Güstrow

Dom Güstrow

📍 Güstrow

Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Doms. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie »Der Schwebende« von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles. Der mittelalterliche Güstrower Dom befindet sich südwestlich vom Stadtzentrum in der Altstadt von Güstrow in der Nähe der Güstrow-Information.  Der Dom ist nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung" zertifiziert. Detaillierte Informationen sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Treppenplattformlift zugänglich. Die Plattform des Treppenlifts in der Kirche ist 80 cm x 157 cm groß. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist 112 cm hoch. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist direkt neben dem Dom neben dem Domgemeindehaus am Domplatz (im Erdgeschoss) wenige Meter entfernt vorhanden.  Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden. (bei der Güstrow-Information sind barrierefreie Parkplätze vorhanden, diese ist ca. 300 Meter entfernt.)