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Galerie ''Kunst am alten Hafen''

Güstrow · Mecklenburgische Seenplatte · 53.8025° N, 12.1656° E
Galerie ''Kunst am alten Hafen''

Die Textilreinigung Güstrow, ein Traditionsunternehmen aus der Barlachstadt Güstrow, gibt unter dem Thema '' Kunst am alten Hafen '' verschiedenen Künstlern und Schaffenden die Möglichkeit, ihre Bilder und Objekte in den entsprechenden Räumen in der Speicherstraße 11a auszustellen.

Inzwischen hat sich die Galerie '' Kunst am alten Hafen '' mit seinem '' KunstCafé im Waschhaus '' in der Kunstszene etabliert. Die Ausstellungen werden immer Anfang April und am 02. Oktober jeden Jahres gewechselt. Zu sehen waren schon regional bekannte Maler oder Fotografen, aber auch Hobbymaler oder Ausstellungen der Medienkunst und Grafikdesign.

Galerie „Kunst am alten Hafen" in Güstrow – Kunst im historischen Rahmen

In der Barlachstadt Güstrow bietet die Galerie „Kunst am alten Hafen" ein besonderes Kunsterlebnis abseits klassischer Museumswände. Was einst als Initiative eines Traditionsunternehmens der Textilreinigung begann, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil der Güstrower Kunstszene entwickelt. In den Räumen in der Speicherstraße erhalten regionale und überregionale Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren.

Wechselnde Ausstellungen mit regionalen Künstlern und Hobbykünstlern

Die Ausstellungen in der Galerie „Kunst am alten Hafen" werden zweimal jährlich gewechselt – jeweils Anfang April und am 2. Oktober. Gezeigt werden Werke regional bekannter Maler und Fotografen aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch Hobbymaler sowie Beiträge aus den Bereichen Medienkunst und Grafikdesign finden hier ihren Platz. Diese Vielfalt macht den besonderen Reiz der Galerie aus.

KunstCafé im Waschhaus – Kunst und Kaffeepause verbinden

Ergänzt wird die Galerie durch das „KunstCafé im Waschhaus", das den Ausstellungsbesuch um eine entspannte Komponente erweitert. Wer auf einer Reise entlang der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern – etwa von Rostock, Wismar oder der Mecklenburgischen Seenplatte aus – einen Kulturstopp einplant, findet in Güstrow einen authentischen Einblick in das kreative Schaffen der Region.

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Die Galerie 21 in der Hageböcker Straße 103 präsentiert vorrangig Werke von Künstlern und Kunsthandwerkern aus der Region. Die Wechselausstellungen von Malerei und Plastik im vorderen Teil werden ergänzt durch ein ständiges Angebot von Kunstdrucken, Radierungen, Holzschnitten, Keramiken sowie Schmuck- und Modedesign im hinteren Teil der Galerie. An Wochenenden finden auch Vernissagen und Künstlergespräche statt sowie Sonderöffnungszeiten. Besichtigungstermine können außerdem telefonisch vereinbart werden.

Galerie Martina Fregin

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Die Galerie Martina Fregin präsentiert seit Ende Mai 2022 zeitgenössische Künstler*innen in wechselnden Ausstellungen. Die Termine können der Website der Galerie entnommen werden. Ebenso die Termine für weitere Veranstaltungen, wie Künstlergespräche, Lesungen und Konzerte. Die Galerie Martina Fregin in Güstrow ist ein lebendiger Ort für zeitgenössische Kunst und ein inspirierender Bestandteil der Güstrower Galeriemeile. Seit ihrer Eröffnung im Mai 2022 präsentiert sie in der Hageböcker Straße 10 ein vielfältiges Programm mit wechselnden Ausstellungen, die Malerei, Grafik, Skulptur und Collage umfassen.

Ernst Barlach Museen Güstrow - Gertrudenkapelle

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Güstrow

Unweit des Güstrower Stadtzentrums gelegen, wurde die gotische Gertrudenkapelle 1953 als erstes Barlach-Museum in Güstrow eröffnet. Die Kapelle beherbergt etwa 30 Plastiken und Reliefs von Ernst Barlach, die ausnahmslos in der Güstrower Zeit entstanden sind. Die Kapelle ist ein einschiffiger spätgotischer Backsteinbau aus dem 15.Jahrhundert mit dreiseitigem Ostschluss. Bis Mitte des 16.Jahrhunderts wurde sie als Siechen-, später als Friedhofskapelle genutzt, ab 1936 als Ahnenhalle durch die Nationalsozialisten. Im Jahr 1953 erfolgte nach umfassender Restaurierung die Errichtung einer Gedenkstätte für Ernst Barlach - Bildhauer, Grafiker und Dramatiker - der von 1910 bis zu seinem Tod 1938 in Güstrow lebte. Im Ausstellungsraum sind neben Skulpturen und Plastiken wie z.B "Lesende Klosterschüler" und "Gefesselte Hexe" auch die Figuren der "Gemeinschaft der Heiligen" oder "Der Zweifler" zu sehen. Die Einrichtung der Ausstellung in der Gertrudenkapelle entspricht einem mehrfach geäußerten Wunsch des Künstlers, der sich seine Werke in dem sakralen Raum gut vorstellen konnte. In den Sommermonaten wird die Gertrudenkapelle auch als Spielstätte für Konzerte genutzt. Die Ernst Barlach Gertrudenkapelle ist nach Reisen für Alle als "Information zur Barrierefreiheit" zertifiziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 385 cm x 550 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 60 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Lindenstrasse. Das Gelände, das Tickethaus und die Kapelle (über mobile Rampe) sind stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über eine Rampe zugänglich. Die mobile Rampe am Eingang zur Gertrudenkapelle hat eine maximale Neigung von 20 % und eine Gesamtlänge von 100 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 88 cm breit. Der Kassentresen im Tickethaus am Eingang zum Gelände ist 86 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden. Außenwege sind mindestens 200 cm breit, leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 3 %. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar und Informationen im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist im ebenerdig zugänglichen Tickethaus vorhanden (Erdgeschoss).