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Orangerie Putbus

Orangerie Putbus
📍

Alleestraße 35

18581 Putbus

Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag11:0016:00 Uhr
Sonntag13:0016:00 Uhr
Sonntag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag10:0017:00 Uhr
In der Orangerie trefft ihr auf zeitgenössische Kunst in klassizistischem Ambiente. Wechselausstellungen laden euch ein, Neues zu entdecken – kulturell, inspirierend, mitten in Putbus. Seit den 1970er Jahren konnte sich die Orangerie Putbus als „Künstlerisches Ausstellungszentrum der Insel Rügen“ etablieren, mit einer nicht nur regional bedeutsamen Ausstrahlung in kulturpolitisch schwieriger Zeit. Nach der Wende setzte der Kunstverein bis Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts Ausstellungsakzente, danach die Stadt Putbus in Eigenregie. 2009 und 2010 war die Orangerie Domizil der „Galerie des Landkreises“, die durch den Kunstverein zu einer wichtigen Adresse für die Vermittlung aktueller Positionen der Gegenwartskunst wurde. Die KulturStiftung Rügen, seit 2011 Mieterin in der Orangerie, verfolgt im Sinne ihres Gründers Hans Marquardt (1920-2004), eine ausgewogene Ausstellungsprogrammatik, wobei eigene Ausstellungen aus der Sammlung der KulturStiftung und der durch sie vertretenen Künstler ebenso eine Rolle spielen. Aber auch Positionen, die von der Galerie des Landkreises Vorpommern-Rügen seit 1995 bis heute vertreten werden.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Putbus

Bahnhof Putbus

Bahnhof Putbus

📍 Putbus

Der Bahnhof Putbus ist ein Bahnknotenpunkt von lokaler Bedeutung in der Stadt Putbus. An diesem Knotenpunkt kreuzen die Bahnstrecken Bergen auf Rügen-Lauterbach Mole und die Schmalspurbahn Altefähr-Göhren mit 750 mm Spurweite, von der nur noch der Abschnitt Putbus-Göhren betrieben wird. Der Bahnhof Putbus wurde zusammen mit der Bahnstrecke Bergen-Putbus am 15. August 1889 eröffnet, die am 15. Mai 1890 bis Lauterbach verlängert wurde. Das Empfangsgebäude mit angebautem Güterschuppen der Normalspurbahn liegt westlich der Gleisanlagen am nördlichen Bahnhofskopf. In den 1990er Jahren wurde ein Dreischienengleis gebaut, so dass sowohl Regelspur- als auch Schmalspurzüge zwischen Putbus und Lauterbach Mole fahren können. Von Schnellzügen wird die Station nicht mehr angefahren. Eine Ausstellung auf dem Schmalspurgelände erinnert an die Geschichte der Rügenschen Kleinbahnen. Das Empfangsgebäude der Regelspurstrecke und der Kleinbahnhof mit Abfertigungsgebäude, altem Dienstwohngebäude, Lokschuppen und Triebwagenschuppen stehen unter Denkmalschutz.

Kronprinzenpalais Putbus

Kronprinzenpalais Putbus

📍 Putbus

Der neue Ausstellungsort im Kronprinzenpalais in Putbus. Im Jahre 1859 errichtete der Maurermeister Kummer das Eckgebäude Am Circus 1. Den Namen Kronprinzenpalais bekam das Haus, weil die Rügener Ritterschaft dieses Gebäude Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen und seiner Gemahlin für ihre Aufenthalte in Putbus schenken wollte. Das Gebäude wurde 2012 von der DKB Stiftung komplett saniert. Die oberen zwei Etagen beherbergt das Amt des Biosphärenreservats Südost-Rügen. Das Erdgeschoss und die Kellergewölbe teilen sich der kunstfest rügen e.V. unter der künstlerischen Leitung von Susanne Burmester sowie die DKB Stiftung. Seit Ostern 2013 finden hier regelmäßig Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und Kulturveranstaltungen statt.

Rathaus Putbus

Rathaus Putbus

📍 Putbus

Einst Honoratiorenwohnhaus und Kaufmannsgeschäft - heute das Rathaus von Putbus. Das heutige Rathaus in Putbus wurde vor 1830 gebaut von Brauer Schwartz. Er vermietete das Gebäude an die Baronin von Platen und erhielt später die fürstliche Konzession für einen Haken- und Viktualienhandel. 1862 bis 1898 befanden sich in dem Gebäude die Postexpedition und das Postamt. Anfang der 1930er Jahre bezog das Gemeindeamt Putbus seinen Sitz im vorderen Gebäude. Dieses wird seit der Verleihung des Stadtrechts 1960 als Rathaus genutzt. Im Jahre 2007 wird an das Rathaus das erste Stadthausschild vergeben.